Infor­ma­tio­nen und Lösun­gen
für Arbeit­neh­mer

Frü­her auf­hö­ren
ohne Ein­bu­ßen

Allen Beteue­run­gen der Poli­ti­ker zum Trotz, die ein län­ge­res Arbeits­le­ben als Chan­ce sehen wol­len: Einer TNS Emnid-Umfra­ge im Auf­trag der DBZWK zufol­ge möch­ten knapp zwei Drit­tel der Deut­schen nicht bis 67 arbei­ten.

Eine deut­li­che Mehr­heit von ihnen wür­de aber nur dann frü­her auf­hö­ren, wenn sie kei­ne Ein­bu­ßen bei der Ren­te in Kauf neh­men müss­te.

Moderne Arbeitswelt fordert ihren Tribut

Von den 40- bis 49-Jäh­ri­gen konn­ten sich nur noch neun Pro­zent gut vor­stel­len, bis 67 zu arbei­ten; bei den 30- bis 39-Jäh­ri­gen lag der Wert noch bei 29 Pro­zent. Exper­ten wer­ten dies als ein deut­li­ches Zei­chen dafür, dass die moder­ne Arbeits­welt ihren Tri­but for­dert und bereits für die Genera­ti­on 40plus die Aus­sicht auf einen frü­he­ren Ruhe­stand reiz­voll ist.

Chancen durch modernes Arbeitszeitmanagement

Die klas­si­sche Alters­teil­zeit gibt es aller­dings längst nicht mehr. Heu­te sind ande­re, inno­va­ti­ve Lösun­gen gefragt. Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le haben sich in die­sem Zusam­men­hang als fle­xi­ble Instru­men­te erwie­sen. Immer mehr Fir­men und Arbeit­neh­mer inter­es­sie­ren sich des­halb für die Chan­cen durch moder­nes Arbeits­zeit­ma­nage­ment.

Die DBZWK hat sich auf die Kon­zep­ti­on sol­cher Model­le spe­zia­li­siert. Denn einer­seits ist die Ein­füh­rung und Ver­wal­tung ein kom­ple­xer Pro­zess; ande­rer­seits ist für eine erfolg­rei­che Umset­zung auch eine rechts­si­che­re Durch­füh­rung nötig.

Die Umfrage-Ergebnisse im Überblick

Viel­sei­ti­ge Mög­lich­kei­ten nut­zen

Die Mög­lich­kei­ten von Zeit­wert­kon­ten für eine aus­ge­wo­ge­ne Work-Life-Balan­ce sind viel­sei­tig. Denn die Lebens­ar­beits­zeit kann mit dem Wert­gut­ha­ben sicher und fle­xi­bel gestal­tet wer­den.

Für Arbeit­neh­mer wird somit eine fami­li­en­be­wuss­te und zukunfts­ori­en­tier­te Ver­bin­dung von Berufs- und Pri­vat­le­ben erreicht, die indi­vi­du­ell auf die jewei­li­gen Wün­sche und Bedürf­nis­se zuge­schnit­ten ist.

Reduzierung der Arbeitszeit und Vorruhestand

· Die Arbeits­zeit kann ohne Gehalts­ein­bu­ßen redu­ziert wer­den – ein glei­ten­der und sozi­al­ver­träg­li­cher Vor­ru­he­stand wird sicher­ge­stellt.
· Die Arbeit­neh­mer haben die Mög­lich­keit frü­her als mit 67 Jah­ren ihren Vor­ru­he­stand zu genie­ßen – ohne Ein­bu­ßen bei der gesetz­li­chen Ren­te.

Elternzeit/​Familienpflegezeit

· Die Wert­gut­ha­ben kön­nen zur Aus­wei­tung der Eltern­zeit genutzt wer­den – bei vol­len Bezü­gen ganz für die Fami­lie da

Freistellung für Weiterbildung

· Ohne finan­zi­el­len Ver­zicht die eige­ne Kar­rie­re för­dern und Wei­ter­bil­dungs­chan­cen selbst­ver­ant­wort­lich nut­zen.

Betreuung häuslicher Pflegefälle

· Sich um älte­re oder erkrank­te Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge küm­mern und die Aus­zeit finan­zie­ren – ein Wunsch, der sich mit fort­dau­ern­der sozia­ler Absi­che­rung für die Arbeit­neh­mer pro­blem­los erfül­len lässt.

Sabbatical

· Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten bie­ten die Mög­lich­keit einer Frei­stel­lung – Abstand gewin­nen, die eige­nen Akkus wie­der auf­la­den und fit wer­den für neue Auf­ga­ben.

Einbringung in die betriebliche Altersversorgung (bAV)

· Den Ruhe­stand aktiv und unbe­schwert erle­ben – das Alter ohne finan­zi­el­le Sor­gen gestal­ten kön­nen.

Muster­bei­spie­le zur Ver­wen­dung von
Le­bens­ar­beits­zeit­kon­ten

  • Schaubild Lösungen für Arbeitnehmer
  • Schaubild Vorruhestand Lösungen für Arbeitnehmer
  • Schaubild zum Vorruhestand für Arbeitnehmer
  • Schaubild zum Vorruhestand

Aus­ge­wähl­te Refe­renz­bei­spie­le