Wirtschaft in Ostwürttemberg

Kampf um die bes­ten Köp­fe: Qua­li­fi­zier­te, enga­gier­te und moti­vier­te Mit­ar­bei­ter sind die nach­hal­tigs­te und wert­volls­te Res­sour­ce eines Unter­neh­mens. Mit inter­es­san­ten Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­len ver­schaf­fen sich die­se Unter­neh­men im Wett­be­werb um die bes­ten Fach­kräf­te erheb­li­che Vor­tei­le. Denn die sich dar­aus erge­ben­den Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten haben bei Bewer­bern wie auch bei den Beschäf­tig­ten mitt­ler­wei­le erheb­lich an Bedeu­tung gewon­nen. War­um? Weil die Arbeit­neh­mer das Ange­bot eines Lebens­ar­beits­zeit­kon­tos schät­zen. Sie wis­sen, dass Wert­kon­ten­mo­del­le es ihnen ermög­li­chen, ihr Ren­ten­ein­tritts­al­ter schon wäh­rend ihrer Berufs­tä­tig­keit früh­zei­tig und aktiv zu gestal­ten, und damit über die Been­di­gung ihrer Tätig­keit weit­ge­hend selbst zu bestim­men. Fle­xi­ble Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le sind das weg­wei­sen­de Instru­ment zur Fle­xi­bi­li­sie­rung der Lebens­ar­beits­zeit, brin­gen Balan­ce im Unter­neh­mer- und Arbeit­neh­mer­inter­es­se und ver­zah­nen betriebs­wirt­schaft­li­che Zie­le mit per­so­nal­po­li­ti­schen Maß­nah­men.

 

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