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Sozi­al­sta­ti­on Mitt­le­rer Breis­gau gGmbH
www.sozialstation-mittlerer-breisgau.de

Sozi­al­sta­ti­on Mitt­le­rer Breis­gau gGmbH

Die Sozi­al­sta­ti­on Mitt­le­rer Breis­gau gGmbH ist eine Ein­rich­tung mit den katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­den der Regi­on als Trä­ger. Die Pfarr­ge­mein­den über­neh­men damit ihre Ver­ant­wor­tung für die kran­ken, alten und pfle­ge­be­dürf­ti­gen Men­schen vor Ort. Die Nächs­ten­lie­be ist hier nicht nur ein Wort, son­dern geleb­te Tat. Gegrün­det wur­de die Sozi­al­sta­ti­on schon 1977 – lan­ge bevor es die Pfle­ge­ver­si­che­rung gab, als Fort­füh­rung der Tra­di­ti­on der Gemein­de­kran­ken­schwes­tern in den ört­li­chen Kran­ken­pfle­ge­ver­ei­nen. Die ca. 30 hoch qua­li­fi­zier­ten Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen haben eine fun­dier­te Aus­bil­dung in der Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge bzw. in der Alten­pfle­ge.


Stim­men zur Ein­füh­rung des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells

Wohin wol­len wir als attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber? Wie kön­nen wir Fach­kräf­te hal­ten und gewin­nen? Unser Ziel ist die fami­li­en­freund­li­che Per­so­nal­po­li­tik sowie die Schaf­fung einer Ver­trau­ens-Unter­neh­mens­kul­tur. Auf­grund des erheb­li­chen Fach­kräf­te­man­gels in der Pfle­ge wird das The­ma für uns immer wich­ti­ger. Außer­dem wer­den unse­re Mit­ar­bei­te­rIn­nen immer älter und der kör­per­li­che und psy­chi­sche Druck ist immens hoch. Als Arbeit­ge­ber sind wir es unse­ren Mit­ar­bei­te­rIn­nen schul­dig, attrak­ti­ve Ange­bo­te anzu­bie­ten, damit sie das Berufs­le­ben mit dem Pri­vat­le­ben ange­neh­mer und vor­teil­haf­ter ver­bin­den kön­nen. Die Zusam­men­ar­beit mit Herrn Röder und der DBZWK war von Beginn an nur posi­tiv. Wir erhiel­ten eine höchst kom­pe­ten­te Bera­tung, alle Vor­gän­ge wur­den rasch bear­bei­tet und wir hat­ten stets ein ange­neh­mes Mit­ein­an­der.“ Mehr…


Infor­ma­ti­ons­bro­schü­re zum Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell

Immer mehr Unter­neh­mer, Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che und Inter­es­sen­ver­tre­ter von Arbeit­neh­mern bele­gen durch die Ein­füh­rung eines inno­va­ti­ven Zeit­wert­kon­ten- und Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells, wie unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht – gepaart mit ver­ant­wor­tungs­vol­len Ent­schei­dun­gen – den not­wen­di­gen Frei­raum für die Beleg­schaft schafft, der noch vor Jah­ren undenk­bar schien. Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le ermög­li­chen mehr Fle­xi­bi­li­tät bei der Orga­ni­sa­ti­on, Gestal­tung und Aus­übung der Arbeit, sie bie­ten eine ver­bes­ser­te Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie und kom­men dem Wunsch nach einer frei­en und indi­vi­du­el­len Lebens­ge­stal­tung sowie nach mehr finan­zi­el­ler Sicher­heit im Alter ent­ge­gen. Mehr…


LEBENPLA­NEN – Mit­ar­bei­ter­stim­men, Beweg­grün­de und Erfah­rungs­wer­te

Wir haben Mit­ar­bei­ten­de gefragt, war­um sie sich für ein Lebens­ar­beits­zeit­kon­to ent­schie­den haben, was ihnen dar­an gefällt und wel­che Erfah­rungs­wer­te sie damit gesam­melt haben. Las­sen Sie sich von den viel­fäl­ti­gen Mit­ar­bei­ter­stim­men inspi­rie­ren! Mehr…