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25. Internationales Kinderkinofestival Schwäbisch Gmünd

Anzeigenschaltung Festivalkatalog

Das Internationale Kinderkinofestival Schwäbisch Gmünd feiert Geburtstag! 25 Jahre jung wird das größte Filmfestival seiner Art im süddeutschen Raum. Die DBZWK weiß, wie wichtig eine zeitgemäße kritische Medienbildung von Kindern und Jugendlichen geworden ist und gratuliert mit einer Anzeige im Festivalkatalog. Mehr…

 

SWR-Landesschau Baden-Württemberg vom Donnerstag, den 30. November 2017

Unternehmer aus Schwäbisch Gmünd kümmert sich um weltweite Hilfsprojekte – Harald Röder ist Geschäftsführender Gesellschafter der DBZWK, der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle.

Aber er arbeitet nicht nur für sein Unternehmen, er hat auch eine eigene Stiftung. Inspiriert und aufgerüttelt wurde er vor über 24 Jahren durch einen Beitrag in dem Magazin Readers Digest und einem Bericht über in Thailand geschändete Kinder, die von der Belgierin Marie-France Botte, aus den Bordellen und der sexuellen Sklaverei befreit wurden.

Seit dieser Zeit investiert er Zeit und Geld in weltweite Sozialprojekte und verbringt seine „Urlaube“ in Nepal, Kambodscha, Peru, Swasiland und Indien, um in Not leitendenden Menschen vor Ort direkt zu helfen.

Im Laufe der Jahre haben diese Reisen dem Westeuropäer eine andere Welt und eine vollkommen neue Sichtweise eröffnet.

Die Stiftung „pro vita“ kümmert sich um verschleppte Mädchen in Indien, die dort verkauft und zur Prostitution gezwungen werden. Ein Schicksal, das Röder nicht mehr losgelassen hat. Mittlerweile hat er mehrere Filme in Auftrag gegeben und finanziert, die sich des Themas annehmen.

Der Dokumentarfilm „Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet!“ wurde Anfang Dezember 2017 in Schwäbisch Gmünd uraufgeführt.

Harald Röder hat die Hilfe für zwangsverschleppte Mädchen zur eigenen Lebensaufgabe gemacht. Was ihn dabei antreibt: Die Menschen, mit denen der Stifter auf seinen vielfältigen Projektreisen rund um die Welt ins Gespräch kommt, begegnen ihm mit großen Hoffnungen. Wenn sich in dem Lächeln eines Kindergesichts – in den Augen eines geretteten Mädchens – tief empfundene Freude widerspiegelt, dann fühlt auch er als Schenkender sich selbst zutiefst bereichert.

 

 

maas Themenmagazin

Stifterportrait: Harald Röder

Herzensprojekt – Mit einem großen Herz für Menschen die Welt ein klein wenig besser machen – Ein Stifterportrait: Harald Röder ist das Herz der Stiftung pro vita. Nach seinem Werteverständnis kann ein Unternehmer heute nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn er auch bereit ist, soziale Verantwortung zu übernehmen. Gesellschaftliche und soziale Verantwortung beginnt im Unternehmen. Sie besteht zunächst darin, den Erhalt des Unternehmens langfristig zu sichern, Mehrwert zu produzieren und am Menschen orientierte Arbeitsplätze zu schaffen. Aber die soziale Verantwortung macht nicht an den nationalen Grenzen halt. Deswegen hat Harald Röder die Stiftung pro vita gegründet, die sich global für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen einsetzt. Mehr…

 

Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet!

 

Mädchenhandel und sexuelle Gewalt in Indien – Dokumentarfilm aus dem Rotlicht Indiens über den mutigen und aufopfernden Einsatz von Menschen, die Frauen und Kinder aus der Zwangsprostitution befreien.

Ein Film von Harald Röder und Eckart Reichl

 

Heute kann nach unserem Werteverständnis ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen wie die DBZWK nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn es auch bereit ist, soziale Verantwortung zu übernehmen.
In den Entwicklungsländern leben etwa eine Milliarde Menschen unterhalb der Armutsgrenze und weil Armut zwischenzeitlich so massiv auftritt, ist sie zu einer globalen Gefahr geworden. Mehr…