Pra­xis­bei­spie­le

Win-win-Situa­ti­on für alle Betei­lig­ten

Zahl­rei­che Pra­xis­bei­spie­le bele­gen, wie mit­tels Zeit­wert­kon­ten durch unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht und ver­ant­wor­tungs­vol­le Ent­schei­dun­gen Frei­räu­me für die Beschäf­tig­ten geschaf­fen wur­den – und damit eine Win-win-Situa­ti­on für alle Betei­lig­ten. Denn eine mit­ar­bei­ter­be­wuss­te Per­so­nal­po­li­tik ist unter­neh­me­ri­sches Han­deln im bes­ten Sin­ne.

War­um? Weil die Arbeit­neh­mer/-innen das Ange­bot eines Zeit­wert­kon­tos schät­zen. Sie wis­sen, dass Wert­kon­ten­mo­del­le es ihnen ermög­li­chen, ihr Ren­ten­ein­tritts­al­ter schon wäh­rend ihrer Berufs­tä­tig­keit früh­zei­tig und aktiv zu gestal­ten und damit über die Been­di­gung ihrer Tätig­keit weit­ge­hend selbst zu bestim­men. Und nicht zuletzt, weil sie stolz dar­auf sind, in einem Unter­neh­men zu arbei­ten, das inno­va­ti­ve Ide­en zur Lebens­ar­beits­zeit und zur Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie erfolg­reich umsetzt.

Privat- und Berufsleben in Einklang bringen

Ange­sichts der durch Ver­knap­pung von Arbeits­kräf­ten gestell­ten, beson­de­ren Anfor­de­run­gen an die Gewin­nung und Bin­dung von qua­li­fi­zier­ten und moti­vier­ten Mit­ar­bei­tern wird der Wett­be­werb der Zukunft vor allem auf den Per­so­nal­märk­ten ent­schie­den. Denn die Beschäf­tig­ten wer­den die Attrak­ti­vi­tät eines Arbeit­ge­bers zuneh­mend auch danach bewer­ten, inwie­weit er sie dabei unter­stützt, Pri­vat- und Berufs­le­ben mit­ein­an­der in Ein­klang brin­gen zu kön­nen. Für eine sozia­le und wirt­schaft­lich erfolg­rei­che Gesell­schaft brau­chen wir eine neue Ver­bin­dung von Arbeit und Leben, von Fami­lie und Beruf. Dazu zählt für die meis­ten Men­schen auch, Zeit und Kraft für die Fami­lie zu haben.

Eine Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf, die ihren Namen ver­dient, erfor­dert ein stär­ke­res Umden­ken in vie­len Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen. Die Arbeit­ge­ber müs­sen erken­nen, dass sie qua­li­fi­zier­te Beschäf­tig­te dann bes­ser und län­ger­fris­ti­ger an sich bin­den kön­nen, wenn sie durch die Ein­füh­rung eines Zeit­wert­kon­tos auf die unter­schied­li­chen Bedürf­nis­se in ver­schie­de­nen Lebens­pha­sen stär­ker ein­ge­hen, wenn sie ihren Arbeit­neh­mern dadurch eine Balan­ce zwi­schen Job und Pri­vat­le­ben ermög­li­chen. Vor die­sem Hin­ter­grund stellt eine fami­li­en­be­wuss­te Per­so­nal­po­li­tik dem­nach einen wich­ti­gen betriebs­wirt­schaft­li­chen Ent­schei­dungs­pa­ra­me­ter dar, der den Erfolg maß­geb­lich posi­tiv beein­flusst.

Praxisbeispiele
zur erfolgreichen Einführung

TDDK: Wertkontenmodell bindet Mitarbeiter

Ein Mit­ar­bei­ter war es, der die TD Deut­sche Kli­ma­kom­pres­sor GmbH, kurz TDDK, zur Ein­füh­rung von Lebens­ar­beits­zeit­kon­ten anreg­te. Durch unse­re Hil­fe hat sich das Wert­kon­ten­mo­dell mitt­ler­wei­le zu einem fes­ten Bestand­teil der TDDK-Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie ent­wi­ckelt.

Aus­ge­wähl­te Refe­renz­bei­spie­le