St. Josefskongregation stärkt eigene Arbeitgeberattraktivität
Die römisch-katholische Schwesterngemeinschaft St. Josefskongregation in Ursberg stärkt mit der Einführung von Zeitwertkonten ihre Attraktivität als Arbeitgebende. Derzeit leben 70 Schwestern in der St. Josefskongregation, die in verschiedenen Bereichen und Aufgabenfeldern tätig sind.

Die St. Josefskongregation wurde von Dominikus Ringeisen (1835 – 1904), einem Priester der Diözese Augsburg, gegründet. Er wandte sich in besonderer Weise Menschen mit Behinderungen zu. Mit dem Dominikus-Ringeisen-Werk wurde ein Ort zum Leben und zur persönlichen Entfaltung für diese Menschen geschaffen. Über 4.600 Mitarbeitende kümmern sich heute im Dominikus-Ringeisen-Werk um Menschen mit Behinderungen, darunter auch die Schwestern der St. Josefskongregation, die allein mit 142 Mitarbeitenden am Stammsitz in Ursberg mit dieser Aufgabe betraut sind.
Generaloberin Schwester Katharina Wildenauer CSJ (Mitte), Schwester Marianne Rauner CSJ (Ressort Finanzen, links) sowie Schwester Dominika Nuiding (Ressort Personal, rechts) ist es ein großes Anliegen, mit dem Lebensarbeitszeitmodell „FREIraum“ der DBZWK nicht nur die Attraktivität als Arbeitgebende zu steigern, sondern eine höhere Mitarbeiterbindung, die Sicherung von Überstunden und die Schaffung von Freiraum, um beispielsweise die Pflege von erkrankten Angehörigen zu ermöglichen.

Die Wahl auf die DBZWK fiel nicht nur aus Gründen der „kostengünstigen Lösung der DBZWK“ und den „sehr flexiblen Ansparmöglichkeiten“. Die Schwestern zeigten sich beeindruckt von dem Engagement der DBZWK für soziale Projekte. Schwester Marianne Rauner bedankte sich bei Harald Röder schriftlich mit den Worten: „Danke auch für das im Nachgang zugesandte Heft mit den Kernwerten Ihrer Organisation. Das Handeln für die Menschen ist durchgängig spürbar.“