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Zeit­wert­kon­ten und Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­le – recht­li­che Grund­la­gen und deren prak­ti­sche Umset­zung. Von Kat­rin Küm­mer­le und Harald Röder. Zeit­wert­kon­ten sind ein wesent­li­ches Instru­ment, wel­ches die im Jahr 2009 aus­lau­fen­de Alters­teil­zeit­re­ge­lung erset­zen kann. Mit ihrer Hil­fe wird der Arbeit­ge­ber auch zukünf­tig Vor­ru­he­stands- und Alters­teil­zeit­re­ge­lun­gen vor­neh­men kön­nen. Pro­fes­sio­nell aus­ge­rich­te­te und insol­venz­ge­si­cher­te Arbeits­zeit­kon­ten die­nen Unter­neh­men als erfolg­rei­ches Moti­va­ti­ons­in­stru­ment für ihre Mit­ar­bei­ter. Mit inno­va­ti­ven Lebens­ar­beits­zeit­mo­del­len kann das Unter­neh­men eine Erhö­hung der Effi­zi­enz und Pro­duk­ti­vi­tät, Kos­ten­sen­kung, betriebs­wirt­schaft­li­che und finan­zi­el­le Vor­tei­le erzie­len und gleich­zei­tig eine Siche­rung von Arbeits­plät­zen errei­chen.

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