Unter Corona-Bedingungen professionell implementiert

Der Cari­tas­ver­band Rhein-Erft-Kreis hat über 1.600 Mit­ar­bei­ten­de und wei­te­re rund 1.000 Ehren­amt­li­che. Mit einer Anfra­ge an die Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung habe das The­ma „Ein­füh­rung eines Lebens­ar­beits­zeit­kon­tos“ an Fahrt auf­ge­nom­men, berich­tet Hel­mut Schmidt, Fach­be­reichs­lei­ter Per­so­nal­we­sen beim Cari­tas­ver­band Rhein-Erft-Kreis. Und für des­sen Vor­stands­vor­sit­zen­den Peter Alt­may­er war sehr schnell klar: „Die Ein­füh­rung eines Lebens­ar­beits­zeit­kon­tos bedeu­tet einen Wett­be­werbs­vor­teil, bin­det Fach­kräf­te und ist ein abso­lu­tes Alleinstellungsmerkmal.“

Der Vor­stands­vor­sit­zen­de hat dabei ins­be­son­de­re die Genera­ti­on Y im Auge.
Sei­ne Vor­stands­kol­le­gin Dr. Petra Rix­gens bringt dies auf den Punkt: „Es geht uns um Bin­dung von Mit­ar­bei­ten­den, um die Beglei­tung die­ser – wenn mög­lich – bis zur Ren­te und vor allen Din­gen um das gro­ße The­ma Work-Life-Balan­ce.“ Die­se Aspek­te wür­den vor allem bei der jün­ge­ren Genera­ti­on immer wich­ti­ger wer­den und sei­en immer mehr aus­schlag­ge­bend für die Arbeit­ge­ber­wahl. „Mit dem Cari­tas-Flex-Kon­to kön­nen die Mit­ar­bei­ten­den sich sehr vie­le For­men von Aus- und Frei­zei­ten neh­men und damit letzt­lich über ihr eige­nes Leben ent­schei­den“, sagt der Vor­stands­vor­sit­zen­de Peter Alt­may­er. Die­se Form der fle­xi­blen Lebens­ge­stal­tung wür­de er abso­lut begrüßen.

Peter Altmayer vom Caritasverband Rhein-Erft-Kreis

Peter Alt­may­er Vorstands-vorsitzender

Dr. Petra Rixgens vom Caritasverband Rhein-Erft-Kreis

Dr. Petra Rix­gens Mit­glied des Vorstands

Helmut Schmidt vom Caritasverband Rhein-Erft-Kreis

Hel­mut Schmidt Fach­be­reichs­lei­ter Personalwesen

 

 

 

 

 

 

Einig zeig­ten sich Alt­may­er, Dr. Rix­gens und Schmidt in ihrer Mei­nung über die Imple­men­tie­rung. „Wir haben auf eine pro­fes­sio­nel­le Bera­tung gesetzt und mit der DBZWK auch einen eben­so pro­fes­sio­nel­len Gegen­wert erhal­ten“, so Alt­may­er. „Unse­re Mit­ar­bei­ten­den füh­len sich gera­de in die­sen schwie­ri­gen Coro­na-Zei­ten durch die DBZWK sehr gut bera­ten“, ergänzt Dr. Rix­gens. Und Hel­mut Schmidt fügt hin­zu: „Die DBZWK ist ein­fach sehr gut und pro­fes­sio­nell orga­ni­siert. Wir haben für unse­re Mit­ar­bei­ten­den ein Rund-Um-Kom­plett-Paket bekommen.“

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