St. Elisabeth-Stiftung – Nominierung für Otto-Heinemann-Preis

Die St. Eli­sa­beth-Stif­tung mit Haupt­sitz in Bad Wald­see ist als einer von drei Kan­di­da­ten für den Otto-Hei­ne­man­n­­Preis 2018 nomi­niert wor­den. Die St. Eli­sa­beth-Stif­tung unter­stützt ihre Mit­ar­bei­ten­den, wenn die­se zuhau­se Ange­hö­ri­ge pfle­gen. Mit die­sem Preis wer­den inno­va­ti­ve Unter­neh­men aus­ge­zeich­net, die für ihre Mit­ar­bei­ten­den opti­ma­le Bedin­gun­gen schaf­fen zuguns­ten einer guten Ver­ein­bar­keit von Arbeit und Pfle­ge daheim … Als „wich­tigs­ten Bau­stein“ für eine gute Ver­ein­bar­keit von Beruf und Pfle­ge­auf­ga­ben gel­ten laut Rapp die 2014 ein­ge­führ­ten „zeit­WERT-Kon­ten“ der Stif­tung. Knapp 60 Pro­zent der Beschäf­tig­ten bespa­ren die­ses Kon­to inzwi­schen flei­ßig mit Gehalts­um­wand­lung. Im Klar­text bedeu­tet dies für die Mit­ar­bei­ten­den, dass sie die „ange­spar­te Zeit“ im Bedarfs­fall spä­ter ein­lö­sen kön­nen für die Pfle­ge eines Ange­hö­ri­gen, zur Ver­län­ge­rung der Eltern­zeit oder für ein Sab­bat­jahr – und zwar ohne Gehalts­aus­fall. Rapp: .,Dies ist für unse­re Mit­ar­bei­ten­den ein ganz ent­schei­den­der Punkt.“ Auch wenn man­che Beschäf­tig­ten die­ses Kon­to im Moment noch nicht ver­wen­den möch­ten, so tue es doch „gut zu wis­sen, dass man da etwas hat, auf das man zurück­grei­fen kann, wenn man es irgend­wann viel­leicht ein­mal braucht“, heißt es dazu wei­ter aus der Per­so­nal­lei­tung.

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