Wirtschaft Regional

Work-Life-Balan­ce dank Zeit­wert­kon­ten. Harald Röder und sei­ne DBZWK haben einen Schlüs­sel zur Erhö­hung der Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät gefun­den. Die Zufrie­den­heit von Mit­ar­bei­tern hängt zuneh­mend davon ab, wie sich Beruf und Pri­vat­le­ben best­mög­lich mit­ein­an­der ver­bin­den las­sen. Das hat Harald Röder in den letz­ten Jah­ren immer wie­der beob­ach­tet und dar­aus vor 15 Jah­ren eine Geschäfts­idee ent­wi­ckelt. Er ist Kopf der Deut­schen Bera­tungs­ge­sell­schaft für Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le (DBZWK) in Lorch. Sein fünf­zehn­köp­fi­ges Team und er beglei­ten Unter­neh­men dabei, mit Wert­kon­ten­mo­del­len zu die­ser Zufrie­den­heit bei­zu­tra­gen.

Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen

zurück zu News