DBZWK und beefuture vertiefen sozialökologische Partnerschaft
„Ohne die Biene und deren Bestäubung entziehen wir uns unsere eigene Lebensgrundlage. Ein Grund mehr, die Biene zu feiern“, so die Meinung von DBZWK-Inhaber Harald Röder. Er hatte nicht nur die komplette DBZWK-Mannschaft samt Angehörigen, sondern ebenso den Gründer von beefuture, Frank Weiß, zum „Bienenfest“ eingeladen. „Es ist immer schön, zu unseren Unternehmenspartnern zu kommen und zu sehen, welche Bedeutung die Bienenvölker in den jeweiligen Unternehmen haben“, betonte Frank Weiß in seiner Begrüßung.
Zu aller Überraschung enthüllte er eine Urkunde, die er an Harald Röder übergab. „Hier steht ganz klar, dass wir unsere zukunftsorientierte, sozialökologische und nachhaltige Zusammenarbeit vertiefen wollen. Und ich wünsche mir natürlich, dass das nicht nur in diesem, sondern in vielen Folgejahren der Fall sein wird. Denn nur das macht Sinn und entspricht der Lebensgrundlage dieser beiden prächtig gediehenen Bienenvölker“, so Weiß.
Nur wenige Tage zuvor hatten seine Mitarbeiter die Sommertracht geerntet. Mit einem kalten Frühjahr konnten die Bienenvölker durch die Temperaturexplosion im Mai enorm aufholen. In Summe rechnet Frank Weiß mit einer guten Sommerernte. Für Harald Röder sind die Bienenvölker nicht nur jedes Jahr Anlass für das „Bienenfest“, sondern Sinnbild für mehr: „Wir arbeiten tagtäglich dafür, dass wir mit unseren Zeitwertkonten den Menschen ihre Zeit bewusster machen. Und letztlich gelingt es uns damit, Menschen ein Mehr an Zeit für die ihnen wichtigen Dinge im Leben zu geben. Das sorgt beim ein oder anderen für mehr Gleichgewicht im Leben. Und genau dieses leisten wir mit unseren beiden Bienenvölkern: einen Beitrag zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts.“
Es sei ja mittlerweile fast jedem klar, dass es deutlich zu wenig Bienen in Deutschland und auf der Welt gebe. 1950 existierten im damaligen Westdeutschland noch rund zwei Millionen Bienenvölker, heute sind es nicht mal mehr 800.000. „Die Biene darf nicht aussterben, sonst ist alles biologische Leben in seiner Existenz bedroht“, so Röder. Und genau das wollen wir durch unsere Partnerschaft mit beefuture verhindern.