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SRD – Stadt­rei­ni­gung Dres­den GmbH
www.srdresden.de

SRD – Stadt­rei­ni­gung Dres­den GmbH

Die Stadt­rei­ni­gung Dres­den GmbH (SRD) – eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Tech­ni­schen Wer­ke Dres­den GmbH sowie der Veo­lia Umwelt­ser­vice Ost GmbH & Co. KG – ist ein moder­nes, fle­xi­bles Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men. Auf der Grund­la­ge von Erfah­rung und Tra­di­ti­on eines seit 1873 erfolg­rei­chen Unter­neh­mens und als zer­ti­fi­zier­ter Ent­sor­gungs­fach­be­trieb bie­tet die SRD mit moderns­ter Tech­nik Qua­li­tät, Zuver­läs­sig­keit und Kom­pe­tenz. Mit 350 Mit­ar­bei­tern erbringt die SRD – als füh­ren­des Abfall­wirt­schafts­un­ter­neh­men im Groß­raum Dres­den – für ca. 51.000 Kun­den – umfang­rei­che Dienst­leis­tun­gen rund um Ent­sor­gung, Werk­statt und Wasch­ser­vice, Rei­ni­gung und Instand­hal­tung von öffent­li­chen Plät­zen und Grün­an­la­gen sowie ein umfas­sen­der Win­ter­dienst für alle Flä­chen des Stadt­ge­bie­tes, mit hoher Kun­den­zu­frie­den­heit.


VKS News

Sicher­heit wird beim SRD-Fiex-Kon­to großgeschrie­ben, denn die Gut­ha­ben der Arbeit­neh­mer wer­den auf einem Kon­to eines Bank­in­sti­tuts der genos­senschaftlichen Finanz-Grup­pe mit garan­tier­ten Zins und Bonus­sät­zen mün­del­si­cher ange­legt. Da­bei unter­liegt das Kon­ten­mo­dell aber kei­ner fes­ten Ver­trags­lauf­zeit. Viel­mehr ist eine jeder­zei­ti­ge Liqui­dität zur Aus­zah­lung des Kapi­tals für Freistellungs­zwecke, zum Bei­spiel für Vor­ru­he­stands­lö­sun­gen, sicher­ge­stellt. Der Arbeit­neh­mer ist auch wäh­rend der Frei­stel­lungs­pha­se beim Arbeit­ge­ber ange­stellt und erhält wei­ter ein Gehalt finan­ziert aus sei­nem Wert­gut­ha­ben. Mehr…


Ver­öf­fent­li­chung EUWID

Für SRD-Geschäfts­füh­rer Burg­hart Hent­schel er­scheint es unwahr­schein­lich, dass alle Arbeitneh­mer bis zum Ein­tritt in die regu­lä­re Ren­te mit 67 Jah­ren kör­per­li­che schwe­re Arbeit ver­rich­ten kön­nen. Das gel­te nicht nur für die Kol­le­gen, die noch vor der Wie­der­ver­ei­ni­gung schwe­re Asche­ton­nen ohne Räder bewegt haben, son­dern auch für alle ande­ren, da der Beruf trotz tech­ni­scher Hilfs­mit­tel immer noch sehr hart sei. Mehr…


Recy­cling Maga­zin

Bis­her stie­ßen der­ar­ti­ge Wün­sche bei vie­len Arbeit­ge­bern auf tau­be Ohren. Doch mitt­ler­wei­le fin­det ein Umden­ken statt. Weil sich die­je­ni­gen Arbeit­ge­ber, die auf sol­che Wün­sche ihrer Mit­ar­bei­ter nicht ein­ge­hen wol­len oder kön­nen, ange­sichts des demo­grafischen Wan­dels zuse­hends schwe­rer tun, am Arbeits­markt geeig­ne­te Fach­kräf­te zu fin­den, denkt man in der Wirt­schaft ver­stärkt über soge­nann­te Lebensarbeitszeit­modelle nach. Mehr…


SRDia­log

Es galt nun, die­ses Modell intern zu kom­mu­ni­zie­ren, zu erläu­tern und auf Fra­gen der Mit­ar­bei­ter zu reagie­ren. Dazu fan­den aus Grün­den des Schicht­be­trie­bes am 15.09.2012 zwei Betriebs­ver­samm­lun­gen statt, die zahl­reich besucht und mit viel Interes­se wahr­ge­nom­men wur­den. Die Geschäfts­füh­rer eröff­ne­ten die Ver­samm­lung mit kur­zen State­ments und erläu­ter­ten den Grund und das Ziel für die Ent­schei­dung über die Ein­füh­rung eines Lebensarbeitszeit­modells. Der Betriebs­rats­vor­sit­zen­de hat­te eben­falls die Gele­gen­heit, den Stand­punkt des Betriebs­ra­tes über ihre Zustim­mung zur Ein­füh­rung ei­nes sol­chen Modells dar­zu­le­gen. Mehr…