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Alwin Otten GmbH
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Alwin Otten GmbH

1963 als Elek­tro­ge­schäft in Mep­pen gegrün­det, ist die Alwin Otten GmbH heu­te ein ange­se­he­ner Fach­be­trieb für Käl­te-, Kli­ma- und Elek­tro­tech­nik sowie rege­ne­ra­ti­ve Ener­gi­en. Aus dem Ein-Mann-Betrieb ist ein euro­pa­weit agie­ren­des Unter­neh­men mit knapp 60 Mit­ar­bei­tern gewor­den, wel­che bis nach Ham­burg, Paris, Wien und Lon­don tätig sind.


NDR Info – Wirt­schaft

… Um ihnen auch kür­ze­re Arbeits­zei­ten – etwa eine Alters­teil­zeit – bie­ten zu kön­nen, hat der Hand­werks­be­trieb vor eini­gen Jah­ren Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten ein­ge­führt. Dort spa­ren die Mit­ar­bei­ter Geld an und die Fir­ma bezu­schusst das. Spä­ter wird das Geld in freie Zeit umge­wan­delt. Für eine Alters­teil­zeit, Erzie­hungs­zei­ten oder auch eine län­ge­re per­sön­li­che Aus­zeit, eine Rei­se etwa, sagt Otten: „Die Opti­on für ein Sab­ba­ti­cal haben wir tat­säch­lich drin – bis zu drei Mona­te … Mehr…


Mep­pe­ner Tages­post

Es soll sich loh­nen für die knapp fünf­zig Mit­ar­bei­ter, Zeit und Geld kön­nen auf ei­nem soge­nann­ten Zeitwert­konto zunächst steu­er­frei gesam­melt wer­den: Tei­le des Gehalts in belie­bi­ger Höhe, Über­stun­den und Restur­laub. Dazu gewährt Otten einen jähr­li­chen Zuschuss von 300 Euro, Insol­venz­schutz und eine fes­te Ver­zin­sung der ange­spar­ten Beträ­ge. Jeder Teil­neh­mer kann in Abstim­mung mit der Geschäfts­lei­tung die ange­sparte Zeit so nut­zen, wie er es gera­de braucht: Er kann Arbeits­zeit redu­zie­ren, sei­nen Erzie­hungs­ur­laub ver­längern, mehr Zeit zur Be­treuung häus­li­cher Pflege­fälle haben, sich eine beruf­liche Aus­zeit neh­men oder frü­her in den Ruhe­stand ge­hen – und zwar mit fortlau­fendem Gehalt. Mehr…


Grün­der Hand­werk­ma­ga­zin

Doch sind sol­che Model­le wirk­lich geeig­net, die Attrak­ti­vi­tät der Arbeits­plät­ze im Hand­werk zu erhö­hen? Die bereits zum zwei­ten Mal durchge­führte Stu­die des Ham­bur­ger Fürs­ten­berg Insti­tuts hat dar­auf eine kla­re Ant­wort: So ist es vor allem die man­geln­de Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie, die bei 82 Pro­zent der handwerk­lichen Mit­ar­bei­ter auf die Leis­tung drückt. Kon­kret kla­gen laut Stu­die 76 Pro­zent der im Hand­werk beschäf­tig­ten Mit­ar­bei­ter, dass sie kei­ne Mög­lich­keit haben, ihrem Beruf von zu Hau­se aus nach­zu­ge­hen. 41 Pro­zent ver­mis­sen expli­zit eine fle­xi­ble Ein­tei­lung der täg­li­chen oder wöchent­li­chen Arbeits­zeit. Mehr…


Hand­werk Maga­zin Son­der­druck

Bis vor zehn Jah­ren haben wir Mehr­ar­beit mo­natlich sofort mit dem Gehalt abge­gol­ten“, blickt die Bäcker­meis­te­rin zurück. Doch das erwies sich als zu starr und auf­wen­dig … Seit 2002 füh­ren wir Zeit­kon­ten, bei denen Mehr- und Min­der­stun­den mit­ein­an­der ver­rech­net wer­den“, so die Inha­be­rin. Die drei Bereichs­lei­te­rin­nen ach­ten dar­auf, die Zeit­kon­ten durch vor­aus­schau­en­de Einsatz­planung nicht aus dem Ruder lau­fen zu las­sen. Gelin­ge dies in Ein­zel­fäl­len nicht, zum Bei­spiel auf­grund län­ge­rer Krank­heits­ver­tre­tung, wer­de spä­tes­tens zum Quar­tals­en­de aus­ge­gli­chen: durch freie Tage oder eine Son­der­zah­lung. Mehr…


Otten Blitz­licht DBZWK