Zwischen geistlichem Leben und weltlicher Arbeit

Als stell­ver­tre­ten­de Pfle­ge­di­rek­to­rin muss Schwes­ter Maria Manue­la jeder­zeit für die Sor­gen, Nöte und Anlie­gen der Mit­ar­bei­ten­den des Eli­sa­beth-Kran­ken­hau­ses in Thui­ne da sein. Zudem ist auch die Betreu­ung der Pati­en­ten ein wesent­li­cher Punkt in ihrer täg­li­chen Arbeit. Wie die Fran­zis­ka­ne­rin es schafft, die­se welt­li­chen Pflich­ten mit dem geist­li­chen Leben zu ver­bin­den, berich­tet sie in zeitgeist. Auch weil sie weiß, wie schwie­rig es ist, Belas­tun­gen aus zwei Wel­ten unter einen Hut zu brin­gen, befür­wor­tet sie das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell lebeNS­Kon­to, das die Nils-Sten­sen-Kli­ni­ken – Trä­ger des Hau­ses in Thui­ne – 2015 ein­ge­führt haben.

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