Altenheim

Über­stun­den, Urlaubs­ta­ge, Boni­fi­ka­tio­nen, das Ur­laubs- und Weih­nachts­geld oder auch Bestand­tei­le des regu­lä­ren Ent­gelts kön­nen vom Arbeit­neh­mer zunächst steu­er- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei auf ei­nem Wert- oder Lang­zeit­kon­to ange­spart wer­den. Zur Kapi­tal­an­la­ge und Insol­venz­si­che­rung über­führt der Arbeit­ge­ber das Ent­gelt in sicher­heitsorientierte Bank- und Spar­an­la­gen, Versiche­rungslösungen oder in geset­zes­kon­for­me und da­mit siche­re Invest­ment­fonds. Mit dem gebil­de­ten Wert­gut­ha­ben sind län­ge­re Frei­stel­lungs­pha­sen für den Arbeit­neh­mer – zum Bei­spiel für Weiterbildung/​Qualifizierung, Sab­ba­ti­cal, Kin­der­er­zie­hung, Betreu­ung häus­li­cher Pfle­ge­fäl­le etc. – eben­so mög­lich, wie der Vorru­hestand.

 

 

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