zeitgeist“-Magazin – zum Zweiten

Mit der zwei­ten Aus­ga­be von „zeit­geist“ gewährt die DBZWK auf 50 Sei­ten nicht nur Ein­bli­cke in erfolg­reich ein­ge­führ­te Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le im Salz­land­kreis, der St. Eli­sa­beth-Stif­tung in Bad Wald­see, dem Josephs-Hos­pi­tal in Waren­dort oder bei dem Mit­tel­ständ­ler Tekloth Ener­gie- und Gebäu­de­tech­nik in Bocholt. Im neu­en Maga­zin erläu­tern auch Ver­tre­ter der Bun­des­tags­frak­tio­nen, war­um Zeit­wert­kon­ten für ein moder­nes Wirt­schafts­sys­tem so wich­tig sind. Die DATEV gewährt Ein­bli­cke in ein zusam­men mit der DBZWK ent­wi­ckel­tes Daten­bank­sys­tem, mit Hil­fe des­sen Zeit­wert­kon­ten allen gesetz­li­chen Auf­zeich­nungs­pflich­ten und dem Daten­schutz gerecht wer­den. Mit der Inter­Risk kommt in „zeit­geist“ jener Ver­si­che­rer zu Wort, der für die Geld­an­la­gen und das Erwirt­schaf­ten von Ren­di­te für eine Viel­zahl von Zeit­wert­kon­ten­mo­del­len ver­ant­wort­lich zeich­net. Und schließ­lich erläu­tert Harald Röder, war­um er sei­ne Stif­tung pro vita gegrün­det hat: „Die Stif­tung will den Beweis antre­ten, dass es Men­schen und Unter­neh­men gibt, die Not und Armut nicht gleich­gül­tig gegen­über­ste­hen und zu enga­gier­tem Han­deln fähig sind.“

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