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Ahl­strom-Munks­jö
www.ahlstrom-munksjo.com


Ahl­strom-Munks­jö

Zum 31. März 2017 fusio­nier­te Ahl­strom mit Munks­jö zu Ahl­strom-Munks­jö.


Ahl­strom-Munks­jö: „Flex-Kon­to“ ermög­licht vor­zei­ti­gen Ruhe­stand

Lebens­ar­beits­zeit ist im Tarif­ver­trag der Papier­in­dus­trie ver­an­kert. Aus­schlag­ge­bend war das von uns mit­ent­wi­ckel­te Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „Flex-Kon­to“ des Aale­ner Spe­zi­al­pa­pier-Her­stel­lers Ahl­strom-Munsks­jö Paper. Mit die­sem Modell neh­me das Unter­neh­men eine Vor­rei­ter­rol­le in der Bran­che ein und habe aktiv Tarif­po­li­tik betrie­ben, betont Per­so­nal­lei­ter Roman Schlos­ser. Die Mit­ar­bei­ter sind in fünf Schich­ten im Ein­satz und enor­men Belas­tun­gen aus­ge­setzt. Ein ent­schei­den­des Ziel der „Flex-Kon­ten“: Gehalts­be­stand­tei­le las­sen sich umwan­deln und damit die Lebens­ar­beits­zeit indi­vi­du­ell ver­kür­zen, etwa für einen vor­zei­ti­gen Ruhe­stand. Zudem kön­nen Mit­ar­bei­ter im Sin­ne der Work-Live-Balan­ce ihre Zeit von Leben und Arbeit fle­xi­bel gestal­ten. „In unse­rem Modell haben sie die Zügel selbst in der Hand“, betont Schlos­ser. Mehr zu den „Flex-Kon­ten“ lesen Sie in unse­rem „zeitgeist“-Artikel. Sie kön­nen auch gleich das neue kos­ten­lo­se Maga­zin „zeit­geist“ online bestel­len.


Wirt­schaft Regio­nal

Munks­jö ist jetzt Ahl­strom-Munks­jö – … Dar­über hin­aus stellt sich das Unter­neh­men den Her­aus­for­de­run­gen des demo­gra­fi­schen Wan­dels in der Gesell­schaft. Zusätz­lich zu dem tarif­li­chen Bei­trag zur Alters­ver­sor­gung und der voll­stän­dig von Ahl­strom-Munks­jö finan­zier­ten Alters­ver­sor­gung hat das Unter­neh­men im Jahr 2013 das Munks­jö-Flex-Kon­to ein­ge­führt. Mit die­sem inno­va­ti­ven und zukunfts­wei­sen­den Modell bie­tet Ahl­strom-Munks­jö sei­nen Mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit, das Ende der Lebens­ar­beits­zeit indi­vi­du­ell zu gestal­ten. Neben der Frei­stel­lung für den Vor­ru­he­stand kann das Wert­gut­ha­ben auch für eine erwei­ter­te Eltern­zeit, die Betreu­ung häus­li­cher Pfle­ge­fäl­le oder für ein Sab­ba­ti­cal genutzt wer­den. Das Unter­neh­men sieht in die­sem Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell eine per­fek­te Ergän­zung der übri­gen Bau­stei­ne der Alters­ver­sor­gung sowie eine jdea­le Ver­bin­dung zwi­schen Berufs- und Pri­vat­le­ben. Ahl­strom-Munks­jö prä­sen­tiert sich mit die­sen Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten des Arbeits­le­bens als ein attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber im Wett­be­werb um qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter. Bei der Ver­lei­hung des Inno­va­ti­ons­prei­ses Ost­würt­tem­berg wur­de das Unter­neh­men für die­ses weit­sich­ti­ge Kon­zept aus­ge­zeich­net und gehört damit zu den Leis­tungs­trä­gern der Regi­on Ost­würt­tem­berg. Mehr…


Die Munks­jö Paper GmbH wird mit dem Fami­ly­Net-Award aus­ge­zeich­net: Weg­wei­sen­des Arbeits­zeit­mo­dell

Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter von Munks­jö Paper in Aalen-Unter­ko­chen pro­fi­tie­ren von einem Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell, dem „Munks­jö-Flex-Kon­to“. Auf ihm kön­nen die Beschäf­tig­ten Tei­le des Ein­kom­mens anspa­ren, um spä­ter zum Bei­spiel ohne Abschlä­ge frü­her in den Ruhe­stand zu gehen. Das inno­va­ti­ve Modell wur­de mit einem Preis aus­ge­zeich­net. Mehr…


wirt­schaft in Ost­würt­tem­berg

MUNKS­JÖ GER­MA­NY HOL­DING GmbH mit Fami­ly­Net-Award aus­ge­zeich­net. Im Stutt­gar­ter „Haus der Wirt­schaft“ wur­de die Munks­jö Paper GmbH aus Aalen-Unter­ko­chen für das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „Munks­jö-Flex-Kon­to“ mit dem Fami­ly­Net-Award 2016 aus­ge­zeich­net. Die­se von der Lan­des­re­gie­rung, dem Euro­päi­schen Sozi­al­fond, sowie ver­schie­de­nen Arbeit­ge­ber­ver­bän­den unter­stütz­te Initia­ti­ve prä­miert Unter­neh­men für ihr Enga­ge­ment zur Ver­ein­ba­rung von Fami­lie und Beruf. Mit dem 2013 ein­ge­führ­ten Modell lebt Munks­jö ein inno­va­ti­ves und zukunfts­wei­sen­des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell, das es der Beleg­schaft ermög­licht, sei­ne Lebens­ar­beits­zeit indi­vi­du­ell zu gestal­ten. Mehr…


Gmün­der Tages­post

Munks­jö star­tet durch. Dekor­pa­pier­her­stel­ler erhält Fami­ly­Net-Award – Wach­sen im ers­ten Quar­tal. Die Unter­ko­che­ner Munks­jö Paper GmbH wur­de für ihr Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „Munks­jö-Flex-Kon­to“ mit dem Fami­ly­Net-Award aus­ge­zeich­net. Die­se Initia­ti­ve prä­miert Unter­neh­men unter­schied­li­cher Grö­ßen­klas­sen für ihr Enga­ge­ment zur Ver­ein­ba­rung von Fami­lie und Beruf. Mehr…


MINIS­TE­RI­UM FÜR FINAN­ZEN UND WIRT­SCHAFT PRES­SE­MIT­TEI­LUNG

Fami­li­en­freund­li­che Unter­neh­men in Baden-Würt­tem­berg aus­ge­zeich­net. Die Preis­trä­ger des 3. „fami­ly­NET-Award“ sind die Albrecht Büh­ler Baum und Gar­ten GmbH aus Nür­tin­gen, die Munks­jö Paper GmbH aus Aalen, die Karl Knau­er KG aus Biber­ach, die WS Wein­mann & Schanz GmbH aus Balingen sowie das Loka­le Bünd­nis für Fami­lie Mitt­le­res Wie­sen­tal.

Eine lebens­pha­sen­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik und die Ver­ein­bar­keil von Beruf und Fami­lie ste­hen längst auf der Agen­da der Unter­neh­men in Baden-Würt­tem­berg. Im Rah­men des lan­des­wei­ten Pro­jekts fami­ly­NET wer­den sie dabei durch das Minis­te­ri­um für Finan­zen und Wirt­schaft sowie die Arbeit­ge­ber­ver­bän­de Süd­west­me­tall und Che­mie Baden-Würt­tem­berg unter­stützt. Am Mitt­woch (4. Mai 2016) wur­den bereits zum drit­ten Mal Unter­neh­men mit dem fami­ly­NE­TA­ward für beson­ders fami­li­en­freund­li­che Pro­jek­te aus­ge­zeich­net. Mehr…


Lau­da­tio fami­ly­NET-Award 2016, Munks­jö Paper GmbH, Aalen, Char­lot­te Knap­perts­busch, Personalmarketing/​Employer Bran­ding, Che­mie-Ver­bän­de Baden-Würt­tem­berg

Munks­jö stellt sich den Her­aus­for­de­run­gen des demo­gra­fi­schen Wan­dels und der Siche­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit und setzt dabei auf die Qua­li­fi­zie­rung, Gewin­nung und Bin­dung von Mit­ar­bei­tern und Mit­ar­bei­te­rin­nen im Wett­be­werb um Fach­kräf­te. Mit dem 2013 ein­ge­führ­ten Munks­jö-Fiex-Modell hat das Unter­neh­men ein inno­va­ti­ves und zukunfts­wei­sen­des Lebens­ar­beits­zeit-Modell geschaf­fen, das den Mit­ar­bei­ten­denm die Mög­lich­keit und Sicher­heit gibt ihre per­sön­li­che Arbeits­zeit­ge­stal­tung auch umset­zen zu kön­nen. Jeder Ein­zel­ne wird so tat­säch­lich in die Lage ver­setzt, sei­ne indi­vi­du­el­le Lebens­ar­beits­zeit­pla­nung zu gestal­ten, das ist- gera­de im Schicht­dienst – eine ech­te Her­aus­for­de­rung.
Inner­halb der deut­schen Papier­in­dus­trie hat sich Munks­jö als ers­tes Unter­neh­men dazu ent­schlos­sen das Lebens­ar­beits­zeit­kon­to ein­zu­füh­ren. Und das mit Erfolg! Nach der Ein­füh­rung 2013 ging das Modell „sozu­sa­gen durch die Decke“. Die Teil­nah­me­quo­te von 73 % war sen­sa­tio­nell. Das Unter­neh­men hat den Bedarf erkannt, klug gehan­delt und den Beweis ange­tre­ten dafür, dass die­ses Modell auch im Schicht­be­trieb funk­tio­nie­ren kann.“ Mehr…


Fami­li­en­freund­li­che Unter­neh­men in Baden-Würt­tem­berg aus­ge­zeich­net

Die Preis­trä­ger des 3. fami­ly­NET-Award sind die Albrecht Büh­ler Baum und Gar­ten GmbH aus Nür­tin­gen, die Munks­jö Paper GmbH aus Aalen, die Karl Knau­er KG aus Biber­ach, die WS Wein­mann & Schanz GmbH aus Balingen sowie das Loka­le Bünd­nis für Fami­lie Mitt­le­res Wie­sen­tal. Eine lebens­pha­sen­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik und die Ver­ein­bar­keil­von Beruf und Fami­lie ste­hen längst auf der Agen­da der Unter­neh­men in Baden.Württemberg. Im Ratt­men des lan­des­wei­ten Pro­jekts fami­ly­NET wer­den sie dabei durch das Minis­te­ri­um für Finan­zen und Wirt­schaft sowie die Arbeit­ge­ber­ver­bän­de Süd­west­me­tall und Che­mie Baden-Würt­tem­berg unter­stützt. Am Mitt­woch wur­den bereits zum drit­ten Mal Unter­neh­men mit dem fami­ly­NET-Award für beson­ders fami­li­en­freund­li­che Pro­jek­te aus­ge­zeich­net. Mehr…


schwäbische.de

Preis für das Munks­jö-Flex-Kon­to. Unter­ko­che­ner Papier­her­stel­ler erhält in Stutt­gart den Fami­ly­Net-Award 2016. Im Rah­men einer Fei­er­stun­de im Stutt­gar­ter Haus der Wirt­schaft ist die Munks­jö Paper GmbH aus Unter­ko­chen für ihr Lebensarbeitszeitmodell.“Munksjö-Flex-Konto“ mit dem Fami­ly­Net-Award 2016 aus­ge­zeich­net wor­den. Die­se von der Lan­des­re­gie­rung, dem Euro­päi­schen Sozi­al­fond sowie ver­schie­de­nen Arbeit­ge­ber­ver­bän­den unter­stütz­te Initia­ti­ve prä­miert Unter­neh­men unter­schied­li­cher Grö­ßen­klas­sen für ihr Enga­ge­ment zur Ver­ein­ba­rung von Fami­lie und Beruf. Mit dem 2013 ein­ge­führ­ten Modell­lebt das Unter­neh­men ein inno­va­ti­ves und
zukunfts­wei­sen­des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell, das es der Beleg­schaft ermög­licht, sei­ne Lebens­ar­beits­zeit indi­vi­du­ell zu gestal­ten. Dies ist spe­zi­ell für Unter­neh­men, die im Schicht­be­trieb arbei­ten, eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Munks­jö hat sich als ers­tes Unter­neh­men in der deut­schen Papier­in­dus­trie 2013 zur Ein­füh­rung eines sol­chen Modells ent­schlos­sen. Die Teil­nah­me von 73 Pro­zent der Beleg­schaft bestä­tigt, dass Munks­jö mit sei­nem Modell zur Gestal­tung der per­sön­li­chen Lebens­ar­beits­zeit das Inter­es­se der Mit­ar­bei­ter an der Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf gut getrof­fen hat. Mehr…


PREI­SE AN FAMI­LI­EN­FREUND­LI­CHE FIR­MEN VER­LIE­HEN

Eine lebens­pha­sen­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik und die Ver­ein­bar­kelt von Beruf und Fami­lie ste­hen längst auf der Agen­da der Unter­neh­men in Baden-Würt­tem­berg. Im Rah­men des lan­des­wei­ten Pro­jekts fami­ly­NET wen­den sie dabei durch das Minis­te­ri­um für Finan­zen und Wirt­schaft sowie die Arbeit­ge­ber­ver­bän­de Süd­west­me­tall und Che­mie Baden-Würt­tem­berg unter­stützt. Am Mitt­woch (4. Mal 2016) wur­den bereits zum drit­ten Mal Unter­neh­men mit dem fami­ly­NE­TA­ward für beson­ders fami­li­en­freund­li­che Pro­jek­te aus­ge­zeich­net. Die Munks­jö Paper GmbH aus Aalen-Unter­ko­chen erhielt den Award als mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men für ihr ‚Munks­jö-Flex-Modell‘, das jedem Beschäf­tig­ten – auch im Schicht­dienst – die Mög­lich­keit einer per­sön­li­chen Lebens­ar­beits­zeit­pla­nung gibt. Mehr…


Wirt­schaft Regio­nal

Munks­jö Paper ist im Stutt­gar­ter „Haus der Wirt­schaft“ für sein fami­li­en­freund­li­ches Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell von der Lan­des­re­gie­rung und den Arbeit­ge­ber­ver­bän­den aus­ge­zeich­net wor­den. Mehr…


Wirt­schaft Regio­nal

Aus Sicht von Roman Schlos­ser war die Ein­füh­rung eines Lebensarbeitszeitmo­dells unum­gäng­lich: „Für uns ist das Modell Image bil­dend als attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber, für die Arbeit­neh­mer bil­det es eine zusätz­li­che Opti­on, um sei­ne Arbeits­welt frei­er zu ge­stalten. Das wirkt moti­vie­rend.“ Die Funk­ti­ons­wei­se des Munks­jö-Modells ist ein­fach: Urlaubs­geld, Son­der­zah­lun­gen, Tan­tie­men oder auch Be­standteile des regu­lä­ren Ent­gelts kön­nen vom Arbeitneh­mer zunächst steu­er- und sozi­alversicherungsfrei auf einem Zeit­wert­kon­to ange­spart wer­den. Mehr…


Schwä­bi­sche Post

Das Gute am Munks­jö-Flex-Kon­to se­hen wir für den Mit­ar­bei­ter dar­in, dass er, wenn es für ihn im beruf­li­chen Leben schwie­rig wird, frü­her aus dem Arbeits­prozess aus­schei­den kann. Für den Ar­beitnehmer ist es also eine Mög­lich­keit, am Ende eines lan­gen Berufs­le­bens im Schicht­be­trieb, fle­xi­bel sei­nen Aus­stieg zu gestal­ten. Für uns sehen wir die Mög­lichkeit, in den Zei­ten, in denen es nicht ein­fa­cher wird, gute und qua­li­fi­zier­te Ar­beitnehmer zu bekom­men, attrak­tiv in der Kon­kur­renz zu ande­ren gro­ßen Un­ternehmen in der Regi­on für den Ar­beitsmarkt zu sein“, sag­te Well­mann. Mehr…


Impres­sio­nen

Das Ziel des Munks­jö-Lebens­ar­beits­zeit­kon­tos ist es, Frei­stel­lungs­pha­sen – zum Bei­spiel die Ver­kür­zung der Lebens­ar­beits­zeit, oder den vor­zei­ti­gen Ruhe­stand – zu finan­zie­ren. Wert­gut­ha­ben, die wäh­rend der regu­lä­ren Lebens­ar­beits­zeit nicht ver­braucht wer­den, kön­nen spä­tes­tens bei Ein­tritt in den gesetz­li­chen Ruhe­stand – ohne Belas­tung von Steu­ern – in eine betrieb­li­che Alters­vor­sor­ge über­führt wer­den. Das The­ma Demo­gra­fie holt uns uner­bitt­lich ein. Wer hier noch denkt: „Der Staat wird mich schon nicht ver­hun­gern las­sen“ – „So schlimm wird es wohl nicht kom­men“ oder „Das sind Ein­zel­fäl­le“, wägt sich in trü­ge­ri­scher, gera­de­zu gefähr­li­cher Sicher­heit. Mehr…


Pres­se­infor­ma­ti­on

Die Funk­ti­ons­wei­se des Munks­jö-Modells ist ein­fach: Urlaubs­geld, Son­der­zah­lun­gen, Tan­tie­men oder auch Bestand­tei­le des regu­lä­ren Ent­gelts kön­nen vom Arbeit­neh­mer zunächst steu­er- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei auf einem Zeit­wert­kon­to ange­spart wer­den. Der Arbeit­ge­ber über­führt das Wert­gut­ha­ben in eine spe­zi­ell kon­zi­pier­te und äußerst fle­xi­ble, insol­venz­ge­schütz­te Ver­mö­gens­an­la­ge, in der das Gut­ha­ben ren­ta­bel ange­legt wird. Sicher­heit wird beim Munks­jö-Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell groß geschrie­ben, denn die Gut­ha­ben der Arbeit­neh­mer wer­den auf einem exter­nen Kon­to sicher ange­legt. Mehr…