Hamburger Wochenblatt

Es wird eng im Geld­beu­tel. Wer im Alter allein auf die Unter­stüt­zung durch den Staat setzt, ver­liert. Schuf­ten bis 67: Die soge­nann­te Regel­al­ters­gren­ze wur­de auf die­ses Alter ange­ho­ben. Wer künf­tig frü­her in den Ruhe­stand gehen will, muss mit kräf­ti­gen Abschlä­gen rech­nen. Und das könn­te vie­le Bun­des­bür­ger betref­fen, denn dem Insti­tut für Arbeit und Qua­li­fi­ka­ti­on der Uni Duis­burg-Essen zufol­ge gehen die Deut­schen der­zeit im Durch­schnitt bereits mit 61,7 Jah­ren in Ren­te.

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