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St. Josefshaus Her­ten
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St. Josefshaus Her­ten

Das St. Josefshaus Her­ten beglei­tet Men­schen mit Behin­de­run­gen und Men­schen im Alter und hält dafür ein viel­fäl­ti­ges, auf den Ein­zel­nen zuge­schnit­te­nes Ange­bot der Assis­tenz, För­de­rung und Pfle­ge bereit. Das gemein­nüt­zi­ge Sozi­al­un­ter­neh­men wur­de vor über 135 Jah­ren vom Her­te­ner Pfar­rer Karl Rol­fus gegrün­det; dem christ­li­chen Men­schen­bild gemäß steht im St. Josefshaus Her­ten der Mensch im Mit­tel­punkt. Der­zeit betreu­en rund 1.500 Mit­ar­bei­ten­de in 15 Gemein­den und Städ­ten 2.319 Men­schen mit Behin­de­run­gen und Men­schen im Alter in unter­schied­li­chen Ange­bo­ten.


Neue Cari­tas

Arbeits­platz­kul­tur beginnt bei der Füh­rung. Für sei­ne posi­ti­ven Arbeits­be­din­gun­gen und für die ver­trau­ens­vol­le Kul­tur der Zusam­men­ar­beit wur­de das St. Josefshaus beim „Gre­at Place to Work“-Wettbewerb in der bun­des­wei­ten Kate­go­rie „Bes­te Arbeit­ge­ber Gesund­heit & Sozia­les 2017″ erneut aus­ge­zeich­net. Auch in der Kate­go­rie „Bes­te Arbeit­ge­ber in Baden-Würt­tem­berg 2017″ zählt das St. Josefshaus im süd­ba­di­schen Rhein­fel­den- Her­ten als ein­zi­ges Sozi­al­un­ter­neh­men zu den Bes­ten. Mehr…


St. Josefshaus Her­ten – Als attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber mit dem Gre­at Place to Work® Qua­li­täts­sie­gel aus­ge­zeich­net

Das St. Josefshaus Her­ten ist beim bun­des­wei­ten Gre­at Place to Work® Wett­be­werb „Bes­te Arbeit­ge­ber Gesund­heit & Sozia­les 2015“ als einer der bes­ten Arbeit­ge­ber der Bran­che aus­ge­zeich­net wor­den und hat den 1. Platz in der Kate­go­rie „Sozia­les“ erzielt. Die Aus­zeich­nung steht für her­aus­ra­gen­de Arbeits­platz­qua­li­tät und Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät. Das St. Josefshaus Her­ten setzt mit Unter­stüt­zung der Deut­schen Bera­tungs­ge­sell­schaft für Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le (DBZWK) durch die Ein­füh­rung des inno­va­ti­ven Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells „Leben & Zukunft“ weit­hin sicht­ba­re Zei­chen. Das Bei­spiel belegt, wie durch unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht und ver­ant­wor­tungs­vol­le Ent­schei­dun­gen Frei­räu­me für die Beschäf­tig­ten geschaf­fen wer­den. Mehr…


Info­brief Mit­ar­bei­ter

Lie­be Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, anbei erhal­ten Sie das aktua­li­sier­te Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al zum Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „Leben & Zukunft“ oder kurz zu den Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten. Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die bereits Gebrauch von die­sem Ange­bot machen, haben auf der bei­gefüg­ten DVD Ihre Beweg­grün­de dar­ge­legt, dass Ange­bot des St. Josefshau­ses für sei­ne Mit­ar­bei­ter wahr­zu­neh­men.

Das Schöns­te an dem Modell ist, dass ich mich frei füh­le.‘

Ich fand von Anfang an das Zeit­wert­kon­to span­nend, weil es einem so vie­le Mög­lich­kei­ten gibt.‘

Es ist ein schö­nes Gefühl, wenn man jetzt weiß, dass ich nicht bis 67 arbei­ten muss.’“ Mehr…


Vor­wort Mit­ar­bei­ter­bro­schü­re

Wir emp­feh­len die Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten allen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, weil sie dem Ein­zel­nen in ganz indi­vi­du­el­len Situa­tio­nen eine gro­ße Siche­rung und Unter­stüt­zung sein kön­nen. Gleich­zei­tig ermög­li­chen sie dem St. Josefshaus auch wirt­schaft­lich eine pro­fes­sio­nel­le und wer­te-ori­en­tier­te Füh­rungs­ar­beit mit den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern. So wol­len wir Ihre Zukunft sichern und gleich­zei­tig die Zukunfts­fä­hig­keit des St. Josefshau­ses auf ein soli­des Fun­da­ment bau­en.“ Mehr…


ZAT – Zeit­schrift für Arbeits­recht und Tarif­po­li­tik in Kir­che und Cari­tas

Das St. Josefshaus Her­ten ist beim bun­des­wei­ten Gre­at Place to Work® Wett­be­werb „Bes­te Arbeit­ge­ber Gesund­heit & Sozia­les 2015“ als einer der bes­ten Arbeit­ge­ber der Bran­che aus­ge­zeich­net wor­den und hat den 1. Platz in der Kate­go­rie „Sozia­les“ erzielt. Die Aus­zeich­nung steht für her­aus­ra­gen­de Arbeits­platz­qua­li­tät und Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät Beim Gre­at Place to Work® Wett­be­werb im Bereich „Gesund­heit und Sozia­les“ wer­den Arbeit­ge­ber aus­ge­zeich­net, die aus Sicht ihrer Mit­ar­bei­ten­den über eine beson­ders wert­schät­zen­de und attrak­ti­ve Arbeits­platz­kul­tur ver­fü­gen.

Auch das Lebens­ar­beits­zeit-Modell, das bereits seit vier Jah­ren genutzt wer­den kann, bie­tet attrak­ti­ve Mög­lich­kei­ten des vor­ge­zo­ge­nen Ruhe­stan­des oder einer Aus­zeit. Mehr…


news – Cari­tas-mit­tei­lun­gen für die Erdiö­ze­se Frei­burg

Das St. Josefshaus Her­ten ist beim bun­des­wei­ten Wett­be­werb Gre­at Place to Work® „Bes­te Arbeit­ge­ber Gesund­heit & Sozia­les 2015“ als einer der bes­ten Arbeit­ge­ber der Bran­che aus­ge­zeich­net wor­den und hat den 1. Platz in der Kate­go­rie „Sozia­les“ erzielt. Die Aus­zeich­nung steht für her­aus­ra­gen­de Arbeits­platz­qua­li­tät und Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät.

Mit einem spe­zi­ell auf das St. Josefshaus Her­ten zuge­schnit­te­nen Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „Leben & Zukunft“ kön­nen Mit­ar­bei­ten­de ein Zeit­wert­kon­to als Lang­zeit­kon­to ein­rich­ten, um so Zeit für die Rea­li­sie­rung von indi­vi­du­el­len Wün­schen und Anlie­gen zu haben. Der­zeit befin­den sich zwei Mit­ar­bei­te­rin­nen auf län­ge­ren Rei­sen und eine wei­te­re Mit­ar­bei­te­rin wid­met sich wäh­rend des Sab­ba­ti­cals der Male­rei. In der Ver­gan­gen­heit haben Mit­ar­bei­ten­de das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell auch für die Pfle­ge eines Ange­hö­ri­gen in Anspruch genom­men. Mehr…


ZMV – Zeit­schrift für die Pra­xis der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung in den Ein­rich­tun­gen der katho­li­schen und evan­ge­li­schen Kir­che

Das St. Josefshaus Her­ten ist beim bun­des­wei­ten Gre­at Place to Work® Wett­be­werb als einer der bes­ten Arbeit­ge­ber der Bran­che aus­ge­zeich­net wor­den und hat den 1. Platz in der Kate­go­rie „Sozia­les“ erzielt. Die Aus­zeich­nung steht für her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät und Attrak­ti­vi­tät des Arbeits­plat­zes.

Die­ser Preis ist nicht vom Him­mel gefal­len, son­dern beruht auf einer inten­si­ven Per­so­nal­ent­wick­lung, Gesund­heits­för­de­rung und fami­li­en­freund­li­chen Arbeits­zeit­mo­del­len, die sich das Unter­neh­men bereits seit über 15 Jah­ren auf die Fah­nen schreibt. Es ist auch kein Zufall, dass die Ein­füh­rung von Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten vor vier Jah­ren der gemein­sa­me Wunsch der Lei­tung und der MAV war. Mehr…


Mit­be­stim­mung

Kei­ne betrieb­li­che, son­dern eine gesetz­li­che Rege­lung sorgt dafür, dass auch Alten­pfle­ger Mar­rin Pet­zold aus Han­no­ver vor­zei­tig aus dem Beruf aus­stei­gen kann. Er hat eine 50-pro­zen­ti­ge Schwerbehin­derung und hört des­halb in drei Jah­ren im Alter von 60 Jah­ren und zehn Mona­ten auf- mit hohen Abschlä­gen: „Auch wenn ich dann noch kei­ne 45 Jah­re gear­bei­tet habe, fin­de ich zehn Pro­zent Renten­abschläge nicht in Ord­nung“, betont er. Pet­zold weiß aber auch, dass es sei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit ihrer Ren­te künf­tig noch schwe­rer haben wer­den. Denn der pri­va­te Trä­ger zahlt den Pflege­fachkräften monat­lich zwi­schen 500 und 600 Euro weni­ger Lohn als die Kom­mu­ne, von der er das Heim vor eini­gen Jah­ren kauf­te. Mehr…


Alten­heim – Lösun­gen fürs Manage­ment

Vor die­sem Hin­ter­grund wur­de jetzt auch für das Per­so­nal der Cari­tas-Ein­rich­tung St. Josefshaus Her­ten unter dem Namen „Leben & Zukunft“ ein inno­va­ti­ves und zukunfts­wei­sen­des Lebensar­beitszeitmodell ent­wi­ckelt. Als eine der ers­ten Cari­tas-Ein­rich­tun­gen bie­tet sie ihren Mitarbei­tern jetzt die Mög­lich­keit, ein Zeit­wert­kon­to als Lang­zeit­kon­to ein­zu­rich­ten. Damit reagiert das Unter­neh­men auf die sich wei­ter­hin verändern­den Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen in unse­rer Gesell­schaft. Mehr…


Arbeits­plät­ze zukunfts­si­cher gestal­ten

Vor die­sem Hin­ter­grund wächst der Bedarf an fle­xi­blen Zeit­wert­kon­ten und Lebensar­beitszeitmodellen, die es dem Arbeit­neh­mer ermög­li­chen, den vor­zei­ti­gen Ruhe­stand finan­zi­ell aus­ge­wo­gen zu pla­nen und sozi­al­ver­träg­lich aus­zu­ge­stal­ten. Vie­le Mit­ar­bei­ter möch­ten aus gesund­heit­li­chen Grün­den frü­her in Ren­te gehen, kön­nen dies bis­her aber aus finan­zi­el­len Grün­den nicht rea­li­sie­ren. Es gibt aber noch einen wei­te­ren Aspekt: Vie­le Erwerbs­tä­ti­ge wün­schen sich auch, ihre beruf­li­chen Ver­pflich­tun­gen bes­ser mit den fami­liä­ren ver­ein­ba­ren zu kön­nen. Zum Bei­spiel wenn es um die Kin­der­er­zie­hung oder die Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen geht. Genau hier bie­tet das neue Lebensarbeitszeit­modell die pas­sen­de Lösung. Mehr…


Badi­sche Zei­tung

Die Cari­tas-Ein­rich­tung St. Josefshaus Her­ten ent­wi­ckel­te für ihr Per­so­nal unter dem Namen „Leben & Zukunft“ ein Lebensar­beitszeitmodell. Es bie­tet die Mög­lich­keit, ein Zeit­wert­kon­to als Lang­zeit­kon­to ein­zu­rich­ten. Direk­tor Bern­hard Späth: „Es war ein Wunsch der Mit­ar­bei­ter, dem wir ger­ne nach­ge­kom­men sind:‘ Das Aller­schöns­te dar­an sei, dass es für den Mit­ar­bei­ter und den Arbeit­ge­ber eine Sicher­heit dar­stel­le. Andrea Grass, die Vor­sit­zen­de der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung der Cari­tas-Ein­rich­tung, stellt einen wei­te­ren Punkt her­aus. Mehr…


Süd­ku­rier

Es bie­tet die Mög­lich­keit, ein Zeit­wert­kon­to als Lang­zeit­kon­to ein­zu­rich­ten. Direk­tor Bern­hard Späth: „Es war ein Wunsch der Mit­ar­bei­ter, dem wir ger­ne nach­ge­kom­men sind.“ Das Schöns­te dar­an sei, dass es für den Mit­ar­bei­ter und den Arbeit­ge­ber eine Sicher­heit dar­stel­le. Andrea Grass, die Vor­sit­zen­de der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung der Cari­tas-Ein­rich­tung, stellt einen wei­te­ren Punkt her­aus: „Es besteht Unge­wiss­heit dar­über, ob es der eige­ne Gesund­heits­zu­stand im Ein­zel­fall gestat­ten wird, die Anfor­de­run­gen des jewei­li­gen Arbeits­plat­zes bis zur Ren­te zu erfül­len.“ „Aus gesund­heit­li­chen Grün­den möch­ten vie­le Mit­ar­bei­ter frü­her in Ren­te gehen, kön­nen dies aber aus finan­zi­el­len Grün­den nicht rea­li­sie­ren“, weiß Per­so­nal­lei­te­rin Bea­te Pfri­en­der-Muck. Mehr…


Stim­men zur Ein­füh­rung des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells

Vor allem wün­schen sich vie­le Erwerbs­tä­ti­ge, beruf­li­che Ver­pflich­tun­gen bes­ser mit den fami­liä­ren ver­ein­ba­ren zu kön­nen. An dem neu­en Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „Leben & Zukunft“ ist ein­fach schön, dass wir damit den Mit­ar­bei­tern eine Mög­lich­keit bie­ten kön­nen, ihre per­sön­li­chen Lebens­per­spek­ti­ven zu gestal­ten und indi­vi­du­ell anzu­pas­sen.“ Mehr…


Impres­sio­nen

Im Anschluss begrüß­te Direk­tor Bern­hard Späth eben­falls die Mit­ar­bei­ter. Er mach­te deut­lich, dass das St. Josefshaus Her­ten mit der Ein­füh­rung des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells Leben & Zukunft einer­seits sozia­le Ver­ant­wor­tung für ihre Mit­ar­bei­ter demons­triert und ande­rer­seits auch den Mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit ein­ge­räumt wird, vor dem 67. Lebens­jahr aus dem akti­ven Arbeits­le­ben aus­schei­den zu kön­nen, ohne finan­zi­el­le Ein­bu­ßen und Nach­tei­le hin­neh­men zu müs­sen. Mehr…


Insi­der

Die Funk­ti­ons­wei­se des Modells ist ein­fach: Urlaubs­ta­ge, Son­der­zah­lun­gen, Urlaubs- oder Weih­nachts­geld oder auch Bestand­tei­le des regu­lä­ren Ent­gelts kön­nen vom Arbeit­neh­mer zunächst steu­er- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei auf einem Zeit­wert­kon­to ange­spart wer­den. Der Arbeit­ge­ber über­führt das Wert­gut­ha­ben in eine spe­zi­ell kon­zi­pier­te und äußerst fle­xi­ble, insol­venz­ge­schütz­te Ver­mö­gens­an­la­ge, in der das Gut­ha­ben sicher und ren­ta­bel ange­legt wird. Dabei unter­liegt das Kon­ten­mo­dell aber kei­ner fes­ten Ver­trags­lauf­zeit. Mehr…


Refe­renz

Die Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung des St. Josefshau­ses Her­ten war sehr dar­an inter­es­siert, Zeit­wert­kon­ten ein­zu­füh­ren. Aller­dings brauch­te es hier­zu einen erfah­re­nen Part­ner, der die Umset­zung die­ser Akti­on unter­stützt. Die­sen Part­ner haben wir mit der DBZWK gefun­den. Herr Röder, der Geschäfts­füh­rer der DBZWK, beriet uns auf­grund sei­ner lan­gen Erfah­rung auf die­sem Gebiet. Zur Umset­zung der Zeit­wert­kon­ten lie­fer­te die DBZWK aus­führ­li­ches Mate­ri­al, das für die Mit­ar­bei­ter sehr hilf­reich war und ist. Mehr…