Wohlfahrt InternSonderdruck

Wir woll­ten so viel Fle­xi­bi­li­tät wie mög­lich und die haben wir bekom­men.“ Die Dienst­ver­ein­ba­rung des St. Josef­hau­ses geht zwar davon aus, dass das Geld für den Vor­ru­he­stand gespart wird, Ände­run­gen sind aber jeder­zeit mög­lich. Zum Bei­spiel kön­nen die Mit­ar­bei­ter rela­tiv spon­tan lan­ge ver­rei­sen. Andrea Grass ist bun­des­weit unter­wegs und weiß, dass die Ein­rich­tung sol­cher Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten nicht selbst­ver­ständ­lich ist. „Die Mit­ar­bei­ter­ver­tre­ter in ande­ren Diö­ze­sen oder Ein­rich­tun­gen ren­nen da gegen Mau­ern an“, berich­tet Grass von ihren Erfah­rungen. „Klar kos­ten sol­che Pro­gram­me den Arbeit­geber Geld“, meint sie. „Das ist aber nicht viel im Ver­gleich zu dem, was man gewinnt.“ Schließ­lich fal­le ein Mit­ar­bei­ter, je älter er wer­de, des­to öfter aus gesund­heit­li­chen Grün­den aus, so Grass.

 

 

Arti­kel zum Down­load

 

zurück zu Pres­se