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Josephs-Hos­pi­tal Waren­dorf

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Josephs-Hos­pi­tal Waren­dorf

Das Josephs-Hos­pi­tal wur­de im Jahr 1843 von dem Waren­dor­fer Kauf­mann Franz-Joseph Zum­loh als frei­gemein­nüt­zi­ge Stif­tung errich­tet. Von ein­fa­chen Anfän­gen mit weni­gen Behand­lungs­plät­zen aus­ge­hend, hat sich das Kran­ken­haus bis heu­te zu einem Gesund­heits­zen­trum für die Men­schen in der Regi­on ent­wi­ckelt. Als selbst­stän­di­ges Kran­ken­haus steht es wei­ter­hin in der Trä­ger­schaft die­ser Stif­tung. Behan­delt wer­den alle Men­schen, die Hil­fe bedür­fen, ohne Anse­hen ihrer Per­son und Reli­gi­on mit dem Ziel, Gesund­heit zu för­dern, Krank­heit zu hei­len und Lei­den zu lin­dern. Getra­gen wird das Unter­neh­men durch sei­ne Mit­ar­bei­ter. Geschätzt wer­den ihre fach­li­che und sozia­le Kom­pe­tenz, ihre Moti­va­ti­on sowie ihre Bereit­schaft, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und im Team zu arbei­ten. Das Josephs-Hos­pi­tal Waren­dorf unter­stützt sei­ne Mit­ar­bei­ter beim Erwerb zusätz­li­cher Qua­li­fi­ka­tio­nen und ­Fähig­kei­ten, erleich­tern ihnen die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie und bie­ten betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung an.

Fazit

Peter Goerde­ler – Vor­stands­vor­sit­zen­der des Josephs-Hos­pi­tal Waren­dorf

Das The­ma Work-Life-Balan­ce ist ja in aller Mun­de, doch ich habe den Ein­druck, dass so furcht­bar viel in den ver­gan­ge­nen Jah­ren da aller­dings nicht pas­siert ist und dies ins­be­son­de­re in unse­rer Bran­che, im Kran­ken­haus­be­reich. Wir ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Unse­re Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen, wer­den immer älter, wir habe eine demo­gra­phi­sche Ent­wick­lung auch bei uns und dafür woll­te ich ein Instru­ment zur Ver­fü­gung stel­len, das unse­re Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen eben rela­tiv auto­nom ent­spre­chend ihrer Lebens­pha­se selbst bestim­men kön­nen, wann sie ihre Aus­zeit neh­men. Es waren uns vor allem zwei Din­ge wich­tig: zum einen bei der Ein­zah­lung Fle­xi­bi­li­tät zu schaf­fen, wie auch bei der Nut­zung des Zeit­wert­kon­tos. So kön­nen die Mit­ar­bei­ten­den ein Sab­ba­ti­cal neh­men, sie kön­nen ihre Eltern­zeit ver­län­gern, die Pfle­ge­zeit sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­lich abge­si­chert gestal­ten, oder aber in den Vor­ru­he­stand gehen. Zudem ist es uns gelun­gen, dass ganz vie­le Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter mit­wir­ken kön­nen, auch die mit einem schma­len Geld­beu­tel.“


Christ­li­che Wer­te und moder­ne Per­so­nal­füh­rung

Das Josephs-Hos­pi­tal in Waren­dorf ist als Stif­tung der Bür­ger­schaft eng mit den Ein­woh­nern der Regi­on ver­bun­den. Den­noch spürt auch Peter Goerde­ler, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Kli­nik-Ein­rich­tung den Fach­kräf­te­man­gel im Gesund­heits­we­sen. Um die­sem ent­ge­gen­zu­wir­ken und die christ­li­chen Wer­te der Stif­tung mit moder­ner Per­so­nal­füh­rung zu ver­bin­den, ver­wirk­lich­te er mit Hil­fe der DBZWK das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell Josephs+. „Für mich ist das grund­sätz­lich wich­tig. Um neue Mit­ar­bei­ter zu gewin­nen und um Mit­ar­bei­ter zu hal­ten“, sagt Goerde­ler. Und der Erfolg gibt ihm Recht: Bewer­ber fra­gen bereits nach dem Pro­gramm Josephs+, das ermög­licht, Lebens­ar­beits­zeit indi­vi­du­ell zu gestal­ten. Mehr zu den „Flex-Kon­ten“ lesen Sie in unse­rem „zeitgeist“-Artikel. Sie kön­nen auch gleich das neue kos­ten­lo­se Maga­zin „zeit­geist“ online bestel­len.


www.die-glocke.de

Spar­kon­to für fle­xi­ble Lebens­ar­beits­zeit: Über „Work-Life-Balan­ce“, ein die per­sön­li­che Zufrie­den­heit för­dern­des har­mo­ni­sches Ver­hält­nis von Berufs- und Arbeits­le­ben, wird viel gere­det. Das Josephs-Hos­pi­tal hat jetzt gehan­delt und das Modell „Josephs +“ aus der Tau­fe geho­ben. Mehr…


Neu­er Ems­bo­te

Arbeits­zeit geht aufs Spar­kon­to. Neu­es Modell im Josephs-Hos­pi­tal: Wie lan­ge möch­te ich arbei­ten? Wie lan­ge kann ich arbei­ten? Fra­gen, die sich immer mehr Bür­ger ange­sichts eines sich künf­tig wahr­schein­lich wei­ter nach hin­ten ver­schie­ben­den Ren­ten­ein­tritts stel­len. Das Josephs-Hos­pi­tal will sei­nen Mit­ar­bei­tern eine Mög­lich­keit geben, dar­auf selbst Ein­fluss neh­men zu kön­nen. Mit einem fle­xi­blen Arbeits­zeit­mo­dell namens „Josephs­Plus“. Mehr…


Die Glo­cke

Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell am Josephs-Hos­pi­tal – Ein Spar­kon­to für die „Work-Life-Balan­ce“: Über „WorkLi­fe-Balan­ce“, ein die per­sön­li­che Zufrie­den­heit för­dern­des har­mo­ni­sches Ver­hält­nis von Berufs- und Arbeits­le­ben, wird viel­ge­re­det. Das Josephs-Hos­pi­tal­hat jetzt gehan­delt. Nicht zuletz­tim gemein­sa­men Inter­es­se von Geschäfts­lei­tung und Arbeit­neh­mer­ver­tre­tung, die Arbeits­plät­zeim Waren­dor­fer Kran­ken­haus noch attrak­ti­ver zu machen, ist das Modell „Josephs+“ aus der Tau­fe geho­ben wor­den. Mehr…


JOSEPHS+ – Das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell im Josephs-Hos­pi­tal

Freu­en sich über das gro­ße Inter­es­se der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter am neu­en Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell JOSEPHS+: Peter Goerde­ler (Vor­stands­vor­sit­zen­der), Kas­par Kott­mann (Betriebs­rats­vor­sit­zen­der) und Harald Röder (Geschäfts­füh­rer DBZWKMehr…


JOSEPHS+ – Mit­ar­bei­ter­stim­men, Beweg­grün­de und Erfah­rungs­wer­te

Wir haben Mit­ar­bei­ten­de gefragt, war­um sie sich für ein Lebens­ar­beits­zeit­kon­to ent­schie­den haben, was ihnen dar­an gefällt und wel­che Erfah­rungs­wer­te sie damit gesam­melt haben. Las­sen Sie sich von den viel­fäl­ti­gen Mit­ar­bei­ter­stim­men inspi­rie­ren! Mehr…