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Hoff­mann + Kripp­ner GmbH

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Hoff­mann + Kripp­ner GmbH

Hoff­mann + Kripp­ner eröff­net Per­spek­ti­ven, löst Pro­ble­me und rea­li­siert Visio­nen in den Geschäfts­be­rei­chen „fle­xi­ble Tas­ta­tur­sys­te­me“, Tas­ta­tu­ren mit Elek­tro­nik und moder­ne Touch­screen-Bedien­ein­hei­ten auch mit Intel­li­genz.

Als Fami­li­en­un­ter­neh­men in der zwei­ten Genera­ti­on und einer der gro­ßen Arbeit­ge­ber im Neckar-Oden­wald-Kreis ist sich Hoff­mann + Kripp­ner sei­ner sozia­len Ver­ant­wor­tung bewusst. Ohne die Kom­pe­tenz der Mit­ar­bei­ter wären die Pro­duk­te nicht als qua­li­ta­ti­ver Maß­stab der Ein­ga­be­sys­te­me in Euro­pa eta­bliert. Es wird kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten im Unter­neh­men geför­dert, aber über­zo­ge­nes Leis­tungs­den­ken wird aus­drück­lich abge­lehnt. Das Unter­neh­men for­dert, aber über­for­dert nicht. Unso­zia­les Ver­hal­ten und Ellen­bo­gen­kul­tur wer­den nicht tole­riert. Als Fami­li­en­un­ter­neh­men legt die Fir­ma beson­de­ren Wert auf ein mensch­li­ches und sozia­les Mit­ein­an­der.


bAV Spe­zi­al

Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten funk­tio­nie­ren nach einem ein­fa­chen Prin­zip: Heu­te anspa­ren, bei Bedarf nut­zen. Zeit­wert­kon­ten fle­xi­bi­li­sie­ren die Lebens­ar­beits­zeit der Mit­ar­bei­ter dadurch, dass das Ent­gelt für einen Teil der geleis­te­ten Arbeit nicht unmit­tel­bar zur Aus­zah­lung gelangt, son­dern sicher und insol­venz­ge­schützt ange­spart wird. Die Gut­ha­ben wer­den zu einem spä­te­ren Zeit­punkt in Form von bezahl­ter Frei­stel­lung abge­baut, wobei die­se nach den Rege­lun­gen des Sozi­al­ge­setz­buchs eine soge­nann­te vor­ru­he­stands­na­he Frei­stel­lung (Vor­ru­he­stand) oder eine zwi­schen­zeit­li­che Aus­zeit in Form eines Sab­ba­ti­cals sein kann. Mehr…


Lohn + Gehalt

Wie ist das Modell bei Ihren Mit­ar­bei­tern ange­kom­men? Die Anhe­bung des Ren­ten­ein­tritts­alt­eis infol­ge der stei­gen­den Lebens­er­war­tung ist für die Arbeit­neh­mer Rea­li­tät und bringt die Unge­wiss­heit, ob der eige­ne Gesund­heits­zu­stand die Anfor­de­run­gen des jewei­li­gen Arbeits­plat­zes bis zur Ren­te erfül­len wird. Die Ein­füh­rung des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells ist eine Win-win-Situa­ti­on für Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber. Vor die­sem Hin­ter­grund haben sich etwa zwei Drit­tel unse­rer Arbeit­neh­mer zur Teil­nah­me an dem Wer­te­kon­ten­mo­dell ent­schlos­sen. Mehr…


Rhein-Neckar-Zei­tung

Die Dra­ma­tik der Bevöl­ke­rungs­ent­wick­lung ver­an­schau­lich­te Pro­fes­sor Raf­fel­hü­s­chen wie folgt: „Gra­fisch auf­be­rei­tet ähnelt das Ide­al­bild einer Pyra­mi­de. In Deutsch­land haben wir aber eher einen Kebab-Spieß. Und der wird immer mehr zu einem Pilz.“ Anders aus­ge­drückt: „Heu­te finan­zie­ren zwei Erwerbs­tä­ti­ge einen Rent­ner. 2032 jeder sei­nen eige­nen“. „Schuld dar­an ist“, so Raf­fel­hü­s­chen „die Genera­ti­on der heu­te oft schon Grau-Melier­ten. Wir haben ein­fach zu wenig Kin­der bekom­men und das ist die Quit­tung dafür“. Der dar­aus resul­tie­ren­de Effekt sei für die nächs­ten 30 Jah­re irrepa­ra­bel. Mehr…