Lohn + Gehalt Auszeitkultur

Mit Zeit­wert­kon­ten in die Arbeits­welt von mor­gen.

Arbei­ten bis 69 – Bur­nout. Fami­li­en­frust. Aus­zeit­kul­tur wird zum Mit­ar­bei­ter-Magne­ten der Zukunft. Ren­te erst mit 69 – für vie­le Arbeit­neh­mer ein Hor­ror­sze­na­rio. Burn-out-Syn­drom – kei­ne Mode­er­schei­nung. Ein Zeit­wert­kon­to kann zu einer bes­se­ren Balan­ce zwi­schen Arbeits- und Pri­vat­le­ben bei­tra­gen und wirkt sich so posi­tiv auf Gesund­heit und Arbeits­pro­duk­ti­vi­tät der Arbeit­neh­mer aus. Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie wird mess­bar. Vor allem wün­schen sich vie­le Erwerbs­tä­ti­ge, beruf­li­che Ver­pflichtungen bes­ser mit den fami­liä­ren ver­ein­ba­ren zu kön­nen. Dies ist nur ein Aspekt, bei dem es dar­um geht, die Kinderer­ziehung oder die Pfle­ge von älte­ren Ange­hö­ri­gen zu ermögli­chen. Ein guter Arbeit­ge­ber wird man durch fami­li­en­be­wuss­tes Han­deln. Eine geziel­te Aus­zeit­kul­tur zur Mit­ar­bei­ter­bin­dung, so kann abschlie­ßend fest­ge­hal­ten wer­den, ist ein wesent­li­cher Aspekt für die Stra­­te­gie- und HR-Ver­ant­wort­li­chen in den Unter­neh­men, um sich erfolg­reich auf dem hart umkämpf­ten Per­so­nal­markt eta­blieren zu kön­nen. Der Gewinn: beson­ders fähi­ges Per­so­nal, Kos­ten­ein­spa­run­gen und eine bes­se­re Kun­den­bin­dung.

 

 

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