Grafschafter Nachrichten

Die Arbeit­ge­ber­mar­ke stär­ken“ – Moder­ne Employ­er-Bran­ding-Stra­te­gi­en als effek­ti­ves Mit­tel gegen den Fach­kräf­te­man­gel. In 15 Jah­ren gibt es in Deutsch­land sechs Mil­lio­nen Erwerbs­tä­ti­ge weni­ger als heu­te. Unter­neh­men kön­nen sich in ihrer Per­so­nal­po­li­tik also kei­ne Feh­ler leis­ten: Mit­ar­bei­ter müs­sen gehal­ten, jun­ge Kräf­te gefun­den, die Poten­tia­le älte­rer Arbeitnhe­mer genutzt wer­den. Für eine sozia­le und wirt­schaft­lich erfolg­rei­che Gesell­schaft brau­chen wir eine neue Ver­bin­dung von Arbeit und Leben, von Fami­lie und Beruf. Wirt­schaft­li­cher Fort­schritt muss mit gesell­schaft­li­chem Fort­schritt ein­her­ge­hen. Des­halb muss stei­gen­de Fle­xi­bi­li­tät im Arbeits­le­ben auch mehr Fle­xi­bi­li­tät und Frei­räu­me für Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer brin­gen, ihr Leben jen­seit der Arbeit nach ihren Wün­schen zu gestal­ten. Dazu zählt für die meis­ten Men­schen auch Zeit und Kraft für die Fami­lie zu haben. Bis­her machen vor allem Groß­un­ter­neh­men und auch eini­ge Mit­tel­ständ­ler vor, wie es gehen kann: mit wert­hal­ti­gen und fami­li­en­freund­li­chen Arbeit­zeit­mo­del­len und Zeit­wert­kon­ten wer­ben und bin­den sie ihre Beschäf­tig­ten lang­fris­tig an sich.

 

 

 

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