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Jugend­hof Ober­mey­er – eine pri­va­te Ein­rich­tung der Jugend­hil­fe

www.jugendhof-obermeyer.de

Jugend­hof Ober­mey­er – eine pri­va­te Ein­rich­tung der Jugend­hil­fe

1992 haben die Sozi­al­päd­ago­gen Chris­tia­ne und Franz Schu­ten den Jugend­hof Ober­mey­er als eigen­stän­di­ge Jugend­hil­feein­rich­tung gegrün­det.

Seit der Grün­dung gehört der Jugend­hof zu den aner­kann­ten und ver­läss­li­chen Ein­rich­tun­gen der Jugend­hil­fe. Dank der Ange­bots­brei­te und der Struk­tur die­ser Ein­rich­tung mit ihren drei Häu­sern zeich­net den Jugend­hof Ober­mey­er eine hohe Fle­xi­bi­li­tät und Durch­läs­sig­keit aus. Ziel ist es, das Fami­li­en­sys­tem zu sta­bi­li­sie­ren und einen dau­er­haf­ten Ver­bleib in der Fami­lie zu sichern sowie Kin­der und Jugend­li­che zu einem selbst­be­stimm­ten und ver­ant­wort­li­chen Leben zu befä­hi­gen.


Erfah­rung zählt!

Berufs­be­glei­ten­de Qua­li­fi­zie­rung in der Erzie­hungs­hil­fe
Am 13./14.05.2014 fand in Frankfurt/​M. die Fach­ta­gung zum Abschluss des Pro­jek­tes „Erfah­rung zählt!“ statt. Franz Schu­ten (Ein­rich­tungs­lei­ter Jugend­hof-Ober­mey­er) war mit sei­nem Vor­trag „Das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell des Jugend­hof-Ober­mey­er“ mit dabei. Zur Ziel­grup­pe der Qua­li­fi­zie­rung gehö­ren Füh­rungs­kräf­te und Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Erzie­hungs­hil­fe.

Pro­jekt­hin­ter­grund
In den erzie­he­ri­schen Hil­fen zeich­nen sich zwei Trends ab: das an Schär­fe wei­ter zuneh­men­de Pro­blem, qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te zu gewin­nen, sowie der künf­tig höher wer­den­de Anteil an Mit­ar­bei­te­rin­nen im höhe­ren Alter. Bei­de Befun­de wol­len der BVkE und das IKJ mit dem Pilot­pro­jekt aktiv auf­grei­fen.

Pro­jekt­zie­le
Ziel­set­zun­gen des Pro­jek­tes sind die Ver­bes­se­rung und Sicher­stel­lung der Anpas­sungs- und Beschäf­ti­gungs­fä­hig­keit ins­be­son­de­re älte­rer päd­ago­gi­scher Fach­kräf­te sowie die Qua­li­fi­zie­rung von Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen und Füh­rungs­kräf­ten zu The­men alter(n)sgerechter Per­so­nal­ent­wick­lung. Mehr…


Neue Osna­brü­cker Zei­tung

Jeder Arbeit­neh­mer des Jugend­ho­fes hat dem­nach die Mög­lich­keit, belie­bi­ge Gehalts­be­stand­tei­le in der Höhe unbe­grenzt in ein in Geld­wert geführ­tes Zeit­kon­to zu über­tra­gen – also qua­si ein­zu­frie­ren. Dafür ent­rich­tet er erst dann Steu­ern und Sozi­al­ab­ga­ben, wenn er das Gut­ha­ben – unab­hän­gig von Alters­gren­zen – wie­der ent­nimmt. Die­se Arbeits­zeit­kon­ten sind für den Mit­ar­bei­ter auch bei Unter­neh­mens­in­sol­venz geschützt. Mehr…