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„Die Zukunft heute schon gestalten“ …

… lautet die Überschrift des Titelbeitrages zum Thema „Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle“ von Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK) in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins HR Performance 1/2017 – dem innovativen Leitmedium für die Welt der Personalarbeit (www.hrperformance-online.de).
Lassen Sie sich von Harald Röders Beitrag und den interessanten Statements inspirieren! Mehr…

 

MagSi Magazin

Schwester Resi haut nichts um. Die Bedeutung von Resilienz in der Pflege. Pflegepersonal ist großem Druck ausgesetzt. Zunächst stellt der Beruf an sich schon hohe Anforderungen, und darüber hinaus bestehen hohe Erwartungen von verschiedensten Seiten: die Träger legen Wert auf effiziente und kostengünstige Dienstleistungen, die Vorgesetzten erwarten professionelle Arbeit und reibungslose Abläufe und die Kranken und deren Angehörige viel Zuwendung und Geduld. Das heißt: Hohe Belastungenbis hin zu Überlastungen bleiben für viele Pflegekräfte an der Tagesordnung. Mehr…

 
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HR Performance

Frauen als Fachkräfte finden und begeistern. Und als Erfolgsfaktor im Unternehmen binden: In Zeiten des immer stärker ansteigenden Fachkräftemangels ändern sich die Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt: Nicht der Arbeitgeber allein stellt mehr die Bedingungen für den Abschluss eines Arbeitsvertrages, sondern der potentielle Arbeitnehmer ebenfalls. Mehr…

 
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HR Performance

Risiko – „Nein, Danke“. Vermögenssicherung im Zeichen weltweiter Finanzgefahren. Die Entwicklung der Wertpapiermärkte der letzten Jahre ist charakterisiert durch eine Kette von Krisen und Unsicherheiten: Putschversuch in der Türkei, negative Zinsen für Staatsanleihen und Girokonten, Massenarbeitslosigkeit in Südeuropa, Austritt Großbritanniens aus der EU, Krieg in der Ukraine, Millionen Flüchtlinge, Bankenkrise ohne Ende und zwei große Aktiencrashs in eineinhalb Jahrzehnten. Mehr…

 
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ALOISIA BRENNER: Schwester Resi haut nichts um! (Einhorn-Verlag 2016)

Zukunftsplanung aus Unternehmenssicht: Schwester Resi ist bei ihrem Arbeitgeber in einer neuen Arbeitsgruppe engagiert, um zukunftsweisende Ideen für die Gewinnung von Fachpersonal in der Pflege zu sammeln. Zufällig trifft sie eine frühere Kollegin, die sich mittlerweile beruflich neu orientiert hat und bei einem Unternehmen für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle arbeitet. Resi staunt, was mittlerweile alles möglich ist und erhält durch dieses Treffen ganz neue Informationen zu einem ihr bis dato fremdem Thema. Ihr liegt viel an der Zukunft ihres Betriebes, darum ist sie mit großem Interesse in diesem Arbeitskreis dabei, denn engagierte Fachkräfte werden für die Zukunft auf jeden Fall gebraucht. In einem Informationsgespräch erklärt Harald Röder, der Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH (DBZWK): >>Wir alle wissen: Unsere Gesellschaft steht vor weitreichenden Umbrüchen. Mehr…

 
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Lohn & Gehalt Spezial

Sie wollen Ihre besten Mitarbeiter verlieren? Dann sind Sie wahrscheinlich auf einem guten Weg! Die gute Nachricht vorweg: Die Lebenszufriedenheit deutscher Arbeitnehmer liegt im Schnitt bei 7,1 – eigentlich ein ganz passabler Wert. Danach befragt, ob sie ihrer Arbeit auch weiterhin nachgehen würden, wenn sie so viel Geld erben würden, dass sie nicht mehr arbeiten bräuchten, würden ganze 74 Prozent weiter arbeiten. Zeigt diese Einstellung doch auch den Stellenwert von Arbeit in unserer Gesellschaft, die offenbar in den meisten Fällen nicht nur des Geldes wegen geleistet wird. Mehr…

 
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Praxis Pflegen

Auch das Personal will gut gepflegt werden. Angesichts der durch Verknappung von Arbeitskräften gestellten besonderen Anforderungen an die Gewinnung und Bindung von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern wird der Wettbewerb der Zukunft vor all em auf den Personalmärkten entschieden. Denn die Beschäftigten werden die Attraktivität eines Arbeitgebers zunehmend auch da nach bewerten, inwieweit er sie dabei unterstützt, Privat- und Berufsleben miteinander in Einklang bringen zu können. Für eine soziale und wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaft brauchen wir eine neue Verbindung von Arbeit und Leben, von Familie und Beruf. Dazu zählt für die meisten Menschen auch, Zeit und Kraft für die Familie zu haben. Mehr…

 
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PrimaSonntag – Erste Würzburger Sonntagszeitung

Steuern durch Rentenerhöhung? Tipp der Deutsche Rentenversicherung in Bayern für Senioren. Ein paar Prozent machen den Unterschied: Ab Sommer erhalten Rentner spürbar höhere Bezüge. In Westdeutschland steigt die Rente zum 1. Juli um 4,25 Prozent, im Osten um 5,95 Prozent. Was jedoch nur wenige Rentner wissen: Auch die Rente zählt zum steuerpflichtigen Einkommen. Darauf weisen die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern hin. Seit 2005 richtet sich die steuerliche Behandlung der Renteneinkünfte nach dem Jahr des Rentenbeginns. Je später die Rente beginnt, desto höher ist der gegebenenfalls zu versteuernde Anteil der Rente. Mehr…

 
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braunschweig report

Früher in Rente – wer kann sich das leisten? Dem ersten deutschen „Altersarmut-Atlas“ zufolge ist bereits heute jeder sechste Rentner von Altersarmut betroffen. Die Zahl wird steigen – und betroffen sein werden vor allem Menschen, die vorzeitig in Rente gehen und höhere Abschläge in Kauf nehmen müssen. Mehr…

 
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Trierischer Volksfreund

Früher in Rente dank Flexi-Gesetz. Die gesetzliche Rente wird immer mehr Älteren nicht mehr zum Leben reichen – vor allem dann nicht, wenn sie früher als mit 67 Jahren in den Ruhestand gehen. Mehr…

 
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NordRies Kurier

Früher in Rente – man muss es sich in Zukunft auch leisten können. Dem ersten deutschen „Altersarmut-Atlas“ zufolge ist bereits heute jeder sechste Rentner von Altersarmut betroffen. Die Zahl wird steigen – und betroffen sein werden vor allem Menschen, die vorzeitig in Rente gehen und höhere Abschläge in Kauf nehmen müssen. Um der Altersarmutsfalle zu entkommen, sind heute innovative Lösungen gefragt. Mehr…

 
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HR performance

Retention Management, Personalbindung und -gewinnung durch innovative Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle. Demografische Veränderungen und eine dramatisch älter werdende Erwerbsbevölkerung rücken das Thema Mitarbeiterbindung immer mehr in den Fokus einer sicheren Unternehmenszukunft. Immer mehr Personalverantwortliche betreiben „Retention Management“-also Maßnahmen, die zu einer echten Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen beitragen. Die dadurch entstehende Partnerschaft bezieht nicht nur die aktuelle Unternehmensentwicklung ein, sondern nimmt auch die Lebensphase des Mitarbeiters wahr und ernst. Mitarbeiter sollen so gerne und bewusst im Unternehmen bleiben- und der Arbeitgeber bemüht sich aktiv darum. Mehr…

 
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Hamburger Wochenblatt

Es wird eng im Geldbeutel. Wer im Alter allein auf die Unterstützung durch den Staat setzt, verliert. Schuften bis 67: Die sogenannte Regelaltersgrenze wurde auf dieses Alter angehoben. Wer künftig früher in den Ruhestand gehen will, muss mit kräftigen Abschlägen rechnen. Und das könnte viele Bundesbürger betreffen, denn dem Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen zufolge gehen die Deutschen derzeit im Durchschnitt bereits mit 61,7 Jahren in Rente. Mehr…

 

Lohn & Gehalt Spezial

DBZWK als Anbieter für die Verwaltung von Zeitwertkonten als Dienstleistung. Mehr…

 

Ostfriesen Zeitung

Schuften bis 67: Die sogenannte Regelaltersgrenze wurde auf dieses Alter angehoben. Wer künftig früher in den Ruhestand gehen will, muss mit kräftigen Abschlägen rechnen. Und das könnte viele Bundesbürger betreffen, denn dem Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen zufolge gehen die Deutschen derzeit im Durchschnitt bereits mit 61,7 Jahren in Rente. Alles deutet darauf hin, dass die sozialen Sicherungssysteme bald an ihre Belastungsgrenzen stoßen“, meint Demografie-Experte Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen (DBZWK). Mehr…

 
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LOHN & GEHALT

Demografische Veränderungen und eine dramatisch älter werdende Erwerbsbevölkerung rücken das Thema Mitarbeiterbindung immer mehr in den Fokus einer sicheren Unternehmenszukunft. Immer mehr Personalverantwortliche betreiben „Retention Management“ – also Maßnahmen, die zu einer echten Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen beitragen. Die dadurch entstehende Partnerschaft bezieht nicht nur die aktuelle Unternehmensentwicklung ein, sondern nimmt auch die Lebensphase des Mitarbeiters wahr und ernst. Mitarbeiter sollen so gerne und bewusst im Unternehmen bleiben – und der Arbeitgeber bemüht sich aktiv darum. Mehr…

 

Ostfriesischer Kurier

Zwei Drittel der Pflegebedürftigen wohnen im häuslichen Umfeld, das bedeutet auch, dass sich immer mehr Menschen neben der Arbeit um einen pflegebedürftigen Angehörigen kümmern müssen. Um eine Phase der Teilzeit oder sogar eine Auszeit ohne größere Abschläge finanzieren zu können, steht heute die Option des Zeitwertkontos zur Verfügung. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) etwa hat sich auf die Konzeption solcher Modelle spezialisiert und steht Interessierten beratend zur Seite.  Mehr…

 
KehrwiederSonntag_Juli2015

Kehrwieder am Sonntag

Auszeit ohne Abschläge – Immer mehr Deutsche müssen zur Pflege eines Angehörigen ein „Sabbatical“ nehmen: Um eine Phase der Teilzeit oder sogar eine Auszeit ohne größere Abschläge finanzieren zu können, steht heute die Option des Zeitwertkontos zur Verfügung. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) etwa hat sich auf die Konzeption solcher Modelle spezialisiert. Mehr…

 
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Schaumburger Nachrichten

Allen Beteuerungen der Politiker zum Trotz, die ein längeres Arbeitsleben als Chance sehen wollen: Einer TNS-Emnid-Umfrage zufolge möchten knapp zwei Drittel der Deutschen nicht bis 67 schuften. Eine deutliche Mehrheit von ihnen würde aber nur dann vorher aufhören, wenn sie keine Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen müsste. Mehr…

 
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BLICK Chemnitz

Die Zahl der pflegebedürftigen Bundesbürger steigt ständig und dürfte sich von derzeit knapp 2,5 Millionen bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Zwei Drittel wohnen im häuslichen Umfeld, das bedeutet auch, dass sich immer mehr Deutsche neben der Arbeit um einen pflegebedürftigen Angehörigen kümmern müssen. Für den Berufsalltag von Arbeitnehmern hat dies teils gravierende Konsequenzen. Einer Umfrage zufolge lehnen 25 % die Möglichkeit einer beruflichen Veränderung aus diesem Grund ab. 33 % reduzieren ihre Arbeitszeit- und 16 % geben ihren Job sogar auf. Mehr…

 
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SCHWÄBISCHE POST & GMÜNDER TAGESPOST familyNET

Weniger Menschen und alternde Belegschaften. Die betriebliche Personalpolitik muss sich darauf flexibel und fortschrittlich einstellen. Deshalb stellen das Netzwerk familyNET und das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg Personalverantwortlichen aus Unternehmen erprobte Konzepte vor.
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Aalener Nachrichten familyNET

Gesunde Balance von Arbeit und Familie. Netzwerk FamilyNet im Gespräch mit Personalverantwortlichen und Führungskräften: Weniger Menschen und alternde Belegschaften – der demografische Wandel kommt nicht irgendwann, er ist schon da. Die betriebliche Personalpolitik muss sich darauf flexibel. und fortschrittlich einstellen. Und zwar besser heute als morgen. Deshalb greifen das Netzwerk FamilyNet und das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg solche Themen auf und stellen Personalverantwortlichen und Führungskräften ihrer Mitgliedsunternehmen Konzepte vor, so wie jetzt über familienbewusste Gestaltungsmöglichkeiten mit Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen.
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WIRTSCHAFT REGIONAL familyNET

Betriebe sollen Zeitkonten anlegen. Weniger Menschen und alternde Belegschaften. Die betriebliche Personalpolitik muss sich darauf flexibel und fortschrittlich einstellen. Deshalb stellen das Netzwerk familyNET und das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg Personalverantwortlichen aus Unternehmen erprobte Konzepte vor.
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Arbeitsplätze zukunftssicher gestalten

Personalmarketing – Beispiele aus der Praxis. Das Lebensarbeitszeitmodell schafft Freiraum für die Zukunft der Caritas-Einrichtung St.Josefshaus Herten. Mitarbeiterbindung ist mehr als nur ein Schlagwort. „Leben & Zukunft“ als Lebensarbeitszeitmodell. Ob individuelle Gesundheit oder Familienphase: Das Zeitwertkonto hält flexibel. Vielfältige betriebswirtschaftliche Vorteile auch für den Arbeitgeber. Fazit: Das St. Josefshaus Herten ist mit den bisherigen Erfolgen sehr zufrieden und stolz auf die erreichten Erfolge. Mehr…

 
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Lohn + Gehalt

Vergütungsmodelle. Was zählt tatsächlich? „Work-Life-Balance“ versus „Geld und Prestige“. Der demografische Wandel gehört nach wie vor zu den zentralen Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Fachkräftemangel kostet die Unternehmen Milliarden. Work-Life-Balance als Auswahlkriterium bei der Arbeitsplatzwahl. Die wichtigsten Karriereziele für die „Generation Y“, also dieje­nigen, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurden, sind vor allem eine ausgewogene Work-Life-Balance. Auszeitkultur gehört zunehmend zur Unternehmenskultur. Zeitwertkonto und Lebensarbeitszeitmodelle garantieren Mitarbeitergewinnung und -bindung. Mehr…

 
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HR Performance

Mitarbeiter motivieren – Image steigern – Fachkräfte gewinnen. Mit innovativen Lebensarbeitszeitmodellen dem Fachkräftemangel begegnen. Demografischer Wandel erzeugt Handlungsbedarf. Kampf um die besten Köpfe. Mit flexiblen Lebensarbeitszeitmodellen die Lücke schließen. Familienfreundliche Angebote steigern die Mitarbeiterzufriedenheit. Den Wandel aktiv gestalten. Unternehmen, die Arbeitszeitmodelle einführen, belegen, wie durch unternehmerische Weitsicht und verantwortungsvolle Entscheidungen Freiräume für die Beschäftigten geschaffen werden- und das durch eine Win-win-Situation für alle Betei­ligten. Flexibilität und Familienfreundlichkeit sind also kein Widerspruch, sondern ergänzen einander vielmehr. Denn eine mitarbeiterbewusste Personalpolitik durch Einsatz von flexi­blen, innovativen Zeitwertkontenmodellen ist unternehmeri­sches Handeln im besten Sinne. Mehr…

 
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bAV Spezial

Wem nützen Langzeitkonten? Eine neue Broschüre des Bundesarbeitsministeriums zu Zeitwertkonten soll deren Verbreitung fördern. „Sicherheit und gute Renditechancen“. Bei den Vorteilen für Arbeitnehmer stellt das BMAS in seiner Broschüre insbesondere die finanzielle Attraktivität von Wertguthaben heraus. Ein Faktor, der bei einer guten und sicheren Anlagestrategie des Arbeitgebers durchaus zum Tragen kommt, meint Harald Röder, DBZWK.
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Oldenburgische Volkszeitung Verbund familienfreundlicher Unternehmen

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Presse Verbund familienfreundlicher Unternehmen

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Presse Verbund familienfreundlicher Unternehmen

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IHK – Die Wirtschaft

Lebensarbeitszeitmodelle. Zeit als sichere Währung nutzen. Mit innovativen Lebensarbeitszeitmodellen lässt sich Personal motivieren und binden. Zeitwertkonten sind dabei ein wichtiges Instrument, mit dem Unternehmen ihr Image steigern und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen können. Lebenszyklusorientierte Personalentwicklung. Es hat sich gezeigt, dass es schon bei der Rekrutierung von neuen Arbeitnehmern für die Arbeitgeber von immensem Vorteil ist, Beschäftigungsverhältnisse anbieten zu können, die den Mitarbeitern ein Höchstmaß an Selbstmanagement in ihrer Lebensplanung ermöglichen. Die Einführung und Verwaltung von Wertkontenmodellen ist ein komplexer Prozess. Ihre erfolgreiche Umsetzung erfordert eine rechtssichere Durchführung, stimmige Abwicklung, Insolvenzsicherheit, ein erfahrenes Administrationsmanagement, geeignete Kapitalanlageinstrumente und die Möglichkeit zur Individualgestaltung. Denn so unterschiedlich die Interessen der Beschäftigten und die Aufgaben der Unternehmen sind, so unterschiedlich kann auch die Einführung eines Arbeitzeitmodells ablaufen. Mehr…

 
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Nordwest Zeitung

Arbeitgebermarke als Perspektive. Wirtschaft. Netzwerkveranstaltung beim Agrar- und Ernährungsforum OM. Im Fokus stehen Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle. Profit für beide Seiten. Unternehmern bietet sich ein Sicherungsinstrument, um Personal und Know-how langfristig zu binden. Daraus könnte eine Arbeitgebermarke werden. Mehr…

 

ZMV

Der folgende Artikel zeigt einige Beispiele der praktischen Umsetzung von Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen in kirchlichen Einrichtungen anhand der Erfahrungen der DBZWK GmbH auf. Mehr…

 

LOHN + GEHALT

„Familienfreundlichkeit und Flexibilität sind kein Widerspruch“: LOHN + GEHALT sprach mit Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH in Schwäbisch Gmünd über die wachsende Bedeutung von Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Zuge des demografischen Wandels und über sichere Anlageformen in der Eurokrise. Mehr…

 

bAV spezial

Mit innovativen Lebensarbeitszeitmodellen lässt sich Personal motivieren und binden, das Image steigern und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen. Mehr…

 

LOHN + GEHALT SPEZIAL

Zeitwertkonten versus Betriebliche Altersversorgung (bAV): Niedrige Geburtenraten bei einer gestiegenen Lebenserwartung führen in Deutschland zum demografischen Wandel, der Zunahme älterer Menschen beim gleichzeitigen Rückgang jüngerer. Dieser Wandel stellt die sozialen Sicherungssysteme sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor neue Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund vergeht derzeit kaum eine Diskussion zu personalpolitischen Fragestellungen, die nicht von den Themen Entwicklung der innerbetrieblichen Demografie, Überalterung der Belegschaft, Pflege von Familienangehörigen, Arbeitszeitflexibilität sowie dem drohenden Arbeitskräfte- und Fachkräftemangel geprägt sind. Mehr…

 
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Altenheim

Überstunden, Urlaubstage, Bonifikationen, das Ur­laubs- und Weihnachtsgeld oder auch Bestandteile des regulären Entgelts können vom Arbeitnehmer zunächst steuer- und sozialversicherungsfrei auf ei­nem Wert- oder Langzeitkonto angespart werden. Zur Kapitalanlage und Insolvenzsicherung überführt der Arbeitgeber das Entgelt in sicher­heitsorientierte Bank- und Sparanlagen, Versiche­rungslösungen oder in gesetzeskonforme und da­mit sichere Investmentfonds. Mit dem gebildeten Wertguthaben sind längere Freistellungsphasen für den Arbeitnehmer – zum Beispiel für Weiterbildung/Qualifizierung, Sabbatical, Kindererziehung, Betreuung häuslicher Pflegefälle etc. – ebenso möglich, wie der Vorru­hestand. Mehr…

 
vorschau_12_06_wohlfahrt_intern_sonderdruck

Wohlfahrt InternSonderdruck

„Wir wollten so viel Flexibilität wie möglich und die haben wir bekommen.“ Die Dienstvereinbarung des St. Josefhauses geht zwar davon aus, dass das Geld für den Vorruhestand gespart wird, Änderungen sind aber jederzeit möglich. Zum Beispiel können die Mitarbeiter relativ spontan lange verreisen. Andrea Grass ist bundesweit unterwegs und weiß, dass die Einrichtung solcher Lebensarbeitszeitkonten nicht selbstverständlich ist. „Die Mitarbeitervertreter in anderen Diözesen oder Einrichtungen rennen da gegen Mauern an“, berichtet Grass von ihren Erfah­rungen. „Klar kosten solche Programme den Arbeit­geber Geld“, meint sie. „Das ist aber nicht viel im Vergleich zu dem, was man gewinnt.“ Schließlich falle ein Mitarbeiter, je älter er werde, desto öfter aus gesundheitlichen Gründen aus, so Grass. Mehr…

 
vorschau_12_06_vermoegen und steuern_sonderdruck

Vermögen und Steuern Sonderdruck

Wichtig: Bei der Auswahl von Versicherungsprodukten ist darauf zu achten, dass es sich bei dem Gesamtkonzept auf Wertkontenmodelle abgestimmte Produkte handelt und die eigentliche Flexibilität von Wertkontenmodellen dabei nicht verloren gehen darf. Die Einzahlung in das Versicherungsprodukt muss also zu beliebigen Zeitpunkten und in beliebiger Höhe flexibel möglich sein. Dies gilt natürlich auch für die sichere Abbildung benötigter Liquidität in der späteren Entnahmephase. Nur bei Beachtung dieser Parameter ist die eigentliche Funktionalität eines Wertkontenmodells sichergestellt. Die Nutzung eines Versicherungsproduktes mit Garantieverzinsung bringt für den Arbeitgeber insbesondere den Vorteil, dass durch die Garantieverzinsung praktisch die vom Gesetzgeber geforderte Werterhaltungsgarantie zum Zeitpunkt der planmäßigen Inanspruchnahme des Wertguthabens sichergestellt ist. Mehr…

 
vorschau_SD_Röder_Helberger_05-2011_6seitig

Vermögen & Steuern

Vermögensmanagement nach Flexi II – ein Investmentmodell setzt sich durch: V&S-Interview zur Anlage von Wertguthaben mit Professor Dr. Christof Helberger, Universitätsprofessor an der TU Berlin, Wirtschaftswissenschaftler, Vermögensverwalter und Anlageberater der H2-Fonds und Harald Röder, Geschäftsführer Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH Mehr…

 
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Lohn + Gehalt – Auszeitkultur: Mit Zeitwertkonten in die Arbeitswelt von morgen

Arbeiten bis 69 – Burnout. Familienfrust. Auszeitkultur wird zum Mitarbeiter-Magneten der Zukunft. Rente erst mit 69 – für viele Arbeitnehmer ein Horrorszenario. Burn-out-Syndrom – keine Modeerscheinung. Ein Zeitwertkonto kann zu einer besseren Balance zwischen Arbeits- und Privatleben beitragen und wirkt sich so positiv auf Gesundheit und Arbeitsproduktivität der Arbeitnehmer aus. Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird messbar. Vor allem wünschen sich viele Erwerbstätige, berufliche Ver­pflichtungen besser mit den familiären vereinbaren zu können. Dies ist nur ein Aspekt, bei dem es darum geht, die Kinderer­ziehung oder die Pflege von älteren Angehörigen zu ermögli­chen. Ein guter Arbeitgeber wird man durch familienbewusstes Handeln. Eine gezielte Auszeitkultur zur Mitarbeiterbindung, so kann abschließend festgehalten werden, ist ein wesentlicher Aspekt für die Stra­tegie- und HR-Verantwortlichen in den Unternehmen, um sich erfolgreich auf dem hart umkämpften Personalmarkt eta­blieren zu können. Der Gewinn: besonders fähiges Personal, Kosteneinsparungen und eine bessere Kundenbindung. Mehr…

 
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Lohn + Gehalt Spezial

Spezial > Öffentlicher Dienst. Mit „Employer Branding“ gute Mitarbeiter binden und neue Fachkräfte gewinnen. Immer mehr Personalverantwortliche wissen: Beschäftigten ist die Balance zwi­schen familiären und beruflichen Ansprü­chen wichtig! Es sind heute die weichen Faktoren, die von Mitarbeitern geschätzt werden. Werte wie Familienfreundlich­keit, Eigenverantwortung und Freiräu­me, die ein Arbeitgeber dem Mitarbeiter bietet. Dinge, aufgrund derer man stolz auf seinen Arbeitgeber sein kann. Das trifft auch auf die rund viereinhalb Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu. TVöD-Öffnungsklausel für Langzeitkonten. Aufgrund dieser Regelungen – gleichlautend auch im Tarifvertrag der Länder (TVL) – können also die Arbeitgeber dem Beschäftigten die Einrichtung von Langzeitkonten prinzipiell vereinbaren. Die Arbeitgebermarke stärken. „Employer Branding“ oder Arbeitgebermarkenbildung wird in Zukunft aus der täglichen Praxis in den Verwaltungen, Institutionen und Unternehmen des öffentlichen Dienstes nicht mehr wegzudenken sein, denn dadurch stellt sich der Betrieb als attraktiver Arbeitgeber dar. Mehr…

 
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bAV Spezial

Motiviert in jeder Lebensphase. Ausblick. Wer Mitarbeiter binden will, muss durchdachte Work-Life-Balance-Konzepte bieten. Zeitwertkonten erlauben eine familienorientierte Personalpolitik. Der Wandel bringt Handlungsbedarf. Unternehmen müssen die besten Fachkräfte für sich gewinnen, zum anderen müssen sie diese mit gezielten Maßnahmen langfristig an den Betrieb binden. Gefragt sind: Mehr Flexibilität bei Organisation und Gestaltung der Arbeit; eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie; eine freiere Lebensgestaltung der Arbeitnehmer und mehr finanzielle Sicherheit im Alter. Die Gestaltungsmöglichkeiten, die sich aus Lebensarbeitszeitmodellen ergeben, haben bei den Beschäftigten an Bedeutung gewonnen. Familienfreundliche Angebote steigern die Mitarbeiterzufriedenheit. Unternehmen, die heute schon mit flexiblen Zeitarbeitskonten auf eine familienbewusste Personalpolitik setzen, steigern deshalb ganz klar ihre Attraktivität auf dem Bewerbermarkt. Mehr…

 
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Grafschafter Nachrichten – „Die Arbeitgebermarke stärken“

Moderne Employer-Branding-Strategien als effektives Mittel gegen den Fachkräftemangel. In 15 Jahren gibt es in Deutschland sechs Millionen Erwerbstätige weniger als heute. Unternehmen können sich in ihrer Personalpolitik also keine Fehler leisten: Mitarbeiter müssen gehalten, junge Kräfte gefunden, die Potentiale älterer Arbeitnhemer genutzt werden. Für eine soziale und wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaft brauchen wir eine neue Verbindung von Arbeit und Leben, von Familie und Beruf. Wirtschaftlicher Fortschritt muss mit gesellschaftlichem Fortschritt einhergehen. Deshalb muss steigende Flexibilität im Arbeitsleben auch mehr Flexibilität und Freiräume für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bringen, ihr Leben jenseit der Arbeit nach ihren Wünschen zu gestalten. Dazu zählt für die meisten Menschen auch Zeit und Kraft für die Familie zu haben. Bisher machen vor allem Großunternehmen und auch einige Mittelständler vor, wie es gehen kann: mit werthaltigen und familienfreundlichen Arbeitzeitmodellen und Zeitwertkonten werben und binden sie ihre Beschäftigten langfristig an sich. Mehr…

 

Grafschafter Nachrichten

Erstmals seit der Wirtschaftskrise dürfen sich deutsche Unternehmen eigentlich wieder freuen: Volle Auftragsbücher lassen auch die Gewinne wieder sprudeln. Dennoch sehen viele Branchen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Das Stichwort lautet „Fachkräftemangel“. Mehr…

 
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Wirtschaft in Ostwürttemberg

Kampf um die besten Köpfe: Qualifizierte, engagierte und motivierte Mitarbeiter sind die nachhaltigste und wertvollste Ressource eines Unternehmens. Mit interessanten Lebensarbeitszeitmodellen verschaffen sich diese Unternehmen im Wettbewerb um die besten Fachkräfte erhebliche Vorteile. Denn die sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten haben bei Bewerbern wie auch bei den Beschäftigten mittlerweile erheblich an Bedeutung gewonnen. Warum? Weil die Arbeitnehmer das Angebot eines Lebensarbeitszeitkontos schätzen. Sie wissen, dass Wertkontenmodelle es ihnen ermöglichen, ihr Renteneintrittsalter schon während ihrer Berufstätigkeit frühzeitig und aktiv zu gestalten, und damit über die Beendigung ihrer Tätigkeit weitgehend selbst zu bestimmen. Flexible Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle sind das wegweisende Instrument zur Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit, bringen Balance im Unternehmer- und Arbeitnehmerinteresse und verzahnen betriebswirtschaftliche Ziele mit personalpolitischen Maßnahmen. Mehr…

 

Lohn + Gehalt

Der demografische Wandel ist allerorts sichtbar: Facharbeiter fehlen – Lehrstellen bleiben unbesetzt. Ob Metall-, Elektro- oder Automobilindustrie – die Betriebe suchen händeringend qualifiziertes Personal. Es sind allerdings längst nicht mehr nur die technischen Berufsfelder, in denen es schlecht um Fachkräfte bestellt ist. Auch im medizinischen Bereich, in der Pflege oder im Kaufmännischen sieht es düster aus. Im Klartext: Der Fachkräftemangel besteht branchenübergreifend. Es mangelt an qualifizierten Akademikern genauso wie an Handwerkern und Pflegekräften. Mehr…

 
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Vermögen & Steuern

Vermögensmanagement nach Flexi II – ein Investmentmodell setzt sich durch: V&S-Interview zur Anlage von Wertguthaben mit Professor Dr. Christof Helberger, Universitätsprofessor an der TU Berlin, Wirtschaftswissenschaftler, Vermögensverwalter und Anlageberater der H2-Fonds und Harald Röder, Geschäftsführer Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH Mehr…

 
vorschau_11_04_bauunternehmer

Bauunternehmer

Lebensarbeitszeitmodelle bekämpfen den Fachkräftemangel. Die DBZWK führt erfolgreich ein Wertkontenmodell in der Baubranche ein. Nach einer aktuellen Studie würden 84-Prozent der deutschen Arbeitnehmer gerne früher als mit 67 Jahren in Rente gehen. Dass nur jeder Fünfte von ihnen bisher ein Zeitwertkonto hat, verdeutlicht das große Potenzial für Unternehmer, sich als verantwortungsvolle und weitsichtige Manager zu positionieren. Gerade Zeitwertkonten bewirken eine hohe Motivation sowie Identifikation mit der Firma. Mehr…

 
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Handwerk Magazin Sonderdruck – Neue Zeitrechnung

Harald Röder hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen beim Einrichten von Lebensarbeitszeitkonten. Was haben denn Unternehmer davon, ihren Beschäftigten solche Modelle anzubieten? Mit Lebensarbeitszeitkonten können Firmen für junge Fachkräfte attraktiver werden, sich also von Wettbewerbern abheben. Zudem steigt die Motivation in den Belegschaften – nicht nur wenn es gilt, Mehrarbeit zu leisten. Vor allem aber sind Lebensarbeitszeitmodelle eine wirkungsvolle Vorsorge gegen den demografischen Wandel. Durch Lebensarbeitszeitkonten schaffen sich Unternehmer und Mitarbeiter hier viel mehr Gestaltungsfreiheit. Sie können einen gleitenden oder früheren Ausstieg vereinbaren und einen Generationswechsel zum Vorteil aller organisieren. Mehr…

 
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Handwerk Magazin – Mehr Freiraum für Fachkräfte

Sie wollen gute Mitarbeiter halten und neuen Fachkräften attraktive Jobs bieten? Mit flexibler Arbeitszeit erreichen Sie beides­ und erhöhen so ganz nebenbei auch Motivation und Produktivität. Wie kann es ein Betrieb schaffen, den so dringend benötigten erfahrenen Fach­kräften einen attraktiven Job zu bieten? Inge und Alwin Otten, Inhaber eines Kälte-, Klima- und Elektrofachbetriebes in Meppen, haben dafür ei­ne im Handwerk bislang seltene Lösung gefun­den: ein Lebensarbeitszeitkonto für alle Mitarbei­ter. Im Betrieb Otten können die Mitarbeiter heute vom Bruttolohn beispielsweise monatliche Fest­beträge, Überstunden oder auch Sonderzahlun­gen inklusive Arbeitgebersozialleistungen auf ihr Konto einzahlen. In späteren Lebensphasen las­sen sich diese Ersparnisse dann als Einkommens­quelle abrufen. „Je nach Ansparbetrag erhalten Beschäftigte so die Chance, etwa vorzeitig in Ren­te zu gehen, ihre Elternzeit zu verlängern oder ei­ne Auszeit für die Pflege eines Familienmitglied zu nehmen“, nennt Harald Röder von der Deut­schen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten mbH (DBZWK) einige Einsatzmöglichkeiten. Mehr…

 

Personalmagazin

Mithilfe eines Dokumentarfilms können sich Unternehmen über die praktische Seite von Zeitwertkonten- und Lebensarbeitszeitmodellen im Betrieb informieren. Der Streifen zeigt die Entstehung eines individuell auf die Bedürfnisse eines mittelständischen Unternehmens zugeschnittenen Wertkontenmodells und dessen Einführung. Mehr…

 

Vermögen & Steuern

Die demografische Entwicklung und die Schwankungen des heimischen Wirtschaftswachstums führen seit geraumer Zeit zur Auflösung der Fundamente unserer klassischen Versorgungssysteme. Der Autor beschäftigt sich mit Lösungsstrategien der Probleme des demografischen Wandels, der vor der Arbeitswelt nicht halt macht und in den kommenden Jahren als neue Einflussgröße auf den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen, wie auch auf die Beschäftigungssituation der Arbeitnehmer, enorme Auswirkungen haben wird. Mehr…

 
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Lohn + Gehalt Spezial – Flexible Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle

Neue Perspektiven für Verwaltungen und Betriebe des öffentlichen Dienstes. Ob bei der Einführung der Zeitkonten die Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen und ausgeogen berücksichtigt werden, hängt entscheidend von der Ausgestaltung der Dienstvereinbarungen ab. Auszug aus dem TVöD: § 10 Arbeitszeitkonto Absatz 6:1. Der Arbeitgeber kann mit der/dem Beschäftigten die Einrichtung eines Langzeitkontos vereinbaren. 2. In diesem Fall ist der Betriebs-/Personalrat zu beteiligen und – bei Insol­venzfähigkeit des Arbeitgebers – eine Regelung zur Insolvenzsicherung zu treffen. Aufgrund dieser Regelungen – gleich­lautend auch im Tarifvertrag der Länder (TVL) – können also die Arbeitgeber mit den Beschäftigten die Einrichtung von Langzeitkonten prinzipiell vereinbaren. Langzeitarbeitskonten sind kein Selbstzweck, sondern attraktive Gestaltungsinstrumente sowohl für Arbeitgeber als auch für Beschäftigte. Mehr…

 
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Wirtschaft in Ostwürttemberg – Mitarbeiter binden und gewinnen

Lebensarbeitszeitmodelle. Als einer der kreativsten Lösungsansätze bietet sich hier die Einrichtung insolvenzgeschützter und innovativer Zeitwertkonten an, auch Lebensarbeitszeitmodelle genannt. Sowohl das bereits seit 1998 bestehende „Flexi-Gesetz“ – dem Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen – als auch das zum 1. Januar 2009 in Kraft getretene „Flexi-II-Gesetz“ haben die Maßnahmen zur flexiblen Gestaltung der Lebensarbeitszeit maßgeblich positiv beeinflusst. Mehr…

 
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Vermögen und Steuern

ZWK und Lebensarbeitszeitmodelle. „Demografischer Wandel prägt die Perspektiven für die Arbeitswelt“. Die demografische Alterung der deutschen Gesellschaft stellt gleichermaßen das staatliche Sozialversicherungssystem wie auch die Betriebe vor extreme Herausforderungen. Das personalpolitische Instrument Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle erfüllt diesen doppelseitigen Anspruch. Wichtige Faktoren für die effiziente und Erfolg versprechende Einführung von Zeitwertkonten in Unternehmen sind vor allem eine kompetente und umfassende Beratung, eine rechtssichere Lösung für die Insolvenzsicherung, ein erfahrenes Sicherungs- und Administrationsmanagement sowie Unterstützung bei der Gestaltung individueller arbeitsrechtlicher Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Mehr…

 
vorschau_09_12_lohn und gehalt spezial

Lohn + Gehalt Spezial – Wertkontenmodelle erfolgreich implementieren und verwalten

Erfolgreiche Vorgehensweise bei der Einführung eines Wertkontenmodells. Hilfreich ist es, eine externe Beratung hinzuzuziehen, die durch neutrale Moderation zwischen den Parteien vermittelt und ihr Fachwissen einbringt. Phase 1 · Beratung und Konzeption. Individuelle Beratung . Konzeptentwicklung von Wertkontenmodellen. Vorlage von rechtssicheren Betriebsvereinbarungen. Klärung des Insolvenzsicherungsmodells. Phase 2 · Implementierung: Professionelle Organisation und Durchführung. Unternehmensspezifische Kommunikations-Strategie. Qualifizierte Arbeitnehmer-Beratung. Phase 3 · Nachbegleitung / Verwaltung / Unterstützung im Rahmen der Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Effiziente Administrationsunterstützung in der Verwaltung, Sicherung und Abwicklung von Zeitwertkonten und Wertguthaben (Übernahme der Treuhandfunktion und laufende Kontenverwaltung mit einem Zeitwertkonten-Verwaltungs-System). Mehr…

 
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Weser-Ems Manager – Mit Lebensarbeitzeitmodellen Freiraum für Familie schaffen

Demografischer Wandel als Herausforderung für Unternehmen und Beschäftigte. Familienbewusste Aspekte bei der Einführung von Wertkontenmodellen im Unternehmen. Mit Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitkonten haben die Arbeitnehmer die Möglichkeit – ohne Einbußen bei der gesetzlichen Rente – früher als mit 67 Jahren auszusteigen. Die Reduzierung der Arbeitszeit ist ohne Gehaltseinbußen möglich – ein gleitender und sozialverträglicher Vorruhestand wird sichergestellt. Die Wertguthaben können auch zur Ausweitung des Erziehungsurlaubs genutzt werden. Bei vollen Bezügen ganz für die Familie da sein – Elternzeit für die Kinderbetreuung verwirklichen. Eine Auszeit für häusliche Pflegefälle finanzieren und sich um ältere oder erkrankte Familienangehörige kümmern – ein Wunsch, der sich mit fortdauernder sozialer Absicherung für die Arbeitnehmer problemlos erfüllen lässt. Durch die Freistellungsmöglichkeit für ein Sabbatical wird die Gesundheit geschützt. Abstand gewinnen und fit werden für neue Aufgaben – die eigenen Akkus können wieder aufgeladen werden. Es sind Freistellungsmaßnahmen zur Qualifizierung während des gesamten Arbeitslebens möglich. Weiterbildungsmaßnahmen können selbstverantwortlich genutzt werden. Die Lebensarbeitszeit kann flexibel gestaltet werden – und damit verbunden ein Mehr an Eigenverantwortung. Das Ergebnis: Zufriedenheit und eine höhere Lebensqualität auf Seiten der Arbeitnehmer.  Mehr…

 
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HR Services – Plädoyer für eine familienbewusste Personalpolitik

Personalpolitische Weichen rechtzeitig stellen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Gesetzliche Möglichkeiten nutzen. Flexible Arbeitszeitregelungen ermöglichen Dynamik. Ruhestandsregelung aktiv gestalten. Mehr…

 
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HR Services – ZWK-Optima – Zeitwertkonten

Optimale Administration. Das Verwaltungs- und Treuhandmodell der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH. Für Unternehmen, die planen, ein Zeitwertkontenmodell zu implementieren, ist eine der Kernforderungen die sichere und möglichst aufwandsarme Führung der Konten. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH (DBZWK) erfüllt mit ihrem neuen, leistungsfähigen System ZWK-OPTIMA genau diesen Anspruch. Dabei stellt es nicht nur eine effektive, sondern auch eine extrem kostengünstige Lösung dar. Mit ZWK-OPTIMA nutzen Unternehmen eine der modernsten, kostengünstigsten und leistungsfähigsten Verwaltungslösungen für Wertkonten. Mehr…

 

Lingener Tagespost

„Die Demografie, der zunehmende Wettbewerbs- und Kostendruck so- wie die immer weiter voranschreitende Globalisierung machen auch vor den deutschen Unternehmen nicht halt: Um diesen Herausforerungen zukünftig gewachsen zu sein, rückten Arbeitszeitkonten und Lebensarbeitszeitmodelle immer weiter in den Vordergrund. Das erklärte jetzt im Rahmen des 2. Lingener Unternehmersymposiums Harald Röder, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH.“ Mehr…

www.wirtschaft-aktuell.de

„Rund 130 Gäste haben sich kürzlich auf Einladung der Foresight GmbH zum zweiten Lingener Unternehmer-Symposium im IT-Zentrum in Lingen getroffen. Der Wirtschaftsautor Harald Röder, Geschäftsführer der deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle, referierte dabei über Vorteile von Zeitwertkonten. „Zeitwertkonten ermöglichen flexible Arbeitszeiten. Das ist für Unternehmer und Mitarbeiter ein Vorteil“, erklärte er.“ Mehr…

 

Vermögen & Steuern

Beratungsansätze bei Zeitwertkonten. Eine Chance für die Bindung von Mandanten und mehr Liquidität. Mehr…

 

Cuxhavener Nachrichten

Mit einem besonderen lebensarbeitszeitmodell, das ge- zielt auf die Bedürfnisse mittelständischer Firmen ausgerichtet ist. wollen Petra Stevermüer (Cuxhaven) und Jürgen Arnemann aus Otterndorf die Unternehmer in der Region bekannt machen. Am 19. September soll das System des Unternehmensberaters Harald Röder bei einem Symposion ln den Hapag-Hallen vorgestellt werden.
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Presse Symposium Cuxhaven

Die Bevölkerungsentwicklung, bei der die Zahl der älteren · Menschen zu-, aber die Versorgungssicherheit nach dem Arbeitsleben abnimmt, stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Was das für mittelständische Betriebe bedeuten kann, war Thema einer Unternehmerkonferenz in Cuxhaven.
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Vermögen & Steuern

Das richtige Vergütungssystem bei Zeitwertkonten-Implementierungen: Zeitwertkonten sind in der täglichen Beratungspraxis der steuer- und finanzberatenden Berufe in aller Munde. Sowohl in der Arbeitgeber- als auch in der Arbeitnehmerberatung lassen sich durch innovative Konzepte der Zeitwertkonten erhebliche Vorteile aufzeigen. Mehr…

 

IHK Wirtschaft

Die Gesellschaft steht vor Umbrüchen. Die demografischen Veränderungen stellen eine Herausforderung für die Alterssicherungssysteme und zugleich auch für den Arbeitsmarkt dar. Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle gewinnen an Bedeutung. Mehr…

 
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Weser-Ems Manager – Aus Zeit wird Geld

Was die Einführung von Zeitwertkonten für Unternehmen bedeuten kann. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels geht es Betrieben zusehends auch darum, qualifiziertes Personal zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Fachkräfte zu gewinnen und zu binden, wird mehr und mehr zur Herausforderung. Ein attraktives Zeitwertkonten- und Lebensarbeitszeitmodell kann demnach zur Imagesteigerung und Verbesserung der Attraktivität des Unternehmens beitragen. Wettbewerbsvorteile bei der Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften ist – neben der Motivation der Mitarbeiter und einer damit verbundenen Verringerung der Fluktuationskosten – die logische Folge. Mehr…

 
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Lohn + Gehalt

Flexi II: Kommentar zum Gebot der sicheren Vermögensanlage für Wertguthaben. Der Schwerpunkt des Gesetzentwurfes liegt in der Verbesserung der insolvenzrechtlichen Absicherung von Wertguthaben. Hier darf nicht übersehen werden, dass Wertguthaben im Regelfall aus Vergütungsansprüchen des Beschäftigten für bereits erbrachte Arbeitsleistung bestehen und damit nicht mehr zur uneingeschränkten Disposition des Arbeitgebers stehen können und dürfen. Den Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten kommt in Zukunft eine entscheidende Bedeutung zu, die gesellschaftlichen Veränderungen und die bevorstehenden demographischen Herausforderungen zu bewältigen. Die angestrebte Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von Wertkonten – insbesondere im Bereich des Insolvenzschutzes – ist deshalb ausdrücklich zu begrüßen. Mehr…

 
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Profile

Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle – rechtliche Grundlagen und deren praktische Umsetzung. Von Katrin Kümmerle und Harald Röder. Zeitwertkonten sind ein wesentliches Instrument, welches die im Jahr 2009 auslaufende Altersteilzeitregelung ersetzen kann. Mit ihrer Hilfe wird der Arbeitgeber auch zukünftig Vorruhestands- und Altersteilzeitregelungen vornehmen können. Professionell ausgerichtete und insolvenzgesicherte Arbeitszeitkonten dienen Unternehmen als erfolgreiches Motivationsinstrument für ihre Mitarbeiter. Mit innovativen Lebensarbeitszeitmodellen kann das Unternehmen eine Erhöhung der Effizienz und Produktivität, Kostensenkung, betriebswirtschaftliche und finanzielle Vorteile erzielen und gleichzeitig eine Sicherung von Arbeitsplätzen erreichen. Mehr…

 
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bAV Spezial

„Die Zahlen sind ernüchternd “ INTERVIEW. Immer noch zögert der Mittelstand, auf Lebensarbeitszeitkonten zurückzugreifen. Wir fragten Harald Röder nach Gründen und Versäumnissen. Zunehmender Wettbewerbs- und Kostendruck und die Auswirkung der Globalisierung machen vor deutschen Unternehmen und vor allem dem Mittelstand nicht halt und haben Arbeitszeitkonten und Lebensarbeitszeitmodelle in den Mittelpunkt der Arbeitszeitdiskussion gerückt. Das Prinzip lässt sich auch in bare Münze umwandeln, denn Lebensarbeitszeitkonten sind ein Modell mit Zukunft. Vor allem dann, wenn gerade auch kleinere und mittelständische Unternehmen dieses Vergütungssystem als zukunftsorientiertes Steuerungsinstrument und auch als wertschöpfendes Liquiditäts- und Vermögenskonzept zu Gunsten des Unternehmens verstehen. Mehr…

 

Presse Unternehmer-Symposium Magdeburg 2007

„Die Generation 40 soll bis 67 arbeiten. Doch: Kann sie das auch? Und: Will sie das überhaupt? Warum die Rente gekürzt wurde und was Firmen unternehmen können, um ihren Mitarbeitern einen verlustarmen Übergang in die Rente zu ermöglichen, besprachen Wirtschaftswissenschaftler Professor Bernd Raffelhüschen sowie Finanzberater Harald Röder mit Magdeburger Unternehmen.“ Mehr…

 

Presse Unternehmer-Symposium Schorndorf 2007

„[Das Innovationsmodell Lebensarbeitszeit] geht in zwei Richtungen: Mitarbeiter, aber auch die Geschäftsführer und Vorstände können sich Arbeitszeit – seien es Überstunden, Weihnachtsgeld oder Sonderzahlungen – ansparen und vorzeitig in Ruhestand gehen. In der Zeit bis dahin wird diese „Zeit“ in Geld verwandelt und verzinst. Die Vorteile auch für die mittelständischen Firmen seien: Sie sparen unterm Strich Personalkosten, stärken das Eigenkapital und verjüngen die Belegschaften.“ Mehr…

 
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bAV SPEZIAL

Feste Zinssätze sind garantiert. Zeitwertkonten helfen nicht nur den Arbeitnehmern, sich für das Alter abzusichern – sie bieten auch den Unternehmen selbst ein Instrument zu moderner Personalpolitik und Liquiditätsoptimierung. Mehr…

 

WIRTSCHAFTSSPIEGEL

Ein Untemehmer·-Symposium mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen und dem Wirtschaftsjournalist und Experten für· Lebensarbeitszeitmodelle Harald Röder fand kürzlich in der Landeshauptstadt statt. Veranstalter waren die Tübke, Papke & Partner 01-lG. Fachwirte für Finanzberatung (IHK). und Torsten Büttner, Gesellschaft für strategische Finanzplanung Limited. Mehr…