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DRK Pfle­ge­diens­te Han­no­ver

www.drk-hannover.de

DRK Pfle­ge­diens­te Han­no­ver

Der DRK-Regi­on Han­no­ver e.V. ist Teil einer hoch­mo­der­nen Orga­ni­sa­ti­on, die in ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Auf­ga­ben­fel­dern Hil­fe in viel­fäl­ti­ger Form anbie­tet. Der Regi­ons­ver­band ist am 8. Mai 2008 durch die Ver­schmel­zung der vier DRK-Kreis­ver­bän­de Burg­dorf, Han­no­ver-Lan­d/­Sprin­ge, Han­no­ver-Stadt und Neu­stadt a. Rbge. ent­stan­den.

Fazit

Mario Damitz – Geschäftsführer des DRK Pfle­ge­dienst in der Regi­on Han­no­ver

Wir sind einer der größ­ten Trä­ger in der ambu­lan­ten Pfle­ge in Han­no­ver. In der ambu­lan­ten Pfle­ge haben wir natur­ge­mäß mit sehr vie­len Mehr- und Über­stun­den zu kämp­fen. Das liegt natür­lich an der Situa­ti­on, dass wir seit Jah­ren einen star­ken Fach­kräf­te­man­gel in der Pfle­ge­bran­che haben. Zudem ver­läuft Leben eben nicht ein­di­men­sio­nal. Es gibt Höhen und Tie­fen des Mit­ar­bei­ters und das Lebens­ar­beits­zeit­kon­to kann sich die­sen Höhen und Tie­fen anpas­sen. Die Fle­xi­bi­li­tät ist der ent­schei­den­de Vor­teil gegen­über allen an- deren Model­len. In der ambu­lan­ten Pfle­ge ist es sicher­lich schwer, bis 67 zu arbei­ten. Die Arbeit geht mit star­ken kör­per­li­chen Anstren­gun­gen ein­her. Inso­fern stellt sich das für den Mit­ar­bei­ten­den schwie­rig dar, ins­be­son­de­re wenn man bei­spiels­wei­se Voll­zeit arbei­tet. Das Kon­to bie­tet ein stück­weit Sicher­heit, um im Alter zu wis­sen, ich muss nicht unbe­dingt bis 67 arbei­ten. Für uns ist es wich­tig auch im Wett­be­werb als attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber gese­hen zu wer­den und inso­fern ist es uns sehr wich­tig, bewusst einen Schritt für die Mit­ar­bei­ter zu tun, der auch gewertschätzt wird.“


city news Seel­ze

Der Pfle­ge­be­voll­mäch­tig­te der Bun­des­re­gie­rung, Staats­se­kre­tär Andre­as Wes­ter­fell­haus, besuch­te am heu­ti­gen Tag die DRK-Sozi­al­sta­ti­on Seel­ze.“ Gute Arbeits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge sind Schlüs­sel­fak­tor für eine gute Ver­sor­gung  … Wenn Fach­kräf­te in Alten­pfle­ge und Kran­ken­häu­sern gewon­nen und gehal­ten wer­den sol­len, bedarf es attrak­ti­ver Arbeits­be­din­gun­gen, sonst ver­lau­fen alle ande­ren Bemü­hun­gen im San­de.“  Vor die­sem Hin­ter­grund habe das DRK ein Inno­va­ti­ons­pro­jekt initi­iert und ver­fol­ge auf  meh­re­ren Ebe­nen nach­hal­ti­ge Maß­nah­men. So bie­te es bei­spiels­wei­se ein „Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell“, das Mit­ar­bei­ten­den die Mög­lich­keit gibt Arbeits­zei­ten anzu­spa­ren und fle­xi­bel abzu­ru­fen … „so haben unse­re Mit­ar­bei­ten­den die Mög­lich­keit  – ohne Ein­bu­ßen bei der gesetz­li­chen Ren­te  –  vor­zei­tig  in den Ruhe­stand zu gehen und nach eige­nen indi­vi­du­el­len Wün­schen fle­xi­ble Aus­zei­ten, zum Bei­spiel für Wei­ter­bil­dun­gen wahr­zu­neh­men“, so Damitz. Mehr…


Infor­ma­ti­ons­bro­schü­re zum Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell

Immer mehr Unter­neh­mer, Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che und Inter­es­sen­ver­tre­ter von Arbeit­neh­mern bele­gen durch die Ein­füh­rung eines inno­va­ti­ven Zeit­wert­kon­ten- und Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells, wie unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht – gepaart mit ver­ant­wor­tungs­vol­len Ent­schei­dun­gen – den not­wen­di­gen Frei­raum für die Beleg­schaft schafft, der noch vor Jah­ren undenk­bar schien. Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le ermög­li­chen mehr Fle­xi­bi­li­tät bei der Orga­ni­sa­ti­on, Gestal­tung und Aus­übung der Arbeit, sie bie­ten eine ver­bes­ser­te Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie und kom­men dem Wunsch nach einer frei­en und indi­vi­du­el­len Lebens­ge­stal­tung sowie nach mehr finan­zi­el­ler Sicher­heit im Alter ent­ge­gen. Mehr…


BALAN­CE – Das fami­li­en­freund­li­che Zeit­wert­kon­ten- und Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell

Freu­en sich über das gro­ße Inter­es­se der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter am neu­en Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „BALAN­CE“: Mario Damitz, Geschäfts­füh­rer DRK-Pfle­ge­diens­te Han­no­ver und Harald Röder, Geschäfts­füh­rer DBZWK Mehr…