Zeitwertkonten – Schlüssel für junge und ältere Beschäftigte

In der Son­der­aus­ga­be der Zeit­schrift „Lohn & Gehalt“ vom April 2019 erläu­tert Harald Röder, Geschäfts­füh­rer der DBZWK, wes­halb sowohl bei jün­ge­ren als auch bei älte­ren Beschäf­tig­ten das Inter­es­se an Zeit­wert­kon­ten kon­ti­nu­ier­lich steigt.

Bei den Genera­tio­nen Y und Z ent­spre­chen sie dem Wunsch nach einer fle­xi­blen Ver­bin­dung von Fami­lie, Frei­zeit und Arbeits­le­ben. Älte­re Men­schen schät­zen dage­gen die Mög­lich­keit eines fle­xi­blen Über­gangs vom Berufs­le­ben in die Ren­te ohne dabei finan­zi­el­le Abstri­che machen zu müs­sen.

Zudem schil­dern mehr als zwei Duzend Kom­pe­tenz­trä­ger aus Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen sowie Sozi­al­ein­rich­tun­gen, wes­halb sie Zeit­wert­kon­ten ein­ge­führt haben und wie sowohl Mit­ar­bei­ter als auch Arbeit­ge­ber von den indi­vi­du­el­len Model­len pro­fi­tie­ren.

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