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zeitgeist –
Das Magazin mit Begegnungen
 

„zeitgeist“ – so heißt unser neues Magazin, das ab jetzt einmal im Jahr erscheint und Begegnungen schafft: Auf 40 Seiten gewährt es ganz persönliche Einblicke in Unternehmen und portraitiert Menschen, die unsere maßgeschneiderten Lebensarbeitszeitmodelle nutzen. Lesen Sie in der ersten Ausgabe, wie die Salzlandsparkasse Staßfurt durch Zeitwertkonten langfristig Mitarbeiter bindet und wie sich das Bistum Münster mit unserem Modell zum modernen Arbeitgeber wandelt. Erfahren Sie zudem, warum Lebensarbeitszeit durch das Beispiel von Ahlstrom-Munksjö mittlerweile fester Bestandteil im Tarifvertrag der Papierindustrie ist. Und dass sich mit Frauenpower sowie gelebtem Miteinander nicht nur ein Hightech-Unternehmen erfolgreich führen lässt, sondern auch aktiv dem Fachkräftemangel entgegengetreten werden kann.

Unser Tipp: Jetzt gleich das Magazin kostenlos bestellen.
oder Zur Leseprobe

 

Bistum Münster führt
Zeitwertkonten ein

Früher in den Ruhestand gehen, sich um Angehörige kümmern oder längere Zeit verreisen – dies macht das Bistum Münster seinen Mitarbeitern ab sofort mit einem eigenen Wertkontenmodell möglich. Ein bestimmter Teil der Lebensarbeitszeit lässt sich individuell nutzen, um Privat- und Berufsleben ideal miteinander zu verbinden. Begleitet wird das Bistum bei der Einführung von der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK), die das Modell konzipiert hat.
 

Modell für mehr
Work-Life-Balance bei Bankern

Die Attraktivität von Banken als Arbeitgeber leidet immer mehr. Nur noch knapp drei Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen zieht es laut Branchenranking („Fachkraft 2020“) in den Bankenbereich. Ein Modell, das für Mitarbeiter eine offensichtlich hohe Attraktivität in Sachen Work-Life-Balance ausstrahlt, hat die Salzlandsparkasse Staßfurt für sich entdeckt: Zeitwertkonten. Diese entwickelt die in Lorch ansässige Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle DBZWK.
 

DBZWK ist ausgezeichneter
„TOP CONSULTANT“

Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) mit Sitz in Lorch trägt ab sofort den Titel „TOP CONSULTANT 2018“. Damit gehören DBZWK-Geschäftsführer Harald Röder und sein 15-köpfiges Team zu den besten Mittelstandsberatern in Deutschland. Die Ehrung, die durch Bundespräsident a.D. Christian Wulff als Mentor am 29. Juni in Ludwigsburg erfolgte, ist die wichtigste für mittelstandsorientierte Berater. Der TOP CONSULTANT gilt gleichzeitig ein einzigartiges Qualitätssiegel für Professionalität sowie Kompetenz. Mehr…

 

Rems-Zeitung

Bundespräsident a. D. Wulf überreicht Titel „Top Consultant. Lorcher Beratungsgesellschaft erhält wichtigsten Branchen-Preis und zählt damit zu den besten Mitelstandsberatern bundesweit. Mehr…

 

 

Mitteldeutsche Zeitung

Die Schloß Hoym Stiftung gehört in der Region zu den ersten Anbietern für das Lebensarbeitszeitmodell. Mehr…

 

Drei Fragen an Harald Röder: Markus Matt, Chefredakteur LOHN+GEHALT, hat sich mit Harald Röder über die Bedeutung des Themas „Zeit“ in deutschen Unternehmen unterhalten. Mehr…
Zum Artikel bei Lohn und Gehalt…

 

Philipp Hafner GmbH & Co. KG 

Interview mit Ulla Böhringer, Geschäftsführerin der Philipp Hafner GmbH & Co.KG für die DBZWK

 

Caritasverband für das Bistum Aachen

Interview mit Herrn Burkhard Schröders, Diözesancaritasdirektor des Caritasverband für das Bistum Aachen

 

SWR-Landesschau Baden-Württemberg vom Donnerstag, den 30. November 2017

Unternehmer aus Schwäbisch Gmünd kümmert sich um weltweite Hilfsprojekte – Harald Röder ist Geschäftsführender Gesellschafter der DBZWK, der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle.

Aber er arbeitet nicht nur für sein Unternehmen, er hat auch eine eigene Stiftung. Inspiriert und aufgerüttelt wurde er vor über 24 Jahren durch einen Beitrag in dem Magazin Readers Digest und einem Bericht über in Thailand geschändete Kinder, die von der Belgierin Marie-France Botte, aus den Bordellen und der sexuellen Sklaverei befreit wurden.

Seit dieser Zeit investiert er Zeit und Geld in weltweite Sozialprojekte und verbringt seine „Urlaube“ in Nepal, Kambodscha, Peru, Swasiland und Indien, um in Not leitendenden Menschen vor Ort direkt zu helfen.

Im Laufe der Jahre haben diese Reisen dem Westeuropäer eine andere Welt und eine vollkommen neue Sichtweise eröffnet.

Die Stiftung „pro vita“ kümmert sich um verschleppte Mädchen in Indien, die dort verkauft und zur Prostitution gezwungen werden. Ein Schicksal, das Röder nicht mehr losgelassen hat. Mittlerweile hat er mehrere Filme in Auftrag gegeben und finanziert, die sich des Themas annehmen.

Der Dokumentarfilm „Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet!“ wurde Anfang Dezember 2017 in Schwäbisch Gmünd uraufgeführt.

Harald Röder hat die Hilfe für zwangsverschleppte Mädchen zur eigenen Lebensaufgabe gemacht. Was ihn dabei antreibt: Die Menschen, mit denen der Stifter auf seinen vielfältigen Projektreisen rund um die Welt ins Gespräch kommt, begegnen ihm mit großen Hoffnungen. Wenn sich in dem Lächeln eines Kindergesichts – in den Augen eines geretteten Mädchens – tief empfundene Freude widerspiegelt, dann fühlt auch er als Schenkender sich selbst zutiefst bereichert.