Einladung Praxis-Forum Familienpflegezeitgesetz

Die Ver­ein­bar­keit von Pfle­ge und Erwerbs­tä­tig­keit wird durch die Mög­lich­keit einer Teil­zeit­be­schäf­ti­gung und zusätz­li­chen Ent­gelt­auf­sto­ckung ver­bes­sert. Wäh­rend der maxi­mal zwei­jäh­ri­gen Fami­li­en­pfle­ge­zeit wird die bis­he­ri­ge Arbeits­zeit redu­ziert und die damit ver­bun­de­ne Ent­geltre­du­zie­rung zur Hälf­te auf­ge­stockt. Die­se Auf­sto­ckung erfolgt durch den Abbau vor­han­de­ner Wert­gut­ha­ben bzw. Auf­bau eines nega­ti­ven Wert­gut­ha­ben­kon­tos.

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