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Mari­en­haus St. Johann e.V.
www.marienhaus-freiburg.de

Mari­en­haus St. Johann e.V.

Das Ziel des Ver­eins ist es, bevor­zugt den Bewoh­nern der Tages­pfle­ge Wieh­re auch im hohen Alter eine Wohn- und Lebens­mög­lich­keit zu bie­ten, wenn Pfle­ge und wei­te­re Unter­stüt­zun­gen not­wen­dig wer­den. Zur Ver­wirk­li­chung sei­ner Zie­le bie­tet der Ver­ein an zwei Stand­or­ten Pfle­ge und Betreu­ung für schwer- und schwerst­pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen sowie Betreu­ung inner­halb einer Tages­pfle­ge­ein­rich­tung an; St. Mari­en­haus, Wohn­heim St. Johann und Tages­pfle­ge Wieh­re.

Der Ver­ein nimmt im Auf­trag und zur Unter­stüt­zung der katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­de St. Johann in Frei­burg sozi­al-cari­ta­ti­ve Zwe­cke auf dem Gebiet der Alten­hil­fe, der Bil­dung und Erzie­hung, der Hil­fe für bedürf­ti­ge Per­so­nen sowie Auf­ga­ben auf dem Gebiet der kirch­li­chen Gemein­de­ar­beit wahr.


Stim­men zur Ein­füh­rung des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells

Wir haben uns mit dem The­ma Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le beschäf­tigt, da wir dies­be­züg­lich Nach­fra­gen von unse­ren Mit­ar­bei­tern hat­ten. Wir hör­ten von erfolg­rei­chen Ein­füh­run­gen bei bekann­ten Ein­rich­tun­gen und fan­den, dass ein Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell die sons­ti­gen Ange­bo­te für die Mit­ar­bei­ter­schaft gut ergän­zen wür­de. Wir besuch­ten Fach­ver­an­stal­tun­gen und haben uns Infor­ma­tio­nen zum The­ma besorgt.“ Mehr…


Impres­sio­nen

Das Vor­sor­ge- und Ver­mö­gens­mo­dell „Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten“ erläu­ter­ten Harald Röder und Dr. Vol­ker Waiz anhand ver­schie­de­ner Gra­fi­ken, Schau­bil­der und Berech­nungs­bei­spie­len. Unter dem Titel „ZUKUNFT GESTAL­TEN – das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell des Mari­en­haus St. Johann e.V.“ beschrie­ben sie dann das neue Zeit­wert­kon­ten­mo­dell, das, so ihr Cre­do, „zu den fas­zi­nie­rends­ten Moder­ni­sie­rungs­ide­en für unse­re Arbeits­welt zählt“. Dem­nach kön­nen die Mit­ar­bei­ter ab sofort Tei­le des Arbeits­ent­gel­tes in ein insol­venz­ge­schütz­tes Zeit­wert­kon­to ein­brin­gen und ent­spre­chen­de Wert­gut­ha­ben auf­bau­en. Die Ein­brin­gung auf das Wert­kon­to erfolgt brut­to, das heißt, vor Abzug von Steu­ern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen. Mehr…