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zeitgeist –
Das Magazin mit Begegnungen
 

„zeitgeist“ – so heißt unser neues Magazin, das ab jetzt einmal im Jahr erscheint und Begegnungen schafft: Auf 40 Seiten gewährt es ganz persönliche Einblicke in Unternehmen und portraitiert Menschen, die unsere maßgeschneiderten Lebensarbeitszeitmodelle nutzen. Lesen Sie in der ersten Ausgabe, wie die Salzlandsparkasse Staßfurt durch Zeitwertkonten langfristig Mitarbeiter bindet und wie sich das Bistum Münster mit unserem Modell zum modernen Arbeitgeber wandelt. Erfahren Sie zudem, warum Lebensarbeitszeit durch das Beispiel von Ahlstrom-Munksjö mittlerweile fester Bestandteil im Tarifvertrag der Papierindustrie ist. Und dass sich mit Frauenpower sowie gelebtem Miteinander nicht nur ein Hightech-Unternehmen erfolgreich führen lässt, sondern auch aktiv dem Fachkräftemangel entgegengetreten werden kann.

Unser Tipp: Jetzt gleich das Magazin kostenlos bestellen.
oder Zur Leseprobe

 

Dominikus-Ringeisen-Werk

 

Gemeinsam – Das Magazin

Das Dominikus-Ringeisen-Werk punktet bei „Beruf & Familie“. Zum zweiten Mal in Folge ist es Preisträger beim Wettbewerb „Beruf & Familie“ des Landkreis Günzburg. Ganz individuell und dynamisch passt sich das Lebensarbeitszeitmodell „FREiraum“ an die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Es ermöglicht durch Auszeiten oder früherem Einstieg in den Ruhestand eine flexible Lebensplanung. Beispielsweise lassen sich dadurch eine größere Reise oder ein Sabbatjahr realisieren oder auch Zeit gewinnen, um Angehörige zu pflegen. Mehr…

 

Kirchliche Sozialstationen Sigmaringen-Messkirch

 

Schwäbische Zeitung

Der Fachkräftemangel macht sich auch in der Pflege bemerkbar, weshalb viele Träger der Altenhilfe versuchen, mit neuen Ideen entgegenzusteuern. Bei den kirchlichen Sozialstationen im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch heißt eine neue Möglichkeit „Caritas-Flex-Konto“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dahinter verbirgt sich ein Lebensarbeitszeitmodell, das Arbeits- und Privatleben in Einklang bringen soll. Rund 250 Angestellte der katholischen Sozialstationen Meßkirch, Sigmaringen, Gammertingen und Pfullendorf trafen sich nun im Festsaal von Schloss Meßkirch, um sich zu informieren. Mehr…

 

Otten

 

NDR Info – Wirtschaft

… Um ihnen auch kürzere Arbeitszeiten – etwa eine Altersteilzeit – bieten zu können, hat der Handwerksbetrieb vor einigen Jahren Lebensarbeitszeitkonten eingeführt. Dort sparen die Mitarbeiter Geld an und die Firma bezuschusst das. Später wird das Geld in freie Zeit umgewandelt. Für eine Altersteilzeit, Erziehungszeiten oder auch eine längere persönliche Auszeit, eine Reise etwa, sagt Otten: „Die Option für ein Sabbatical haben wir tatsächlich drin – bis zu drei Monate … Mehr…

 

Philipp Hafner GmbH & Co. KG 

Interview mit Ulla Böhringer, Geschäftsführerin der Philipp Hafner GmbH & Co.KG für die DBZWK

 

Schloß Hoym Stiftung 

DAS PORTAL – Zeitung der Schloß Hoym Stiftung

Unternehmerische Verantwortung aktiv leben – Zukunftsperspektiven für die Mitarbeitenden positiv gestalten. Neues Lebensarbeitszeitmodell schafft Freiraum für die Mitarbeiter – Schloß Hoym Stiftung stellt sich demografischen Herausforderungen. Nie waren die Themen „Demografie“ und „Erhöhung des Renteneinstiegsalters“ aktueller. Der demografische Wandel ist allenthalben sichtbar – was die Arbeitswelt einschließt: Als neue Einflussgröße wird er in den kommenden Jahren auch auf die Beschäftigungssituation der Arbeitnehmer enorme Auswirkungen haben. Deshalb wurde jetzt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schloß Hoym Stiftung – zusammen mit Harald Röder von der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) – unter dem Namen „Zukunft gestalten“ ein innovatives und zukunftsweisendes Lebensarbeitszeitmodell entwickelt.
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Caritasverband für das Bistum Aachen

Interview mit Herrn Burkhard Schröders, Diözesancaritasdirektor des Caritasverband für das Bistum Aachen

 

 

Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen

Netzwerktreffen am 21. Februar 2018, 09:00 – 12:00 Uhr bei inlingua Business Academy Freiburg zu folgendem Thema:
Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle.
Innovative Modelle als Anreiz für Beschäftigte.

Harald Röder, Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH.
Waltraud Kannen, Sozialstation Südlicher Breisgau e.V.
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SWR-Landesschau Baden-Württemberg vom Donnerstag, den 30. November 2017

Unternehmer aus Schwäbisch Gmünd kümmert sich um weltweite Hilfsprojekte – Harald Röder ist Geschäftsführender Gesellschafter der DBZWK, der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle.

Aber er arbeitet nicht nur für sein Unternehmen, er hat auch eine eigene Stiftung. Inspiriert und aufgerüttelt wurde er vor über 24 Jahren durch einen Beitrag in dem Magazin Readers Digest und einem Bericht über in Thailand geschändete Kinder, die von der Belgierin Marie-France Botte, aus den Bordellen und der sexuellen Sklaverei befreit wurden.

Seit dieser Zeit investiert er Zeit und Geld in weltweite Sozialprojekte und verbringt seine „Urlaube“ in Nepal, Kambodscha, Peru, Swasiland und Indien, um in Not leitendenden Menschen vor Ort direkt zu helfen.

Im Laufe der Jahre haben diese Reisen dem Westeuropäer eine andere Welt und eine vollkommen neue Sichtweise eröffnet.

Die Stiftung „pro vita“ kümmert sich um verschleppte Mädchen in Indien, die dort verkauft und zur Prostitution gezwungen werden. Ein Schicksal, das Röder nicht mehr losgelassen hat. Mittlerweile hat er mehrere Filme in Auftrag gegeben und finanziert, die sich des Themas annehmen.

Der Dokumentarfilm „Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet!“ wurde Anfang Dezember 2017 in Schwäbisch Gmünd uraufgeführt.

Harald Röder hat die Hilfe für zwangsverschleppte Mädchen zur eigenen Lebensaufgabe gemacht. Was ihn dabei antreibt: Die Menschen, mit denen der Stifter auf seinen vielfältigen Projektreisen rund um die Welt ins Gespräch kommt, begegnen ihm mit großen Hoffnungen. Wenn sich in dem Lächeln eines Kindergesichts – in den Augen eines geretteten Mädchens – tief empfundene Freude widerspiegelt, dann fühlt auch er als Schenkender sich selbst zutiefst bereichert.