Wirtschaftsstandort Schüttdorf

Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le“ lau­tet ihr Vor­trag. Inhalt­lich geht es um die demo­grafi­sche Ent­wick­lung und deren Fol­gen. Vie­le Berufs­zwei­ge ver­lan­gen den Arbeit­neh­mern lan­ge Jah­re erheb­li­che kör­per­li­che Belas­tun­gen ab, so dass ab einem gewis­sen Alter ein effek­ti­ver Ein­satz im Unter­neh­men kaum mehr mög­lich ist und das ange­sichts einer Ren­te ab 67 Jah­re. „Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le kön­nen Arbeit­neh­mer und Fir­men­in­ha­ber dabei unter­stüt­zen, eine Win-win-Situa­ti­on her­zu­stel­len“, sagt Harald Röder und ver­weist auf Unter­neh­men wie VW, Sie­mens oder SAP, wo bereits seit Jah­ren von die­sen inno­va­ti­ven Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten erfolg­reich gebrauch gemacht wird.

Arti­kel zum Down­load

zurück zu Ver­an­stal­tun­gen