Sicher­heit durch Treu­hand­schaft

Dop­pel­sei­tig schützt bes­ser

Zur Flan­kie­rung des not­wen­di­gen Insol­venz­schut­zes sind die Arbeit­ge­ber ver­pflich­tet, die ange­spar­ten Wert­gut­ha­ben wirk­sam gegen finan­zi­el­le Unwäg­bar­kei­ten zu sichern. Des­halb ist die DBZWK als unab­hän­gi­ges Treu­hand­un­ter­neh­men der rich­ti­ge Ansprech­part­ner, wenn es um die Aus­wahl der geeig­ne­ten Insol­venz­si­che­rung geht.

Die eigens ent­wi­ckel­ten Kon­zep­te sind fle­xi­bel und bie­ten eine attrak­ti­ve Mög­lich­keit, ein zu den Unter­neh­mens­zie­len pas­sen­des Modell mit mini­ma­lem Auf­wand zu imple­men­tie­ren. Bewährt hat sich dabei das Modell der „dop­pel­sei­ti­gen Treu­hand“, das bereits im Alters­teil­zeit­ge­setz vom Gesetz­ge­ber als geeig­ne­tes Siche­rungs­mo­dell aner­kannt wur­de.

Maximale Sicherheit durch gesetzeskonforme Treuhandschaft

Aner­kannt wer­den nach „Fle­xi II“ unter ande­rem eine Treu­hand­lö­sung oder ein gleich­wer­ti­ges Siche­rungs­mo­dell. Von einer dop­pel­sei­ti­gen Treu­hand spricht man dann, wenn der Treu­hän­der sowohl die Arbeit­ge­ber­in­ter­es­sen, in Gestalt einer Ver­wal­tungs­treu­hand, als auch die Arbeit­neh­mer­inter­es­sen, in Gestalt der Insol­venz­si­che­rung, in Form einer Siche­rungs­treu­hand über­nimmt.

Im Regel­fall wer­den die Ansprü­che aus der kol­lek­ti­ven Ver­mö­gens­an­la­ge, dem Wert­gut­ha­ben, vom Arbeit­ge­ber mit­tels eines ent­spre­chen­den Ver­trags ein­heit­lich an die DBZWK als Treu­hän­de­rin ver­pfän­det. Dabei ver­wal­tet die DBZWK das Wert­kon­ten­mo­dell und prüft die Insol­venz­si­che­rung in kor­rek­ter Höhe. Im Siche­rungs­fall macht der Treu­hän­der die Ansprü­che der Arbeit­neh­mer, bzw. der Ver­pfän­dung, gel­tend und zahlt die Wert­gut­ha­ben nach Abzug aller gesetz­li­chen Abga­ben an die Arbeit­neh­mer aus. Steu­ern und Sozi­al­ab­ga­ben wer­den an die ent­spre­chen­den Stel­len abge­führt.

Lückenlose Insolvenzsicherung

Der Vor­teil die­ser Kon­struk­ti­on liegt in der Steue­rung des gesam­ten Wert­kon­ten­mo­dells über den Treu­hän­der und der Insol­venz­si­che­rung inklu­si­ve Abwick­lung im Insol­venz­fall. Das Ziel einer lücken­lo­sen Insol­venz­si­che­rung ist damit erreicht. Die Wert­gut­ha­ben sind so geset­zes­kon­form und wirk­sam bei Zah­lungs­un­fä­hig­keit des Unter­neh­mens geschützt.

Das Sicherungsmodell der
doppelseitigen Treuhand im Überblick

Aus­ge­wähl­te Refe­renz­bei­spie­le