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Fachtagung Personalwesen

Fachtagung Personalwesen des Deutschen Studentenwerks

Das Deutsche Studentenwerk ist der bundesweite Dachverband der 58 Studentenwerke. Die Mitglieder, die Studentenwerke, betreiben im öffentlichen Auftrag für rund 2,5 Millionen Studierende Mensen und Cafeterien, ermöglichen günstiges Wohnen, Kinderbetreuung, verwalten BAföG und bieten Beratung rund um das Studium an. Das Deutsche Studentenwerk vertritt die Interessen der Studentenwerke, bringt deren Sachkunde in die Gesetzgebung ein und informiert Öffentlichkeit und Politik. Das Deutsche Studentenwerk unterstützt seine MItglieder mit Informationen, Arbeitshilfen und Weiterbildungsveranstaltungen.

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Schloß Hoym Stiftung 

 

DAS PORTAL – Zeitung der Schloß Hoym Stiftung

Unternehmerische Verantwortung aktiv leben – Zukunftsperspektiven für die Mitarbeitenden positiv gestalten. Neues Lebensarbeitszeitmodell schafft Freiraum für die Mitarbeiter – Schloß Hoym Stiftung stellt sich demografischen Herausforderungen. Nie waren die Themen „Demografie“ und „Erhöhung des Renteneinstiegsalters“ aktueller. Der demografische Wandel ist allenthalben sichtbar – was die Arbeitswelt einschließt: Als neue Einflussgröße wird er in den kommenden Jahren auch auf die Beschäftigungssituation der Arbeitnehmer enorme Auswirkungen haben. Deshalb wurde jetzt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schloß Hoym Stiftung – zusammen mit Harald Röder von der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) – unter dem Namen „Zukunft gestalten“ ein innovatives und zukunftsweisendes Lebensarbeitszeitmodell entwickelt.
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Caritasverband für das Bistum Aachen

Interview mit Herrn Burkhard Schröders, Diözesancaritasdirektor des Caritasverband für das Bistum Aachen

 

 

Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen

Netzwerktreffen am 21. Februar 2018, 09:00 – 12:00 Uhr bei inlingua Business Academy Freiburg zu folgendem Thema:
Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle.
Innovative Modelle als Anreiz für Beschäftigte.

Harald Röder, Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH.
Waltraud Kannen, Sozialstation Südlicher Breisgau e.V.
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SWR-Landesschau Baden-Württemberg vom Donnerstag, den 30. November 2017

Unternehmer aus Schwäbisch Gmünd kümmert sich um weltweite Hilfsprojekte – Harald Röder ist Geschäftsführender Gesellschafter der DBZWK, der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle.

Aber er arbeitet nicht nur für sein Unternehmen, er hat auch eine eigene Stiftung. Inspiriert und aufgerüttelt wurde er vor über 24 Jahren durch einen Beitrag in dem Magazin Readers Digest und einem Bericht über in Thailand geschändete Kinder, die von der Belgierin Marie-France Botte, aus den Bordellen und der sexuellen Sklaverei befreit wurden.

Seit dieser Zeit investiert er Zeit und Geld in weltweite Sozialprojekte und verbringt seine „Urlaube“ in Nepal, Kambodscha, Peru, Swasiland und Indien, um in Not leitendenden Menschen vor Ort direkt zu helfen.

Im Laufe der Jahre haben diese Reisen dem Westeuropäer eine andere Welt und eine vollkommen neue Sichtweise eröffnet.

Die Stiftung „pro vita“ kümmert sich um verschleppte Mädchen in Indien, die dort verkauft und zur Prostitution gezwungen werden. Ein Schicksal, das Röder nicht mehr losgelassen hat. Mittlerweile hat er mehrere Filme in Auftrag gegeben und finanziert, die sich des Themas annehmen.

Der Dokumentarfilm „Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet!“ wurde Anfang Dezember 2017 in Schwäbisch Gmünd uraufgeführt.

Harald Röder hat die Hilfe für zwangsverschleppte Mädchen zur eigenen Lebensaufgabe gemacht. Was ihn dabei antreibt: Die Menschen, mit denen der Stifter auf seinen vielfältigen Projektreisen rund um die Welt ins Gespräch kommt, begegnen ihm mit großen Hoffnungen. Wenn sich in dem Lächeln eines Kindergesichts – in den Augen eines geretteten Mädchens – tief empfundene Freude widerspiegelt, dann fühlt auch er als Schenkender sich selbst zutiefst bereichert.