Vernetzt und geschätzt
Netzwerke und Mitgliedschaften sind für die DBZWK ein wichtiges Moment, um am Puls der Zeit zu bleiben und wichtige Informationen für Kundinnen und Kunden aus erster Hand zu erhalten. Deshalb ist die DBZWK u. a. Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ oder in der „Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten“.
DBZWK Mitglied im Demographie-Netzwerk
Das Demographie-Netzwerk e.V., kurz ddn, wurde 2006 auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung sowie der „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) gegründet. Rund 300 Unternehmen und Institutionen haben sich in dem Netzwerk zusammengeschlossen, um den demographischen Wandel aktiv zu gestalten.
„Wir als DBZWK begrüßen außerordentlich solche Initiativen und unterstützen diese mit allen unseren Möglichkeiten“, sagt Harald Röder. Besonders unterstützenswert findet er die „10 Goldenen Regeln“, die das Netzwerk sich und seinen Mitgliedern als Handlungsempfehlung gegeben hat. Diese lauten: Förderung einer integrativen Unternehmenskultur; Umsetzung der vorausschauenden Personalplanung; Schaffung von Chancengleichheit; Ermöglichung einer lebensphasenorientierten Arbeitszeit; Unterstützung von betrieblicher Gesundheitsförderung; Gestaltung individueller Arbeitsformen; Förderung des Zusammenspiels der Generationen; Unterstützung des Lebenslangen Lernens; Nutzung des Erfahrungsschatzes älterer Mitarbeitenden; Gestaltung von flexiblen Renteneintritten.
Im ddn sind viele Austauschforen und Arbeitskreise eingerichtet worden. „Den zum Thema „Betriebliche Altersvorsorge und Zeitwertkonten“ verfolgen wir mit großer Aufmerksamkeit“, so Harald Röder und ergänzt: „Den Demographiewandel können wir erfolgreich nur durch einen intelligenten Mix von verschiedenen und jeweils auf die Mitarbeitenden individuell zugeschnittenen Maßnahmen gestalten. Hierzu bieten die 10 Goldenen Regeln ein hervorragendes Fundament.“
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DBZWK seit 10 Jahren Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“
Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handwerkskammertages.
Es versteht sich als zentrale Plattform für Unternehmen, die sich für familienbewusste Personalpolitik interessieren oder bereits engagieren. Das Netzwerk rückt das Engagement und die Erfahrung familienfreundlicher Unternehmen stärker ins öffentliche Blickfeld und will andere dazu motivieren, Ideen und Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie im betrieblichen Alltag umzusetzen.
Mit der bereits seit über 10 Jahren bestehenden Mitgliedschaft bekennt sich die DBZWK zu einer familienorientierten Personalpolitik und leistet einen Beitrag dazu, Familienbewusstsein zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.

Die DBZWK ist Mitglied in der „Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten“
Die Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten ist seit 2006 Ideen- und Impulsgeber mit mehr als 100 engagierten Mitgliedern. Die AG ZWK liefert Fakten und Positionen, informiert Öffentlichkeit und Verwaltung, schult und vernetzt Mitglieder und zeigt auf, wie Arbeitszeitmodelle sinnvoll gestaltet sein können. Für Politik und Verwaltung ist sie der anerkannt kompetente Gesprächspartner für Lebensarbeitszeitmodelle. Mit Fachseminaren für Mitglieder und andere Interessierte, detaillierten Informationen zu administrativen Fragen und regelmäßigen Gesprächen mit der Politik arbeitet der Verband an der Stärkung der Zeitwertkonten.
AG ZWK-Jahrestagung 2019
Am 15. Oktober 2019 findet die AG ZWK-Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten e.V. in der Wolkenburg in Köln statt. Interessante Diskussionen mit ausgewählten Experten und Referenten im Zeitwertkontenumfeld stehen auf dem Programm.
Über das Thema „Modellentwicklung und erfolgreiche Einführung eines Lebensarbeitszeitmodells innerhalb der Salzlandsparkasse“ referiert der Vorstandsvorsitzende der Salzlandsparkasse Hans-Michael Strube und der DBZWK-Geschäftsführer Harald Röder.
Harald Röder bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten
Harald Röder wartete bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten (AG ZWK) in der Wolkenburg in Köln mit einem Impulsvortrag auf. Dabei erläuterte er illustrativ das Zeitwertkontenmodell „Zeitwert“, das die DBZWK für die Salzlandsparkasse Staßfurt entwickelt und mit ihr gemeinsam implementiert hat. „Es geht uns um die Schaffung von individuellen Freiräumen“, so Röder. Der Vorstandsvorsitzende der Salzlandsparkasse, Hans-Michael Strube, betonte, dass es bei diesem Modell für seine Mitarbeitenden um die Aspekte Freiheit, Kompetenz und Gestaltungsspielraum gehe. „Mit diesen können Sie eine Ordnung im Unternehmen erhalten.“ Die AG ZWK setzt sich als Verband erfolgreich an einer stärkeren Gewichtung des Themas Zeitwertkonten in Politik und Gesellschaft ein.
Zur Homepage der AG ZWK
Lisa Stremlau
BürgermeisterinStadt Dülmen „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK war außerordentlich gut. Es hatte etliche Termine und Gespräche mit Herrn Röder vor Ort gegeben und ich fand diese sehr umfangreich und informativ. Herr Röder ist immer auf unsere Fragen eingegangen und hat sie umfassend beantwortet. Also das war eine außerordentlich fruchtbare und gute Zusammenarbeit.“
Stefanie Protz
PersonalratsvorsitzendeKassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz „Wir haben Herrn Röder beim ersten Gespräch mitgeteilt, in was für einem aktuellen Sachverhalt wir uns befinden und er ist direkt darauf eingegangen. Er hat viele Gespräche mit uns geführt und dadurch haben Vorstand und Personalrat zusammen mit Herrn Röder ein tolles Modell auf den Weg gebracht. Es war eine sehr professionelle und angenehme Zusammenarbeit. Herzlichen Dank dafür!“
Roland Baier
Direktor Personal & ArbeitRegionale Kliniken Holding RKH GmbH „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder war von Beginn an sehr transparent. Er ist für dieses Thema ein sehr kompetenter Berater, wir haben die Zusammenarbeit mit ihm immer geschätzt.“
Prof. Dr. Jörg Martin
GeschäftsführerRegionale Kliniken Holding RKH GmbH „Die Zusammenarbeit mit Herr Röder war von Anfang an sehr gut. Ihm ist es gelungen mit all unseren Betriebsräten die komplexen Betriebsvereinbarungen vor allem sehr „geräuschlos“ abzuschließen. Das spricht für ihn, denn das gelingt uns nicht immer in dieser kurzen Zeit.“
Hans-Michael Strube
VorstandsvorsitzenderSalzlandsparkasse „Das Modell Zeitwert ist nicht nur im gesamten Sparkassenverband einzigartig, sondern richtungsweisend."
Norbert Kallen
Caritasdirektor & VorstandsvorsitzenderCaritasverband Rhein-Kreis Neuss e.V. „In der bisherigen Zusammenarbeit überzeugt Herr Röder: in der Kommunikation mit der Geschäftsführung, mit der Mitarbeitervertretung und der Moderation der Entscheidungsprozesse.“
Matthea Schneider
VorstandCaritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V. „Ich habe vor allem in der letzten Phase, also der Erstellung der Einladungen und Broschüren, auch erlebt, dass Herr Röder sehr stark der Motor war, dass dieser Prozess gut zu einem vorläufigen Abschluss kommt und fand die Zusammenarbeit sehr engagiert und sehr positiv.“
Friedhelm Voigt
VorstandsvorsitzenderMarienhaus St. Johann e.V. „Die bisherige Zusammenarbeit mit der DBZWK war kompetent, humorvoll und zielgerichtet.“
Martin Ruprecht
GeschäftsführerKirchliche Sozialstation Kaiserstuhl-Tuniberg e.V. „Bei unseren Überlegungen im Vorfeld, sowie der praktischen Umsetzung, haben wir von Herrn Röder eine hervorragende fachliche Unterstützung erhalten und gehen damit zuversichtlich in die Zukunft.“
Ottmar Vorländer
GeschäftsführerCaritasverband Main-Taunus e.V. „Von der Entwicklung des Konzepts über die Mitarbeiterversammlung, bis hin zu den Einzelgesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen, fühlten wir uns professionell und sehr individuell beraten und begleitet. Insbesondere die fachliche und menschliche Art, wie Herr Röder die komplexe Materie für uns vorgetragen und aufbereitet hat, war sehr angenehm.“
Martin Bummer
Stiftungsvorstand Stiftung St. Elisabeth Hechingen „Hohe Sachkompetenz gepaart mit Professionalität in einem nicht einfachen Gebiet des Personalwesens zeichnen unsere bisherige Zusammenarbeit mit Herrn Röder und der DBZWK aus.“
Harald Klippel
VorstandCaritasverband Rhein-Sieg e.V. „Der stringente Arbeitsansatz von Herrn Röder bestätigt die Einschätzung, die im Rahmen von Gesprächen mit anderen Verbänden gewonnen wurde. Herr Röder beherrscht nicht nur das Marketing, sondern gestaltet die Zusammenarbeit mit uns sehr transparent, verbindlich und vertrauensvoll.“
Cathrin Stoll
Vorsitzende der MAVKolleg St. Blasien „Ich habe die Zusammenarbeit mit der DBZWK als sehr positiv erlebt. Das war uns als Mitarbeitervertretung besonders wichtig. Wir hatten das Gefühl, da ist jemand der uns auch sicher berät, der uns reinen Wein einschenkt.“
Waltraud Kannen
GeschäftsführungSozialstation Südlicher Breisgau „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder war super. Herr Röder steht hinter seinem Konzept und lebt es sozusagen. Er vertritt es kompetent und hat das nötige Quentchen Humor dabei, da die Materie sich nicht unbedingt auf Anhieb erschließt.“
Uwe Kraemer
Kaufmännischer LeiterGRÄPER-GRUPPE „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK war stets aufrichtig, ehrlich und konstruktiv und insoweit kann ich jedem nur empfehlen, mit der DBZWK zusammen zu arbeiten.“
Eckard Jürriens
GeschäftsführerDRK-Kreisverband Grafschaft Bentheim „In der Zusammenarbeit mit Unternehmen legen wir größten Wert auf eine Vertrauensbasis. Diese konnte zwischen uns und Herrn Röder relativ schnell hergestellt werden.“
Marcel Seebacher
Leiter PersonalKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder und seiner Gesellschaft als Dienstleister zur Einführung des Arbeitszeitmodells war sehr angenehm. Er wusste von was er spricht und hat uns sehr gut begleitet.“
Thomas Elsner
GeschäftsführerRehabilitationsklinik Werscherberg „Herr Röder hat durch seine engagierte, ruhige und sachliche Art dazu beigetragen, eine Vertrauensbasis auf allen Ebenen zu schaffen. Die Zusammenarbeit ist durchweg als positiv zu bewerten. Die Unterstützung könnte nicht besser sein.“
Roman Schlosser
PersonalleiterMunksjö „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder habe ich als sehr professionell empfunden. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Röder und darauf, das Projekt mit Leben zu erfüllen und erfolgreich zu gestalten.“
Gisela Meßmer
HeimleitungPflegezentrum St. Verena „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder war sehr professionell, er ist ein exzellenter Fachmann in diesem Bereich. Der Ablauf und die Organisation waren bestens.“
Michael de Reese
GeschäftsführerCuxport „Die offene und professionelle Zusammenarbeit mit der DBZWK hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten immer das Gefühl, dass hier Profis am Werk sind.“
Nicole Rapp
Leiterin PersonalSt. Elisabeth-Stiftung „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und mit Herrn Röder habe ich stets als sehr professionell und als sehr unterstützend empfunden. Ich habe mich sehr gut begleitet gefühlt und konnte jederzeit Fragen und Anliegen professionell erledigt wissen.“
Beate Pfriender-Muck
PersonalleiterinSt. Josefshaus Herten „Die Zusammenarbeit mit Harald Röder und der DBZWK war und ist sehr gut. Ich schätze insbesondere die gute fachliche Beratung, die professionelle Abwicklung und die Zuverlässigkeit durch die DBZWK.“
Helga Glöckner
Leiterin Personal/RechtSRD Stadtreinigung Dresden „Wir haben die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder sehr positiv erlebt. Herr Röder ist ein sehr kompetenter Partner der uns konstruktiv zur Seite steht.“
Ulrike Meister
GeschäftsführungSozialstation Mittlerer Breisgau „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder und der DBZWK war von Beginn an nur positiv. Wir erhielten eine höchst kompetente Beratung, alle Vorgänge wurden rasch bearbeitet und wir hatten stets ein angenehmes Miteinander."
Heinz-Josef Kessmann
Diözean-CaritasdirektorCaritasverband für die Diözese Münster „Ich habe in der Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder eine verlässliche Zusammenbarbeit über den gesamten Prozess hinweg schätzen gelernt und auch kreative Problemlösungen an den einzelnen Stellen des Modells, die man dann miteinander entwickeln konnte."
Peter Goerdeler
VorstandsvorsitzenderJosephs-Hospital Warendorf „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder war von Anfang an von hoher Professionalität geprägt. Wir haben uns bei ihm und seinem Team gut wiedergefunden und haben besonders seine Beratungsleistung für die Mitarbeitervertretung und für uns als Arbeitgeber geschätzt, die sehr ausgeglichen war.“
Walter Merkt
VorstandsvorsitzenderDominikus-Ringeisen-Werk „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder habe ich wirklich als sehr professionell und inspirierend erfahren. Er ist jemand, der dieses Thema sehr versiert vermitteln kann und auch jede Frage dazu beantworten kann. Er ist vom Modell voll überzeugt und das steckt an.“
Peter Klaus Mertens SJ
KollegsdirektorKolleg St. Blasien „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder habe ich als sehr positiv und kompetent erlebt. Er war bereit, sich auf die spezifischen Fragen unseres Betriebes einzulassen. Seine Präsentationen waren hervorragend.“
Ulla Böhring
GeschäftsführerinPhilipp Hafner „Wir haben Herrn Röder und die DBZWK als sehr professionellen Ansprechpartner kennengelernt. Die Zusammenarbeit hat reibungslos funktioniert und alle unsere Fragen wurden stets professionell beantwortet.“
Peter Kosina
Geschäftsbereichsleiter PersonalKassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg „Wir wollten die aufwändige Verwaltung der Konten nicht intern aufbauen und haben mit der DBZWK einen professionellen Anbieter gefunden.“
Burkard Schröders
DiözesancaritasdirektorCaritasverband Aachen „Die Zusammenarbeit, die Beratung und Begleitung durch Herrn Röder habe ich als sehr positiv empfunden. Trotz unserer professionellen Mitarbeitern hier im Haus war Herr Röders Input hinsichtlich Dienstvereinbarung, Mitarbeitervertretung und gesetzlicher Dinge für uns unbezahlbar. Da spreche ich Herrn Röder ausdrücklich meinen Dank aus, das war wirklich Klasse! Ohne seine Unterstützung hätten wir es nicht geschafft.“
Markus Bauer
LandratSalzlandkreis „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK war sehr gut. Meine Kolleginnen und Kollegen haben ebenfalls berichtet, dass sie sehr kreativ und orientiert mit Herrn Röder arbeiten können. Von daher kann ich nur positiv berichten.“
