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Bäckerei Justus

 
www.kh-os.de

Förderkreis Innungsbetriebe Handwerk e.V. – Vorstellung und Berichterstattung über die Preisträger des Jahres 2017 – Bei der Bäckerei Justus und der Rasper GmbH stehen die Mitarbeiter und ihre Familien im Mittelpunkt. Förderkreis Innungsbetriebe Handwerk e.V. zeichnete erneut zwei Mitgliedsbetriebe aus. Immer häufiger machen sich die Inhaber der angeschlossenen Innungsbetriebe Gedanken zur Verbesserung der Attraktivität ihrer Arbeitsplätze und setzen ihre guten Ideen auch konsequent um. Einschlägiger Beweis für diese erfreuliche Entwicklung sind die beiden jüngsten Preisträger des Förderkreises Innungsbetriebe Handwerk e.V. Während einer Feierstunde im großen Sitzungssaal des Landkreises Osnabrück wurden die Bäckerei Justus in Bramsche und die Rasper GmbH, Bad & Heizung aus Melle mit den begehrten „Innungsoskars“, die mit einem Preisgeld von je 2.500,- € verbunden sind, ausgezeichnet. … Darüber hinaus erhalten die Preisträger Kurzportraits Ihrer Unternehmen und einen Mitschnitt der Verleihungsfeier in Form professionell hergestellter Videos … Mehr…

 

maas Themenmagazin

Stifterportrait: Harald Röder
 

Herzensprojekt – Mit einem großen Herz für Menschen die Welt ein klein wenig besser machen – Ein Stifterportrait: Harald Röder ist das Herz der Stiftung pro vita. Nach seinem Werteverständnis kann ein Unternehmer heute nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn er auch bereit ist, soziale Verantwortung zu übernehmen. Gesellschaftliche und soziale Verantwortung beginnt im Unternehmen. Sie besteht zunächst darin, den Erhalt des Unternehmens langfristig zu sichern, Mehrwert zu produzieren und am Menschen orientierte Arbeitsplätze zu schaffen. Aber die soziale Verantwortung macht nicht an den nationalen Grenzen halt. Deswegen hat Harald Röder die Stiftung pro vita gegründet, die sich global für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen einsetzt. Mehr…

 

Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet!

 

Mädchenhandel und sexuelle Gewalt in Indien – Dokumentarfilm aus dem Rotlicht Indiens über den mutigen und aufopfernden Einsatz von Menschen, die Frauen und Kinder aus der Zwangsprostitution befreien.

Ein Film von Harald Röder und Eckart Reichl

 

Heute kann nach unserem Werteverständnis ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen wie die DBZWK nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn es auch bereit ist, soziale Verantwortung zu übernehmen.
In den Entwicklungsländern leben etwa eine Milliarde Menschen unterhalb der Armutsgrenze und weil Armut zwischenzeitlich so massiv auftritt, ist sie zu einer globalen Gefahr geworden. Mehr…

 
DBZWK
Unternehmenskultur

DBZWK-Unternehmenskultur

In letzter Zeit gewinnt die Idee, dass die Gestaltung der Unternehmenskultur nicht nur einen ideellen Wert hat, verstärkt an Bedeutung. Stellvertretend dazu ein Zitat von dem Unternehmer und Kunstförderer Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth, Begründer des internationalen Handelsunternehmens Würth mit heute rund 70.000 Mitarbeitern: Mehr…

 
Caritasverband im
Landkreis Sigmaringen e.V.

Caritas-Flex-Konto – Das familienfreundliche Lebensarbeitszeitmodell des Caritasverbandes im Landkreis Sigmaringen e.V.

Freuen sich über das Bildpräsent aus der Hand des DBZWK-Geschäftsführers Harald Röder zur Einführung des Lebensarbeitszeitmodells Caritas-Flex-Konto: Birgitt Siegert, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung und Frank M. Ludwig, Verwaltungs- und Personalleiter. Mehr…

 
Sozialstation
Hochschwarzwald e.V.

www.badische-zeitung.de

… Um den Arbeitsplatz SST attraktiver zu gestalten, gibt es ab Mitte 2017 für die Mitarbeiter ein Lebensarbeitszeitmodell. Sie bezahlen Geldwerte ein und je nach ihrem individuellen Anforderungen, sei es wegen Krankheit, Alter, Weltreise und Rente, bekommen sie ihr Geld ausbezahlt. Das Vermögens- und Anlagemanagement übernimmt die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zweitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle … Mehr…

 
AWO Sozialstation Norden
Presseinformation
AWO Sozialstation Emden-Norden stellt sich demografischen Herausforderungen – denn auch das Personal will gut gepflegt werden. Neues Lebensarbeitszeitmodell schafft Sicherheit und Freiräume. Gutes Personal zu finden und zu binden ist schwer. Das wissen Personalverantwortliche schon längst. Doch die Erkenntnis wird aktuell immer brisanter. Den drängender werdenden Fachkräftemangel bekommen besonders die Sozial- und Pflegeeinrichtungen immer stärker zu spüren. Deshalb wurde jetzt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Sozialisation Emden-Norden unter dem Namen „Familie/Leben/Arbeit“ ein innovatives und zukunftsweisendes Lebensarbeitszeitmodell entwickelt. Mehr…
 
Marienheim
Flexi-Plus-Konto – Das Lebensarbeitszeitmodell der Marienheim Wettringen GmbH
Rüdiger Böckenfeld (Heimleiter), Michael Niehues (Geschäftsführer) und Louis Onvlee (MAV-Vorsitzender) im Gespräch. Mehr…
 
HR-Performance

„Die Zukunft heute schon gestalten“ …

… lautet die Überschrift des Titelbeitrages zum Thema „Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle“ von Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK) in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins HR Performance 1/2017 – dem innovativen Leitmedium für die Welt der Personalarbeit (www.hrperformance-online.de).
Lassen Sie sich von Harald Röders Beitrag und den interessanten Statements inspirieren! Mehr…

 
Mariahof
 

Caritas-Flex-Konto – Das familienfreundliche Mariahof-Lebensarbeitszeitmodell

Freuen sich über das große Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Lebensarbeitszeitmodell „Caritas-Flex-Konto“: Klaus Landen (Gesamtleiter Mariahof), Christoph Wehinger (MAV-Vorsitzender) und Harald Röder (Geschäftsführer DBZWK) Mehr…

 
ALOISIA BRENNER
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ALOISIA BRENNER: Schwester Resi haut nichts um! (Einhorn-Verlag 2016)

Zukunftsplanung aus Unternehmenssicht: Schwester Resi ist bei ihrem Arbeitgeber in einer neuen Arbeitsgruppe engagiert, um zukunftsweisende Ideen für die Gewinnung von Fachpersonal in der Pflege zu sammeln. Zufällig trifft sie eine frühere Kollegin, die sich mittlerweile beruflich neu orientiert hat und bei einem Unternehmen für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle arbeitet. Resi staunt, was mittlerweile alles möglich ist und erhält durch dieses Treffen ganz neue Informationen zu einem ihr bis dato fremdem Thema. Ihr liegt viel an der Zukunft ihres Betriebes, darum ist sie mit großem Interesse in diesem Arbeitskreis dabei, denn engagierte Fachkräfte werden für die Zukunft auf jeden Fall gebraucht. In einem Informationsgespräch erklärt Harald Röder, der Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH (DBZWK): Wir alle wissen: Unsere Gesellschaft steht vor weitreichenden Umbrüchen. Mehr…

 
Lohn & Gehalt
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Lohn & Gehalt Spezial

Sie wollen Ihre besten Mitarbeiter verlieren? Dann sind Sie wahrscheinlich auf einem guten Weg! Die gute Nachricht vorweg: Die Lebenszufriedenheit deutscher Arbeitnehmer liegt im Schnitt bei 7,1 – eigentlich ein ganz passabler Wert. Danach befragt, ob sie ihrer Arbeit auch weiterhin nachgehen würden, wenn sie so viel Geld erben würden, dass sie nicht mehr arbeiten bräuchten, würden ganze 74 Prozent weiter arbeiten. Zeigt diese Einstellung doch auch den Stellenwert von Arbeit in unserer Gesellschaft, die offenbar in den meisten Fällen nicht nur des Geldes wegen geleistet wird. Mehr…

 
LIGA der Freien Wohlfahrtspflege – Spitzenverbände im Land Brandenburg

Liga der freien Wohlfahrtspflege – Dokumentation des Fachgesprächs

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Potsdam. Mit diesem Fachgespräch verfolgt die LIGA das Ziel, Vorhaben und Innovationen,die der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienen, bei Trägervertretern und Mitarbeiter*innen aus sozialen Einrichtungen (z.B. der Kinder- und Jugendhilfe, Frauenunterstützungssysteme und vielen anderen) vorzustellen. Die LIGA will für das Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sensibilisieren und Vorhaben, die der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienen, unterstützten. Mehr…

 

Liga der freien Wohlfahrtspflege – Impressionen des Fachgesprächs

Vorstellung des Caritas-Flex-Konto: Das Zeitwertkontenmodell des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e. V. Mehr…

 
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Liga der freien Wohlfahrtspflege – Einladung zum Fachgespräch „Die neue Vereinbarkeit ein Ziel, viele Perspektiven, viele Ansätze“

Vorstellung des Caritas-Flex-Konto: Das Zeitwertkontenmodell des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e. V. Mehr…

 
St. Elisabeth-Stiftung

zeitWERT – Das innovative Lebensarbeitszeitmodell der St. Elisabeth-Stiftung

Erfahrungsberichte 2016: Seit 1. Januar 2014 bietet die St. Elisabeth-Stiftung das Lebensarbeitszeitmodell zeitWERT an. Über 1.000 Wertkonten bestehen bereits. Nach diesen Jahren gibt es Erfahrungswerte von Mitarbeitenden, die sicher von großem Interesse sind. Lebensarbeitszeitmodell zeitWERT … und was ist die Meinung der Mitarbeitenden? Mehr…

 
DRK Kreisverband Freiburg e.V.
 
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BALANCE – Das familienfreundliche Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodell des DRK-Kreisverbandes Freiburg e.V.

Freuen sich über das große Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Lebensarbeitszeitmodell „BALANCE“: Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK) mit Wolfgang Schäfer-Mai (Vorstand) und Carmen Giesin (Betriebsratsvorsitzende) Mehr…

 
Dominikus-Ringeisen-Werk
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FREIraum – Das Lebensarbeitszeitmodell des Dominikus-Ringeisen-Werks

Freuen sich über den jetzt erfolgten Start des neuen Lebensarbeitszeitmodells „FREIraum“: Walter Merkt (Geistlicher Direktor), Hans-Dieter Srownal (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender) und Michael Winter (Zentralbereichsleiter Personalwesen). Mehr…

 
Josephs-Hospital Warendorf
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www.die-glocke.de

Sparkonto für flexible Lebensarbeitszeit: Über „Work-Life-Balance“, ein die persönliche Zufriedenheit förderndes harmonisches Verhältnis von Berufs- und Arbeitsleben, wird viel geredet. Das Josephs-Hospital hat jetzt gehandelt und das Modell „Josephs +“ aus der Taufe gehoben. Mehr…

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Neuer Emsbote

Arbeitszeit geht aufs Sparkonto. Neues Modell im Josephs-Hospital: Wie lange möchte ich arbeiten? Wie lange kann ich arbeiten? Fragen, die sich immer mehr Bürger angesichts eines sich künftig wahrscheinlich weiter nach hinten verschiebenden Renteneintritts stellen. Das Josephs-Hospital will seinen Mitarbeitern eine Möglichkeit geben, darauf selbst Einfluss nehmen zu können. Mit einem flexiblen Arbeitszeitmodell namens „JosephsPlus“. Mehr…

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Die Glocke

Lebensarbeitszeitmodell am Josephs-Hospital – Ein Sparkonto für die ,,Work-Life-Balance“: Über „WorkLife-Balance“, ein die persönliche Zufriedenheit förderndes harmonisches Verhältnis von Berufs- und Arbeitsleben, wird vielgeredet. Das Josephs-Hospitalhat jetzt gehandelt. Nicht zuletztim gemeinsamen Interesse von Geschäftsleitung und Arbeitnehmervertretung, die Arbeitsplätzeim Warendorfer Krankenhaus noch attraktiver zu machen, ist das Modell „Josephs+“ aus der Taufe gehoben worden. Mehr…

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JOSEPHS+ – Das Lebensarbeitszeitmodell im Josephs-Hospital

Freuen sich über das große Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Lebensarbeitszeitmodell JOSEPHS+: Peter Goerdeler (Vorstandsvorsitzender), Kaspar Kottmann (Betriebsratsvorsitzender) und Harald Röder (Geschäftsführer DBZWK) Mehr…

 
Dorfhelferinnenwerk Sölden e.V.
 

Söldener Bote

Zeit= Wert=Konto – Das flexible Lebensarbeitszeitmodell im Dorfhelferinnenwerk Sölden. Ab dem Jahr 2017 wird es für die Mitarbeiterinnen des Dorfhelferinnenwerks die Möglichkeit geben, ein persönliches Zeitwertkonto zu führen. Schon seit Jahren waren wir – gemeinsam mit der Mitarbeitervertretung – am Überlegen, wie wir die hohe Flexibilität, die wir von unseren Mitarbeiterinnen für die Arbeit in Familien erwarten, in einen Rahmen gießen können, welcher für die Mitarbeiterinnen attraktiv sein kann. Mit der gesetzlich gegebenen Möglichkeit zur Führung von Lebensarbeitszeitkonten haben wir einen Weg gefunden. Mehr…

 
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Zeit= Wert=Konto – Das flexible Lebensarbeitszeitmodell im Dorfhelferinnenwerk Sölden e.V.

Freuen sich über das große Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Lebensarbeitszeitmodell „Zeit= Wert=Konto“: Elisabeth Groß, Leiterin des Dorfhelferinnenwerkes, Hermine Reith, MAV-Vorsitzende und Harald Röder, Geschäftsführer DBZWK Mehr…

 
Campus Christophorus Jugendwerk
 
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Campus-Konto VARIO – Das familienfreundliche Lebensarbeitszeitmodell des Campus Christophorus Jugendwerks

Freuen sich über das große Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Lebensarbeitszeitmodell „Campus-Konto VARIO“: Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK), Thomas Köck (Einrichtungsleiter) und Günter Barhofer (Vorsitzender MAV) Mehr…

 
St. Josefshaus Herten
 
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St. Josefshaus Herten – Als attraktiver Arbeitgeber mit dem Great Place to Work® Qualitätssiegel ausgezeichnet

Das St. Josefshaus Herten ist beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2015“ als einer der besten Arbeitgeber der Branche ausgezeichnet worden und hat den 1. Platz in der Kategorie „Soziales“ erzielt. Die Auszeichnung steht für herausragende Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität. Das St. Josefshaus Herten setzt mit Unterstützung der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) durch die Einführung des innovativen Lebensarbeitszeitmodells „Leben & Zukunft“ weithin sichtbare Zeichen. Das Beispiel belegt, wie durch unternehmerische Weitsicht und verantwortungsvolle Entscheidungen Freiräume für die Beschäftigten geschaffen werden. Mehr…

 
Kirchliche Sozialstation Dreisamtal
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Badische Zeitung

Modell erleichtert das Berufsleben. Ein Drittel der Belegschaft der Sozialstation Dreisamtal hat sich für das neu eingeführte Arbeitszeitkonto entschieden. „Für uns ist sehr wichtig, unsere qualifizierten Mitarbeiter zu halten und ihnen langfristige Perspektiven aufzuzeigen“, erklärte Christine Hodel, Geschäftsfüllrenn der Kirchlichen Sozialstation Dreisamtal, die Hintergründe des zum 1. August eingeführten neuen Lebensarbeitszeitmodells „Meine Zeit“. „Wir möchten damit die Zufriedenheit im Team erhalten oder gar erhöhen.“ Die Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit, ein Zeitwertkonto als Langzeitkonto einzurichten. „Wir reagieren damit auf die sich verändernden Arbeits- und Lebensbedingungen in unseren Arbeitsfeldern“, sagte Hodel. Mehr…

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Dreisamtäler

Kirchliche Sozialstation Dreisamtal führt Lebensarbeitszeitmodell ein. Ab 1. August 2016 macht bereits ein Drittel der Mitarbeiter beim Modell „MEINEZEIT“ mit. „Für uns ist sehr wichtig, unsere qualifizierten Mitarbeiter zu halten und ihnen langfristige Perspektiven aufzuzeigen“, erklärte Christine Hodel, Geschäftsführerin der Kirchlichen Sozialstation Dreisamtal die Hintergründe des zum 1. August eingeführten neuen Lebensarbeitszeitmodells „MEINEZEIT“. „Wir möchten damit die Zufriedenheit im Team erhalten oder gar erhöhen.“ Die Mitarbeitenden erhalten die Möglichkeit, ein Zeitwertkonto als Langzeitkonto einzurichten. „Wir reagieren damit auf die sich verändernden Arbeits- und Lebensbedingungen in unseren Arbeitsfeldern.“ Mehr…

 
Caritasverband Rhein-Kreis Neuss e.V.
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Katholikenrat im Rhein-Kreis Neuss

Flexible Lebensplanung bei der Caritas im Rhein-Kreis Neuss. Mit dem neuen „Caritas-Flex-Konto“ einem familienfreundlichen Lebensarbeitszeitmodell – macht der Caritasverband Rhein-Kreis Neuss seinen rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives Angebot. Die Resonanz ist sehr positiv. Früher und ohne Abschläge in die Rente starten? Jenseits der 60 bei gleichem Gehalt die Stundenzahl reduzieren? Die Eltern- oder Pflegezeit verlängern? Ein Sabbatjahr, weil der Akku leer ist? Eine mehrmonatige Auszeit, weil man sich in jungen Jahren noch den Traum von der Australienreise erfüllen will? Eine Weiterbildung, um im Beruf neue Herausforderungen anpacken zu können? Beruf und Familie besser unter einen Hut bekommen? Es gibt viele Gründe, die für mehr Flexibilität auf dem Lebens- und Berufsweg sprechen. Mehr…

 
Caritasverband Gelsenkirchen

Arbeitszeitkonto erleichtert die Lebensplanung

Der Caritasverband Gelsenkirchen bietet seinen Beschäftigten seit Sommer 2016 als erster Caritasverband im Bistum Essen ein flexibles Lebensarbeitszeit-Konto an. Zwischen der Idee und Einführung lag ein Findungsprozess von eineinhalb Jahren. Mehr…

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CAREkonkret

Zeitwertkonten sind attraktiv. Caritasverband Gelsenkirchen führt Lebensarbeitszeitkonten ein. Fachkräfte suchen sich zunehmend den zukünftigen Arbeitgeber in der Altenpflege nach „weichen“ Kriterien aus, wozu auch die Möglichkeit der flexiblen Gestaltung der Lebensarbeitszeit gehört. Der Caritasverband Gelsenkirchen hat darauf reagiert und ein Lebensarbeitszeitkonto eingeführt. Das erhöht seine Attraktivität als Arbeitgeber. Mehr…

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www.altenheim.net

Mitarbeiter für die Altenhilfe gewinnen. Caritas Gelsenkirchen führt Lebensarbeitszeitkonten ein. Um neue Mitarbeiter zu gewinnen und aktuelle an das Unternehmen zu binden, bietet die Caritas Gelsenkirchen als erster Caritasverband im Bistum Essen ihren 700 Mitarbeitern aus Altenpflege-, Behinderten- oder Jugendeinrichtungen eine flexible Arbeits- und Lebensplanung an. Möglich macht dies das neu eingeführte Lebensarbeitszeitkonto. Mehr…

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www.derwesten.de

Gelsenkirchener Caritas bietet Lebensarbeitszeitkonto an. Von Auszeit bis Renteneintritt. Der Caritasverband Gelsenkirchen bietet seinen 700 Beschäftigten eine flexible Arbeits- und Lebensplanung an. Früher in Rente, mal eine Auszeit oder weniger Wochenstunden arbeiten: Als erster Caritasverband im Bistum Essen bietet die Caritas Gelsenkirchen ihren 700 Beschäftigten nun eine flexible Arbeits- und Lebensplanung an. Die Regelung gilt seit rund sechs Wochen. Bislang haben schon über 40 Mitarbeiter signalisiert. dass sie teilnehmen werden. Mehr…

 
Niels-Stensen-Kliniken
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Neue Osnabrücker Zeitung / Osnabrücker Land

Zeitwertkonto auch für den Vorruhestand. Niels-Stensen-Kliniken bieten rund 4500 Mitarbeitern Lebensarbeitszeitkonten an. Die Niels-Stensen-Kliniken führen als einer der ersten und größten Arbeitgeber in der Region Osnabrück Lebensarbeitszeitkonten für ihre rund 4500 Mitarbeiter ein. Möglicherweise bis zu 1500 Beschäftigte werden nach Einschätzung der Unternehmensleitung das neue Angebot für eine individuelle Lebensplanung und -gestaltung in Anspruch nehmen. Mehr…

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LebeNSKonto – Das Lebensarbeitszeitmodell der Niels-Stensen-Kliniken

Freuen sich über das große Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Lebensarbeitszeitmodell „lebeNSKonto“: Dr. Bernd Runde, Stellvertretender Geschäftsführer und Harald Röder, Geschäftsführer DBZWK. Die Einführung und Verwaltung von Wertkontenmodellen ist ein komplexer Prozess. Eine erfolgreiche Umsetzung erfordert rechtssichere Durchführung, stimmige Abwicklung, Insolvenzsicherheit, ein erfahrenes Administrationsmanagement, geeignete Kapitalanlageinstrumente und die Möglichkeit zur Individualgestaltung. Mehr…

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Stensen-Kliniken

Beruf und Familie im Einklang: Stensen-Kliniken mit Lebensarbeitszeitkonten. Der Fachkräftemangel macht sich auch und vor allem immer stärker im Gesundheitswesen bemerkbar. Hier sind die Unternehmen gefordert, ältere Mitarbeiter im Betrieb zu halten und zugleich ihre Gesundheit zu fördern. Dieser Herausforderung haben sich die Stensen-Kliniken gestellt. Nach eigenen Angaben gehört die Gruppe zu den ersten Krankenhäusern, die im Rahmen eines Gesamtpakets Lebensarbeitszeitkonten anbieten. Diese ermöglichen den Mitarbeitern eine individuellere Lebensplanung und -gestaltung. Mehr…

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NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG

Modell in den Niels-Stensen-Kliniken. Einzahlen auf das Zeitwertkonto auch für ein Sabbatjahr. Die Niels-Stensen-Kliniken führen als einer der ersten und größten Arbeitgeber in der Region Osnabrück Lebensarbeitszeitkonten für ihre rund 4500 Mitarbeiter ein. Möglicherweise bis zu 1500 Beschäftigte werden nach Einschätzung der Unternehmensleitung das neue Angebot für eine individuelle Lebensplanung und gestaltung in Anspruch nehmen. Mehr…

 
Anna-Katharinenstift Karthaus

Aktiv!Zeit!Konto! Damit Arbeit zum Leben passt

„Mein Ziel: ln den letzten Berufsjahren nur noch mit reduzierter Stundenanzahl arbeiten!“ … Diese und ähnliche Wünsche lassen sich mit einem Lebensarbeitszeitmodell verwirklichen. Das Anna-Katharinenstift Karthaus hat daher das Aktiv!Zeit!Konto! eingerichtet. Mitarbeiter haben seit Oktober die Möglichkeit, Zeitwertkonten zu eröffnen. Mehr…

 
Norrenbrock
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handwerk magazin

Mit der Frage, ob und wie sich Familienfreundlichkeit im Betrieb auszahlt, beschäftigt sich unsere Titelgeschichte. Wir geben darin einen Überblick, welche Möglichkeiten Handwerksunternehmern zur Verfügung stehen, ihre Arbeitsorganisation stärker auf die Interessen der Familien ihrer Mitarbeiter abzustimmen. Denn das lohnt sich: Studien haben eindeutig ergeben, dass sich die Mitarbeiter zufriedener fühlen, wenn ihre Arbeit nicht mit der Familie in Konflikt steht. Das zahlt sich dann in größerer Motivation, besseren Arbeitsergebnissen, weniger Störungen und höherer Qualität aus. »Die Zeitwertkonten sind für Betrieb und Mitarbeiter ideal.« Paullne und Norbert Norrenbrock bieten ihren Mitarbeitern Zeitwertkonten an, die es ihnen im harten Zimmererberuf ermöglichen, früher in Rente zu gehen. Mehr…

 
Munskjö

Die Munksjö Paper GmbH wird mit dem FamilyNet-Award ausgezeichnet: Wegweisendes Arbeitszeitmodell

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Munksjö Paper in Aalen-Unterkochen profitieren von einem Lebensarbeitszeitmodell, dem „Munksjö-Flex-Konto“. Auf ihm können die Beschäftigten Teile des Einkommens ansparen, um später zum Beispiel ohne Abschläge früher in den Ruhestand zu gehen. Das innovative Modell wurde mit einem Preis ausgezeichnet. Mehr…

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wirtschaft in Ostwürttemberg

MUNKSJÖ GERMANY HOLDING GmbH mit FamilyNet-Award ausgezeichnet. Im Stuttgarter „Haus der Wirtschaft“ wurde die Munksjö Paper GmbH aus Aalen-Unterkochen für das Lebensarbeitszeitmodell „Munksjö-Flex-Konto“ mit dem FamilyNet-Award 2016 ausgezeichnet. Diese von der Landesregierung, dem Europäischen Sozialfond, sowie verschiedenen Arbeitgeberverbänden unterstützte Initiative prämiert Unternehmen für ihr Engagement zur Vereinbarung von Familie und Beruf. Mit dem 2013 eingeführten Modell lebt Munksjö ein innovatives und zukunftsweisendes Lebensarbeitszeitmodell, das es der Belegschaft ermöglicht, seine Lebensarbeitszeit individuell zu gestalten. Mehr…

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Wirtschaft Regional

Munksjö Paper ist im Stuttgarter „Haus der Wirtschaft“ für sein familienfreundliches Lebensarbeitszeitmodell von der Landesregierung und den Arbeitgeberverbänden ausgezeichnet worden. Mehr…

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schwäbische.de

Preis für das Munksjö-Flex-Konto. Unterkochener Papierhersteller erhält in Stuttgart den FamilyNet-Award 2016. Im Rahmen einer Feierstunde im Stuttgarter Haus der Wirtschaft ist die Munksjö Paper GmbH aus Unterkochen für ihr Lebensarbeitszeitmodell.“Munksjö-Flex-Konto“ mit dem FamilyNet-Award 2016 ausgezeichnet worden. Diese von der Landesregierung, dem Europäischen Sozialfond sowie verschiedenen Arbeitgeberverbänden unterstützte Initiative prämiert Unternehmen unterschiedlicher Größenklassen für ihr Engagement zur Vereinbarung von Familie und Beruf. Mit dem 2013 eingeführten Modelllebt das Unternehmen ein innovatives und
zukunftsweisendes Lebensarbeitszeitmodell, das es der Belegschaft ermöglicht, seine Lebensarbeitszeit individuell zu gestalten. Dies ist speziell für Unternehmen, die im Schichtbetrieb arbeiten, eine besondere Herausforderung. Munksjö hat sich als erstes Unternehmen in der deutschen Papierindustrie 2013 zur Einführung eines solchen Modells entschlossen. Die Teilnahme von 73 Prozent der Belegschaft bestätigt, dass Munksjö mit seinem Modell zur Gestaltung der persönlichen Lebensarbeitszeit das Interesse der Mitarbeiter an der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gut getroffen hat. Mehr…

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Laudatio familyNET-Award 2016, Munksjö Paper GmbH, Aalen, Charlotte Knappertsbusch, Personalmarketing/Employer Branding, Chemie-Verbände Baden-Württemberg

„Munksjö stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und setzt dabei auf die Qualifizierung, Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Wettbewerb um Fachkräfte. Mit dem 2013 eingeführten Munksjö-Fiex-Modell hat das Unternehmen ein innovatives und zukunftsweisendes Lebensarbeitszeit-Modell geschaffen, das den Mitarbeitendenm die Möglichkeit und Sicherheit gibt ihre persönliche Arbeitszeitgestaltung auch umsetzen zu können. Jeder Einzelne wird so tatsächlich in die Lage versetzt, seine individuelle Lebensarbeitszeitplanung zu gestalten, das ist- gerade im Schichtdienst – eine echte Herausforderung.
Innerhalb der deutschen Papierindustrie hat sich Munksjö als erstes Unternehmen dazu entschlossen das Lebensarbeitszeitkonto einzuführen. Und das mit Erfolg! Nach der Einführung 2013 ging das Modell „sozusagen durch die Decke“. Die Teilnahmequote von 73 % war sensationell. Das Unternehmen hat den Bedarf erkannt, klug gehandelt und den Beweis angetreten dafür, dass dieses Modell auch im Schichtbetrieb funktionieren kann.“ Mehr…