Das familienfreundliche Lebensarbeitszeitmodell der Stadt Dülmen

Dül­men ist nicht nur die Stadt der Wild­pfer­de und des in der Aut­o­sze­ne bekann­ten Wies­mann-Roadsters, die 40.000-Einwohnerstadt west­lich von Müns­ter hat sich ein beson­ders fami­li­en­freund­li­ches Lebens­ar­beits­zeit­mo­dell mit dem Titel „Lebens­ZEIT – Zeit­LE­BENS“ gege­ben. Ver­ant­wort­lich dafür zeich­net Bür­ger­meis­te­rin Lisa Strem­lau, die dabei die „berei­chern­de und kon­struk­ti­ve“ Zusam­men­ar­beit mit ihrem Per­so­nal­rat schät­zen gelernt hat. Die­ses Modell mache eine fle­xi­ble Gestal­tung so unter­schied­li­cher Lebens­pha­sen wie Kin­der­er­zie­hung, Wei­ter­bil­dungs- oder Pfle­ge­aus­zei­ten aber auch ein Vor­ru­he­stand mög­lich, sagt die Bür­ger­meis­te­rin.

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