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Milch­prüfring Bay­ern e.V.
www.mpr-bayern.de

Milch­prüfring Bay­ern e.V.

Der Milch­prüfring Bay­ern e.V. blickt bereits auf eine 78jährige Geschich­te zurück und ist eine neu­tra­le Prüf­or­ga­ni­sa­ti­on im Diens­te der baye­ri­schen Milch­wirt­schaft. Ziel ist es, als neu­tra­le Prüf­ein­rich­tung die Qua­li­tät der Roh­milch in Bay­ern zu kon­trol­lie­ren und zu för­dern. Mit sei­nem Ver­eins­zweck dient der Milch­prüfring unmit­tel­bar dem gesund­heit­li­chen Ver­brau­cher­schutz. Der Milch­prüfring wird im Auf­trag des Frei­staa­tes Bay­ern und sei­ner Mit­glie­der tätig.

Im Mit­tel­punkt aller Bemü­hun­gen ste­hen die Kun­den, die Mit­ar­bei­ter und die Unter­neh­mens­wer­te: hohe Qua­li­tät, Inno­va­ti­on, Neu­tra­li­tät, Fair­ness, Zuver­läs­sig­keit und Effi­zi­enz.


Deut­sche Mol­ke­rei Zei­tung

Die Funk­ti­ons­wei­se des Modells „mpr­-flex­kon­to“ ist ein­fach: Bestand­tei­le des re­gulären Ent­gelts kön­nen vom Arbeit­neh­mer zunächst steu­er- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei auf einem Zeit­wert­kon­to ange­spart wer­den. Der Arbeit­ge­ber über­führt das Wertgutha­ben in eine spe­zi­ell kon­zi­pier­te und äußerst fle­xi­ble, insol­venz­ge­schütz­te Vermögensan­lage, in der das Gut­ha­ben ren­ta­bel ange­legt wird. Sicher­heit wird beim Lebensar­beitszeitmodell „mpr-flex­kon­to“ groß ge­schrieben, denn die Gut­ha­ben der Arbeit­nehmer wer­den mün­del­si­cher ange­legt. Mehr…


Donau­ku­rier

Der Arbeit­ge­ber über­führt das Wert­gut­ha­ben in eine fle­xi­ble, insol­venz­ge­schütz­te Ver­mö­gens­an­la­ge, in der das Gut­ha­ben ange­legt wird. Si­cherheit wird groß geschrie­ben, denn die Gut­ha­ben der Ar­beitnehmer wer­den mündelsi­cher ange­legt. Dabei unter­liegt das Kon­ten­mo­dell kei­ner fes­ten Ver­trags­lauf­zeit, viel­mehr ist jeder­zeit die Liqui­di­tät zur Aus­zah­lung des Kapi­tals für Frei­stel­lungs­zwe­cke, zum Bei­spiel für Vorruhestandslösun­gen, sicher­ge­stellt. Der Arbeit­nehmer ist auch wäh­rend der Frei­stel­lungs­pha­se beim Ar­beitgeber ange­stellt und erhält wei­ter sein Gehalt – finan­ziert aus dem Wert­gut­ha­ben. Mehr…


Impres­sio­nen

Das Vor­sor­ge- und Ver­mö­gens­mo­dell „Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten“ erläu­ter­te Harald Röder anhand ver­schie­de­ner Gra­fi­ken, Schau­bil­der und Berech­nungs­bei­spie­len. Unter dem Titel „mpr-flex­kon­to – das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell des Milch­prüfring Bay­ern e.V.“ beschrieb er dann das neue Zeit­wert­kon­ten­mo­dell, das, so sein Cre­do, „zu den fas­zi­nie­rends­ten Moder­ni­sie­rungs­ide­en für unse­re Arbeits­welt zählt“. Dem­nach kön­nen die Mit­ar­bei­ter ab sofort Tei­le des Arbeits­ent­gel­tes in ein insol­venz­ge­schütz­tes Zeit­wert­kon­to ein­brin­gen und ent­spre­chen­de Wert­gut­ha­ben auf­bau­en. Die Ein­brin­gung auf das Wert­kon­to erfolgt brut­to, das heißt, vor Abzug von Steu­ern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen. Mehr…


Pres­se­infor­ma­tio­nen

Chris­ti­an Schröfe­le, Betriebs­rats­vor­sit­zen­der, ergänzt: „Die Fra­gen, die sich gera­de Arbeit­neh­mer stel­len, lau­ten doch im Regel­fall nicht: Wie lan­ge möch­te ich arbei­ten? Son­dern viel­mehr: Wie lan­ge wer­de ich noch arbei­ten kön­nen? – Wie lan­ge und in wel­cher Art und Wei­se wer­den mei­ne kör­per­li­chen und geis­ti­gen Kräf­te eine Teil­nah­me am Arbeits­le­ben zulas­sen? Wir, als Betriebs­rat, ver­bin­den für die Mit­ar­bei­ter mit dem mpr-flex­kon­to, dass jeder Mit­ar­bei­ter und jede Mit­ar­bei­te­rin für sich per­sön­lich indi­vi­du­ell die Lebens­ar­beits­zeit fle­xi­bel gestal­ten kann. Nach unse­rer Ansicht soll­ten mög­lichst vie­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen die­ses Modell für sich nut­zen, weil jeder Ein­zel­ne davon pro­fi­tiert.“ Mehr…