Der Modellentwickler Harald Röder, Geschäftsführer der DBZWK, der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle, ergänzt: „Die Frage, die sich gerade die Arbeitnehmer heute stellen, lautet doch im Regelfall nicht „Wie lange möchte ich eigentlich arbeiten?“, sondern vielmehr „Wie lange kann ich eigentlich arbeiten?“ – „Wie lange und in welcher Art und Weise lassen körperliche und geistige Kräfte überhaupt eine Teilnahme am Arbeitsleben zu?“. Vor diesem Hintergrund wächst der Bedarf an flexiblen Arbeitszeitmodellen, die dabei helfen, auch einen vorzeitigen Ruhestand zu ermöglichen. Mehr…
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