Vermögen und Steuern Sonderdruck

Wich­tig: Bei der Aus­wahl von Ver­si­che­rungs­pro­duk­ten ist dar­auf zu ach­ten, dass es sich bei dem Gesamt­kon­zept auf Wert­kon­ten­mo­del­le abge­stimm­te Pro­duk­te han­delt und die eigent­li­che Fle­xi­bi­li­tät von Wert­kon­ten­mo­del­len dabei nicht ver­lo­ren gehen darf. Die Ein­zah­lung in das Ver­si­che­rungs­pro­dukt muss also zu belie­bi­gen Zeit­punk­ten und in belie­bi­ger Höhe fle­xi­bel mög­lich sein. Dies gilt natür­lich auch für die siche­re Abbil­dung benö­tig­ter Liqui­di­tät in der spä­te­ren Ent­nah­me­pha­se. Nur bei Beach­tung die­ser Para­me­ter ist die eigent­li­che Funk­tio­na­li­tät eines Wert­kon­ten­mo­dells sicher­ge­stellt. Die Nut­zung eines Ver­si­che­rungs­pro­duk­tes mit Garan­tie­ver­zin­sung bringt für den Arbeit­ge­ber ins­be­son­de­re den Vor­teil, dass durch die Garan­tie­ver­zin­sung prak­tisch die vom Gesetz­ge­ber gefor­der­te Wert­erhal­tungs­ga­ran­tie zum Zeit­punkt der plan­mä­ßi­gen Inan­spruch­nah­me des Wert­gut­ha­bens sicher­ge­stellt ist.

 

 

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