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Vor­werk Auto­tec GmbH & Co. KG
www.vorwerk-autotec.de

Vor­werk Auto­tec GmbH & Co. KG

Die Unter­neh­mens­grup­pe Vor­werk & Sohn geht zurück auf eine 1827 im Regis­ter­ge­richt Bar­men ein­ge­tra­ge­ne Band­we­be­rei. Neben der Tex­til­her­stel­lung begann das Unter­neh­men Ende des 19. Jahr­hun­derts mit der Gum­mi­pro­duk­ti­on. Aus der Vor­werk & Sohn Grup­pe her­aus wur­de 2002 Vor­werk Auto­tec mit dem Ziel gegrün­det, sich als Spe­zia­list für die Ent­wick­lung und die Her­stel­lung inno­va­ti­ver und maß­ge­schnei­der­ter Elas­to­mer­pro­duk­te sowie von Gum­mi-Metall-Tei­len auf dem Sek­tor der Auto­mo­bil­in­dus­trie zu posi­tio­nie­ren. Im Ver­bund mit den Schwes­ter­ge­sell­schaf­ten belie­fert Vor­werk Auto­tec heu­te welt­weit Auto­mo­bil­her­stel­ler und ‑zulie­fe­rer.

 


Vor­werk Auto­tec / IG BCE: Gewerk­schaft denkt vor­aus

Gemein­sam mit der Geschäfts­füh­rung von Vor­werk Auto­tec hat Tho­mas Neu­mann, Gewerk­schafts­se­kre­tär der Indus­trie­ge­werk­schaft Berg­bau, Che­mie, Ener­gie für den Bezirk Düs­sel­dorf, das Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell „ZUKUNFT­pla­nen“ ent­wi­ckelt. Im Gespräch mit zeitgeist berich­tet er, wes­halb für ihn Zeit­wert­kon­ten ein wich­ti­ger Bau­stein für die Arbeits­welt von mor­gen sind und war­um sol­che Model­le für sei­ne Gewerk­schaft kein Neu­land sind.

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Vor­werk Auto­tec: Opti­mie­ren, bevor der Druck kommt

Wup­per­tal war einst die Indus­trie­me­tro­po­le Deutsch­lands. Die Mar­ke Vor­werk kennt fast jeder, die Mar­ke Vor­werk Auto­tec nur Insi­der der Auto­mo­tive­bran­che. Doch Dr. Jür­gen Möl­ler arbei­tet seit Jah­ren mit Erfolg an einem Image­wan­del. Mit Vor­werk Auto­tec hat er die Mar­ke nicht nur sys­te­ma­tisch inter­na­tio­na­li­siert, son­dern den eins­ti­gen Kern auf moder­ne Wei­se erfolg­reich reani­miert. Heu­te sind in nahe­zu allen Pkw mit Ver­bren­ner- oder E‑Antrieb Fahr­werk­kom­po­nen­ten von Vor­werk Auto­tec ver­baut. Und dass das auch in Zukunft vom Stand­ort Deutsch­land aus so sein kann, denkt Dr. Möl­ler vor­aus, orga­ni­siert um und opti­miert stän­dig, bevor der Druck vom Markt kommt – auch mit Hil­fe von Zeit­wert­kon­ten und dem Modell „ZUKUNFT­pla­nen“, das er zusam­men mit der IG BCE ein­ge­führt hat.

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