Zeitwertkonten gehören dazu

Bür­ger­meis­te­rin Lisa Strem­lau hat in der Stadt Dül­men Zei­chen gesetzt. Mit einem neu­en Per­so­nal­ma­nage­ment-Kon­zept über­zeug­te sie ihren Gemein­de­rat, wie auch ihren Per­so­nal­rat. Des­sen Vor­sit­zen­de Mecht­hild Heil­ken gibt unum­wun­den zu: „Mit Frau Strem­lau hat sich im Rat­haus und in der Stadt wirk­lich viel ver­än­dert.“ Einer der Schlüs­sel für Ver­än­de­run­gen waren und sind in Dül­men ein moder­nes und zeit­ge­mä­ßes Per­so­nal­ma­nage­ment. Damit wur­de die Stadt attrak­ti­ver für Füh­rungs­kräf­te, dar­über konn­ten unzäh­li­ge Mit­ar­bei­ten­de ent­spre­chend wert­ge­schätzt und gehal­ten wer­den – alles nicht zuletzt auch Dank der Ein­füh­rung des Lebens­ar­beits­zeit­mo­dells „Lebens­ZEIT – Zeit­LE­BENS“. Für Lisa Strem­lau war es ihr per­sön­li­cher Schluss­stein, denn sie been­det mit den Kom­mu­nal­wah­len in Nord­rhein-West­fa­len 2020 ihre erfolg­rei­che kom­mu­nal­po­li­ti­sche Karriere.

Den Arti­kel lesen Sie hier.

Sie kön­nen auch gleich das kos­ten­lo­se Maga­zin zeit­geist online bestellen.

zurück zu News