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THROM GmbH

Aus „Eisen-Throm GmbH“ wird „THROM GmbH“ – Jedoch nicht etwa weil „Eisen“ kein The­ma mehr wäre – im Gegen­teil – son­dern weil das Unter­neh­men THROM inzwi­schen „so viel mehr als Eisen“ anzu­bie­ten hat. Zudem möch­te THROM damit auch die ste­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung des seit 1935 bestehen­den Fami­li­en­un­ter­neh­mens doku­men­tie­ren. Von des­sen Anfän­gen als Eisen­wa­ren­hand­lung hin zu einem moder­nen und leis­tungs­fä­hi­gen Groß­han­dels­un­ter­neh­men mit den Sor­ti­men­ten Stahl, Indus­trie­tech­nik und Werk­zeu­ge.


Impres­sio­nen

Das Ziel des THROM-FLEX-KON­TOS ist es, Frei­stel­lungs­pha­sen – zum Bei­spiel die Ver­kür­zung der Lebens­ar­beits­zeit, oder die Finan­zie­rung eines vor­zei­ti­gen oder glei­ten­den Über­gangs in den Ruhe­stand – zu finan­zie­ren. Wert­gut­ha­ben, die wäh­rend der regu­lä­ren Lebens­ar­beits­zeit nicht ver­braucht wer­den, kön­nen spä­tes­tens bei Ein­tritt in den gesetz­li­chen Ruhe­stand – ohne Belas­tung von Steu­ern – in eine betrieb­li­che Alters­vor­sor­ge über­führt wer­den. Mit die­sem THROM-FLEX-KON­TO haben die Arbeit­neh­mer die Mög­lich­keit – ohne Ein­bu­ßen bei der gesetz­li­chen Ren­te – frü­her als mit 67 Jah­ren aus­zu­stei­gen. Außer­dem ist eine fle­xi­ble Gestal­tung der Lebens­ar­beits­zeit, und damit ver­bun­den eine höhe­re Lebens­qua­li­tät, mög­lich (Stich­wort: Arbeits­sou­ve­rä­ni­tät). Mehr…