DBZWK erhält Top Company-Siegel für 2022

DBZWK erhält Top Company-Siegel für 2022

Arbeitgeberattraktivität wird nicht nur in Zeiten des Fachkräftemangels großgeschrieben. „Es freut mich besonders, dass die DBZWK von Europas führender Plattform für Arbeitgeberbewertungen mit 4,5 von 5 Punkten eine so herausragende Auszeichnung bekommen hat“, sagt Harald Röder, geschäftsführender Gesellschafter der DBZWK. Sein Unternehmen wurde mit dem Top Company-Siegel für 2022 ausgezeichnet. Damit zählt die DBZWK zu den rund fünf Prozent der beliebtesten Arbeitgeber auf kununu. Aktuell verzeichnet die Plattform mehr als 5,3 Millionen Bewertungen für über eine Million Unternehmen. „Hier herrscht durchgehend eine Wohlfühlatmosphäre und jeder erfährt Wertschätzung“; „Wir haben die Möglichkeit, unsere Arbeitszeiten flexibel zu gestalten und auch kurzfristig frei zu nehmen (…)“; „Gleichberechtigung wird hier gelebt“, sind nur einige der Originalbewertungen der Mitarbeitenden für die DBZWK.

Um das begehrte Top Company-Siegel zu erhalten, muss der Arbeitgeber durchschnittlich mit mindestens 3,8 Punkten bewertet werden. Die DBZWK wurde in den Bereichen Unternehmenskultur (4,8), Arbeitsumgebung (4,9) sowie Vielfalt (4,8) jeweils weit überdurchschnittlich bewertet – mit vollen 5 Punkten sogar bei der Arbeitsatmosphäre. Zum Vergleich: Der Branchendurchschnitt anderer Dienstleistungsunternehmen liegt bei 3,4 Punkten.

Für Harald Röder ist diese Auszeichnung ein „großartiges Signal für das gesamte Team und die dort gepflegte Unternehmenskultur. Seit Bestehen der DBZWK legen wir viel Wert auf ein Miteinander, das sich durch Offenheit, Respekt und gegenseitige Wertschätzung auszeichnet“, sagt Röder. Ebenso hätte sich das Unternehmen und das gesamte Team einem ethischen Rating unterzogen, das ebenfalls sehr positiv ausfiel. „Die Positionierung der DBZWK ist nach innen wie nach außen nicht nur modern, sondern auf die Zukunft ausgerichtet. Das bekommen wir in den Gesprächen mit neuen Mitarbeitenden rückgespiegelt. Mit unserem Produkt „Zeitwertkonten“ können wir für jede Branche einen aktiven Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten“, zeigt sich Harald Röder überzeugt.

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