Vorwerk Autotec veröffentlicht zeitgeist-Artikel

Wup­per­tal galt im 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert als die Indus­trie­me­tro­po­le Deutsch­lands. Textil‑, Che­mie- und Phar­ma­in­dus­trien präg­ten die Stadt an der Wup­per mit der ein­zig­ar­ti­gen Schwe­be­bahn. Und kei­ne ande­re Indus­trie­ge­schich­te ist mehr mit Wup­per­tal ver­bun­den, als der Name Vor­werk. Neben den all­seits bekann­ten Haus­halt­pro­duk­ten hat sich aus der Kern­mar­ke ein wei­te­rer Zweig bis heu­te erhal­ten und agiert glo­bal erfolg­reich: Vor­werk Auto­tec. Die dor­ti­ge Imple­men­tie­rung von Zeit­wert­kon­ten durch die DBZWK (erschie­nen in zeit­geist 2020) hat in dem Wup­per­ta­ler Unter­neh­men offen­sicht­lich Ein­druck hin­ter­las­sen. Im eige­nen Mit­ar­bei­ter­ma­ga­zin „Insi­de“ ist die zeit­geist-Repor­ta­ge über Vor­werk Auto­tec kom­plett zu lesen. Im kur­zen Ein­lei­tungs­text unter der Über­schrift „ZUKUNFT pla­nen“ schreibt das Unter­neh­men, dass sich Vor­werk Auto­tec-Geschäfts­füh­rer Dr. Jür­gen Möl­ler mit dem zeit­geist-Redak­teur nicht nur über den For­schungs- und Ent­wick­lungs­stand­ort Wup­per­tal unter­hal­ten habe, son­dern eben­so über gene­rel­le inno­va­ti­ve Lösun­gen. Zu die­sen zählt Dr. Möl­ler auch die Ein­rich­tung von Zeit­wert­kon­ten für Arbeitnehmer.

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