Etwas Besonderes war auch die Einführung des Tekloth-Lebensarbeitszeitmodells: „Harald Röders Vorschlag, ein Lebensarbeitszeitmodell einzuführen, stieß bei uns auf offene Ohren“, sagt Willing. Schließlich sei es nachvollziehbar, dass man mit 65 oder 70 Jahren nicht mehr akrobatisch auf der Leiter aktiv sein sollte. Außerdem handle es sich bei der kompletten Gebäudetechnik, aber auch der Regelungstechnik um sehr schnelllebige Bereiche.
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