Regelmäßige Berichte in der Presse
Die wachsende Bedeutung der DBZWK und ihrer Dienstleistungen spiegelt sich auch in den vielfältigen Redaktionsbeiträgen wider. Allein in den letzten Jahren wurde in der Finanzpresse und in renommierten Fachpublikationen regelmäßig über die eigens entwickelten Wertkontenmodelle und das innovative Beratungs- und Verwaltungskonzept der DBZWK berichtet.
Juni 2025
DBZWK ist erneut Leading Employer
Die DBZWK gehört zu den Top ein Prozent aller Arbeitgeber in Deutschland. Harald Röder und sein Team wurden zum zweiten Mal in Folge mit dem begehrten Arbeitgeber-Preis ausgezeichnet, der vor allem die Unternehmenskultur und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen untersucht.
März 2024
„HR Performance“: Zeitwertkonten – warum länger arbeiten sich lohnt
Zeitwertkonten – warum länger arbeiten sich lohnt und wie damit neue Möglichkeiten für eine lebensphasenorientiertes Arbeiten geschaffen werden.
September 2023
DBZWK ist Leading Employer
Nur ein Prozent aller Unternehmen werden mit dem „Leading Employer Award“ ausgezeichnet. Die DBZWK gehört zu diesen wenigen auserlesenen Unternehmen.
März 2022
Arbeitskräfte-, Fach- und Führungskräftemangel
Zeitwertkonten sind nicht nur eine Lösung des Arbeitskräfte- und Fachkräfteproblems. Auch ein sich verstärkt abzeichnender Führungskräftemangel kann damit behoben werden.
Juni 2021
„Sichtbar schmackhaftes Nachhaltigkeitskonzept“
Die DBZWK verzeichnet einen ungewöhnlichen Fachkräfte-Zuwachs. „Mit unseren zwei Bienenstöcken leisten wir einen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht in der Region“, sagt DBZWK-Geschäftsführer Harald Röder.
Januar 2021
HR performance
Zeitwertkonten lösen aktuelle Probleme in unserer Arbeitswelt. Harald Röder, ein Pionier der Branche für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle klärt auf.
Januar 2021
Im Mitarbeitermagazin „Inside“ des Unternehmen ist die zeitgeist-Reportage über Vorwerk Autotec komplett zu lesen.
Vorwerk Autotec veröffentlicht zeitgeist-Artikel
"Zeitwertkonten sichern unseren Standort".Im Mitarbeitermagazin „Inside“ des Unternehmen ist die zeitgeist-Reportage über Vorwerk Autotec komplett zu lesen.
September 2020
DBZWK klimapositiv zertifiziert – IHK Ostwürttemberg berichtet
Als eines der ersten Unternehmen der Branche kompensiert die DBZWK ihre Treibhausemissionen über Klimazertifikate und unterstützt zertifizierte Klimaschutzprojekte in Peru und Indien.
August 2020
„HR Performance“: Ungeplante Auszeiten mit Zeitwertkonten meistern
Das renommierte Magazin für Personalfachkräfte „HR Performance“ berichtet in seiner neuesten Ausgabe 4/2020 über die flexiblen Einsatzmöglichkeiten von Zeitwertkonten insbesondere in einer Pandemiesituation.
August 2020
DBZWK ist „klimapositiv“
Als eine der ersten Firmen der Branche kompensiert die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) ihre Treibhausemissionen über Klimazertifikate.
Juli 2020
„neue caritas“ berichtet: Zeitwertkonten in Corona-Krise
In ihrer aktuellen Ausgabe 14/20 berichtet die „neue caritas“, das Magazin des Deutschen Caritasverbandes, wie sich Zeitwertkonten während der Corona-Krise als flexibles Instrument für kurze Überbrückungszeiten bewährt haben.
Juli 2020
WIRTSCHAFT REGIONAL
Zeitwertkonten schaffen in der Krise Flexibilität. Für Kinderbetreuung während einer Kurzarbeitsphase kann Teil des Guthabens entnommen werden.
März 2020
Wirtschaft in Ostwürttemberg
Im neu erschienenen Kompendium „Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg" erläutert der Unternehmer und Gründer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) Harald Röder, wie mit Zeitwertkonten Probleme in der Arbeitswelt gelöst werden können.
März 2020
Harald Röders Plädoyer für Flexibilität
In einem Fachbeitrag plädiert Harald Röder für flexibles Arbeiten in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie.
März 2020
Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg
In einem Fachbeitrag bricht der Lorcher Unternehmer Harald Röder eine Lanze für flexibles Arbeiten in Zeiten wie diesen.
März 2020
Harald Röders Plädoyer für Flexibilität
In einem Fachbeitrag plädiert Harald Röder für flexibles Arbeiten in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie.
März 2020
Was darf die Implementierung von Zeitwertkonten kosten?
Harald Röder, Geschäftsführender Gesellschafter der DBZWK: Was darf die Implementierung von Zeitwertkonten kosten? Anspruchsvolle Unternehmensberatung und Finanzdienstleistung haben Ihren Wert. Zeitwertkonten sind gefragt …
August 2019
„HR Performance“: Zeitwertkonten lösen aktuelle Probleme in unserer Arbeitswelt
Das renommierte Magazin für Personalfachkräfte „HR Performance“ berichtet in seiner neuesten Ausgabe 4/2019, wie Zeitwertkonten aktuelle Probleme in unserer Arbeitswelt lösen.
März 2019
Zeitwertkonten – Schlüssel für junge und ältere Beschäftigte
In der Sonderausgabe der Zeitschrift „Lohn & Gehalt“ vom April 2019 erläutert Harald Röder, Geschäftsführer der DBZWK, weshalb sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Beschäftigten das Interesse an Zeitwertkonten kontinuierlich steigt. Bei den Generationen Y und Z entsprechen sie dem Wunsch nach einer flexiblen Verbindung von Familie, Freizeit und Arbeitsleben. Ältere Menschen schätzen dagegen […]
November 2018
LOHN & GEHALT 11/ 2018
Zukunft trifft auf Erfahrung. Es wird sich in Zukunft sehr viel ändern: Mitarbeiter werden länger, aber weniger arbeiten – ein Widerspruch?“ lautet die Überschrift des Beitrages zum Thema „Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle“ von Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK) in der Ausgabe 11/2018 des Fachmagazins LOHN & GEHALT. Den vollständigen Artikel lesen
Oktober 2018
Presse Symposium Cuxhaven
Fachjournalist referierte vor Unternehmerrunde. Die Bevölkerungsentwicklung, bei der die Zahl der älteren · Menschen zu-, aber die Versorgungssicherheit nach dem Arbeitsleben abnimmt, stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Was das für mittelständische Betriebe bedeuten kann, war Thema einer Unternehmerkonferenz in Cuxhaven. Artikel zum Download
September 2018
Lohn + Gehalt
Flexi II: Kommentar zum Gebot der sicheren Vermögensanlage für Wertguthaben. Der Schwerpunkt des Gesetzentwurfes liegt in der Verbesserung der insolvenzrechtlichen Absicherung von Wertguthaben. Hier darf nicht übersehen werden, dass Wertguthaben im Regelfall aus Vergütungsansprüchen des Beschäftigten für bereits erbrachte Arbeitsleistung bestehen und damit nicht mehr zur uneingeschränkten Disposition des Arbeitgebers stehen können und dürfen. Den […]
September 2018
Gmünder Tagespost
Im Kampf gegen Zwangsprostitution. Soziales Engagement. Eine Reise nach Indien wird für die Mitarbeiter eines Lorcher Unternehmens zur besonderen teambildenden Maßnahme. Die Bedeutung ethischer Verantwortung wurde dem Team des Lorcher Unternehmens DBZWK bei einer Reise nach Indien mit Ihrem Chef Harald Röder vor Augen geführt. Die Teilnehmer sind berührt und betroffen. Den vollständigen Artikel lesen
September 2018
Gmünder Tagespost
Gmünder Tagespost Lorcher Unternehmen ausgezeichnet. TopConsultant. Beratungsgesellschaft aus Lorch erhält wichtigsten Branchen-Preis. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) mit Sitz in Lorch trägt ab sofort den Titel „Top Consultant 2018″. Damit gehören DBZWK-Geschäftsführer Harald Röder und sein 15-köpfiges Team zu den besten Mittelstandsberatern in Deutschland. Die Ehrung erfolgte in Ludwigsburg durch Bundespräsident a. […]
September 2018
Wirtschaft in Ostwürttemberg
Wirtschaft in Ostwürttemberg DBZWK als „Top Consultant“ ausgezeichnet. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) mit Sitz in Lorch trägt ab sofort den Titel ,.Top Consultant 2018“. Damit gehören DBZWKGeschäftsführer Harald Räder und sein 15-köpfiges Team zu den besten Mittelstandsberatern in Deutschland. Die Ehrung, die durch Bundespräsident a.D. Christian Wulff als Mentor am 29. […]
August 2018
Lohn & Gehalt 8/2018
„Das Arbeitsleben von morgen. Gesucht: Lösungen für den Mangel an Arbeits- und Fachkräften. Gefunden: Intelligente Modelle für Unternehmen“ lautet die Überschrift des Beitrages zum Thema „Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle“ von Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK) in der Ausgabe 11/2018 des Fachmagazins LOHN & GEHALT. Den vollständigen Artikel lesen
August 2018
HR Performance 04/2018
„Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle. Mit Geld Lebenszeit und Lebensqualität kaufen.“ lautet die Überschrift des Beitrages zum Thema „Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle“ von Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK) in der Ausgabe 04/2018 des Fachmagazins HR Performance – dem innovativen Leitmedium für die Welt der Personalarbeit. Den vollständigen Artikel lesen
Juli 2018
Cuxhavener Nachrichten
Mit einem besonderen lebensarbeitszeitmodell, das ge- zielt auf die Bedürfnisse mittelständischer Firmen ausgerichtet ist. wollen Petra Stevermüer (Cuxhaven) und Jürgen Arnemann aus Otterndorf die Unternehmer in der Region bekannt machen. Am 19. September soll das System des Unternehmensberaters Harald Röder bei einem Symposion ln den Hapag-Hallen vorgestellt werden. Artikel zum Download
Januar 2017
HR Performance 01/2017
„Die Zukunft heute schon gestalten“ lautet die Überschrift des Titelbeitrages zum Thema „Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle“ von Harald Röder (Geschäftsführer der DBZWK) in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins HR Performance 1/2017 – dem innovativen Leitmedium für die Welt der Personalarbeit (www.hrperformance-online.de). Lassen Sie sich von Harald Röders Beitrag und den interessanten Statements inspirieren. Die Zukunft wird […]
Oktober 2016
Hamburger Wochenblatt
Es wird eng im Geldbeutel. Wer im Alter allein auf die Unterstützung durch den Staat setzt, verliert. Schuften bis 67: Die sogenannte Regelaltersgrenze wurde auf dieses Alter angehoben. Wer künftig früher in den Ruhestand gehen will, muss mit kräftigen Abschlägen rechnen. Und das könnte viele Bundesbürger betreffen, denn dem Institut für Arbeit und Qualifikation der […]
Oktober 2016
HR performance
Retention Management, Personalbindung und -gewinnung durch innovative Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle. Demografische Veränderungen und eine dramatisch älter werdende Erwerbsbevölkerung rücken das Thema Mitarbeiterbindung immer mehr in den Fokus einer sicheren Unternehmenszukunft. Immer mehr Personalverantwortliche betreiben „Retention Management“-also Maßnahmen, die zu einer echten Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen beitragen. Die dadurch entstehende Partnerschaft bezieht nicht nur […]
Oktober 2016
NordRies Kurier
Früher in Rente – man muss es sich in Zukunft auch leisten können. Dem ersten deutschen „Altersarmut-Atlas“ zufolge ist bereits heute jeder sechste Rentner von Altersarmut betroffen. Die Zahl wird steigen – und betroffen sein werden vor allem Menschen, die vorzeitig in Rente gehen und höhere Abschläge in Kauf nehmen müssen. Um der Altersarmutsfalle zu […]
Oktober 2016
braunschweig report
Auch das Personal will gut gepflegt werden. Angesichts der durch Verknappung von Arbeitskräften gestellten besonderen Anforderungen an die Gewinnung und Bindung von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern wird der Wettbewerb der Zukunft vor all em auf den Personalmärkten entschieden. Denn die Beschäftigten werden die Attraktivität eines Arbeitgebers zunehmend auch da nach bewerten, inwieweit er sie dabei […]
Oktober 2016
PrimaSonntag – Erste Würzburger Sonntagszeitung
Auch das Personal will gut gepflegt werden. Angesichts der durch Verknappung von Arbeitskräften gestellten besonderen Anforderungen an die Gewinnung und Bindung von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern wird der Wettbewerb der Zukunft vor all em auf den Personalmärkten entschieden. Denn die Beschäftigten werden die Attraktivität eines Arbeitgebers zunehmend auch da nach bewerten, inwieweit er sie dabei […]
Oktober 2016
Praxis Pflegen
Auch das Personal will gut gepflegt werden. Angesichts der durch Verknappung von Arbeitskräften gestellten besonderen Anforderungen an die Gewinnung und Bindung von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern wird der Wettbewerb der Zukunft vor all em auf den Personalmärkten entschieden. Denn die Beschäftigten werden die Attraktivität eines Arbeitgebers zunehmend auch da nach bewerten, inwieweit er sie dabei […]
Mai 2016
Lohn & Gehalt Spezial
Sie wollen Ihre besten Mitarbeiter verlieren? Dann sind Sie wahrscheinlich auf einem guten Weg! Die gute Nachricht vorweg: Die Lebenszufriedenheit deutscher Arbeitnehmer liegt im Schnitt bei 7,1 – eigentlich ein ganz passabler Wert. Danach befragt, ob sie ihrer Arbeit auch weiterhin nachgehen würden, wenn sie so viel Geld erben würden, dass sie nicht mehr arbeiten […]
April 2016
ALOISIA BRENNER: Schwester Resi haut nichts um! (Einhorn-Verlag 2016)
Zukunftsplanung aus Unternehmenssicht: Schwester Resi ist bei ihrem Arbeitgeber in einer neuen Arbeitsgruppe engagiert, um zukunftsweisende Ideen für die Gewinnung von Fachpersonal in der Pflege zu sammeln. Zufällig trifft sie eine frühere Kollegin, die sich mittlerweile beruflich neu orientiert hat und bei einem Unternehmen für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle arbeitet. Resi staunt, was mittlerweile alles möglich […]
März 2016
HR Performance
Risiko – „Nein, Danke“. Vermögenssicherung im Zeichen weltweiter Finanzgefahren. Die Entwicklung der Wertpapiermärkte der letzten Jahre ist charakterisiert durch eine Kette von Krisen und Unsicherheiten: Putschversuch in der Türkei, negative Zinsen für Staatsanleihen und Girokonten, Massenarbeitslosigkeit in Südeuropa, Austritt Großbritanniens aus der EU, Krieg in der Ukraine, Millionen Flüchtlinge, Bankenkrise ohne Ende und zwei große […]
März 2016
HR Performance
Frauen als Fachkräfte finden, begeistern und als Erfolgsfaktor im Unternehmen binden In Zeiten des immer stärker ansteigenden Fachkräftemangels ändern sich die Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt: nicht der Arbeitgeber allein stellt mehr die Bedingungen für den Abschluss eines Arbeitsvertrages, sondern der potentielle Arbeitnehmer ebenfalls. Früher standen ein möglichst hohes Gehalt ganz oben auf der Prioritätenliste. Das […]
Oktober 2015
Aalener Nachrichten familyNET
Weniger Menschen und alternde Belegschaften. Die betriebliche Personalpolitik muss sich darauf flexibel und fortschrittlich einstellen. Deshalb stellen das Netzwerk familyNET und das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg Personalverantwortlichen aus Unternehmen erprobte Konzepte vor. „Die Balance von Arbeits- und Berufsleben ist auch in Ostwürttemberg inzwischen zu einem Wettbewerbsfaktor geworden“. Artikel zum Download
Oktober 2015
Kehrwieder am Sonntag
Auszeit ohne Abschläge – Immer mehr Deutsche müssen zur Pflege eines Angehörigen ein „Sabbatical“ nehmen: Um eine Phase der Teilzeit oder sogar eine Auszeit ohne größere Abschläge finanzieren zu können, steht heute die Option des Zeitwertkontos zur Verfügung. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK) etwa hat sich auf die Konzeption solcher Modelle spezialisiert. […]
Oktober 2015
Ostfriesischer Kurier
Zwei Drittel der Pflegebedürftigen wohnen im häuslichen Umfeld, das bedeutet auch, dass sich immer mehr Menschen neben der Arbeit um einen pflegebedürftigen Angehörigen kümmern müssen. Um eine Phase der Teilzeit oder sogar eine Auszeit ohne größere Abschläge finanzieren zu können, steht heute die Option des Zeitwertkontos zur Verfügung. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle […]
Oktober 2015
LOHN & GEHALT
Demografische Veränderungen und eine dramatisch älter werdende Erwerbsbevölkerung rücken das Thema Mitarbeiterbindung immer mehr in den Fokus einer sicheren Unternehmenszukunft. Immer mehr Personalverantwortliche betreiben „Retention Management“ – also Maßnahmen, die zu einer echten Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen beitragen. Die dadurch entstehende Partnerschaft bezieht nicht nur die aktuelle Unternehmensentwicklung ein, sondern nimmt auch die […]
Oktober 2015
Ostfriesen Zeitung
Schuften bis 67: Die sogenannte Regelaltersgrenze wurde auf dieses Alter angehoben. Wer künftig früher in den Ruhestand gehen will, muss mit kräftigen Abschlägen rechnen. Und das könnte viele Bundesbürger betreffen, denn dem Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen zufolge gehen die Deutschen derzeit im Durchschnitt bereits mit 61,7 Jahren in Rente. Alles deutet […]
September 2015
SCHWÄBISCHE POST & GMÜNDER TAGESPOST familyNET
Weniger Menschen und alternde Belegschaften. Die betriebliche Personalpolitik muss sich darauf flexibel und fortschrittlich einstellen. Deshalb stellen das Netzwerk familyNET und das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg Personalverantwortlichen aus Unternehmen erprobte Konzepte vor. Das Thema „Familienbewusste, Gestaltungsmöglichkeiten mit Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen“ wurde jüngst aufgegriffen. Artikel zum Download
Juni 2015
Schaumburger Nachrichten
Allen Beteuerungen der Politiker zum Trotz, die ein längeres Arbeitsleben als Chance sehen wollen: Einer TNS-Emnid-Umfrage zufolge möchten knapp zwei Drittel der Deutschen nicht bis 67 schuften. Eine deutliche Mehrheit von ihnen würde aber nur dann vorher aufhören, wenn sie keine Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen müsste. Artikel zum Download
Mai 2015
WIRTSCHAFT REGIONAL familyNET
Betriebe sollen Zeitkonten anlegen. Weniger Menschen und alternde Belegschaften. Die betriebliche Personalpolitik muss sich darauf flexibel und fortschrittlich einstellen. Deshalb stellen das Netzwerk familyNET und das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg Personalverantwortlichen aus Unternehmen erprobte Konzepte vor. Artikel zum Download
April 2015
BLICK Chemnitz
Die Zahl der pflegebedürftigen Bundesbürger steigt ständig und dürfte sich von derzeit knapp 2,5 Millionen bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Zwei Drittel wohnen im häuslichen Umfeld, das bedeutet auch, dass sich immer mehr Deutsche neben der Arbeit um einen pflegebedürftigen Angehörigen kümmern müssen. Für den Berufsalltag von Arbeitnehmern hat dies teils gravierende Konsequenzen. Einer Umfrage […]
Oktober 2014
HR Performance
Mitarbeiter motivieren – Image steigern – Fachkräfte gewinnen. Mit innovativen Lebensarbeitszeitmodellen dem Fachkräftemangel begegnen. Demografischer Wandel erzeugt Handlungsbedarf. Kampf um die besten Köpfe. Mit flexiblen Lebensarbeitszeitmodellen die Lücke schließen. Familienfreundliche Angebote steigern die Mitarbeiterzufriedenheit. Den Wandel aktiv gestalten. Unternehmen, die Arbeitszeitmodelle einführen, belegen, wie durch unternehmerische Weitsicht und verantwortungsvolle Entscheidungen Freiräume für die Beschäftigten geschaffen […]
Oktober 2014
Lohn + Gehalt
Vergütungsmodelle. Was zählt tatsächlich? „Work-Life-Balance“ versus „Geld und Prestige“. Der demografische Wandel gehört nach wie vor zu den zentralen Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Fachkräftemangel kostet die Unternehmen Milliarden. Work-Life-Balance als Auswahlkriterium bei der Arbeitsplatzwahl. Die wichtigsten Karriereziele für die „Generation Y“, also diejenigen, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurden, sind vor allem eine […]
September 2014
Arbeitsplätze zukunftssicher gestalten
Personalmarketing – Beispiele aus der Praxis. Das Lebensarbeitszeitmodell schafft Freiraum für die Zukunft der Caritas-Einrichtung St.Josefshaus Herten. Mitarbeiterbindung ist mehr als nur ein Schlagwort. „Leben & Zukunft“ als Lebensarbeitszeitmodell. Ob individuelle Gesundheit oder Familienphase: Das Zeitwertkonto hält flexibel. Vielfältige betriebswirtschaftliche Vorteile auch für den Arbeitgeber. Fazit: Das St. Josefshaus Herten ist mit den bisherigen Erfolgen […]
Oktober 2013
IHK – Die Wirtschaft
Lebensarbeitszeitmodelle. Zeit als sichere Währung nutzen. Mit innovativen Lebensarbeitszeitmodellen lässt sich Personal motivieren und binden. Zeitwertkonten sind dabei ein wichtiges Instrument, mit dem Unternehmen ihr Image steigern und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen können. Lebenszyklusorientierte Personalentwicklung. Es hat sich gezeigt, dass es schon bei der Rekrutierung von neuen Arbeitnehmern für die Arbeitgeber von immensem Vorteil ist, Beschäftigungsverhältnisse […]
September 2013
Oldenburger Münsterland
Arbeitszeit geht auf das Konto der Familienfreundlichkeit Experten berichten über Vorteileder Zeitwertkonten / „Gewinn fürArbeitnehmer und Arbeitgeber“ „Familienfreundliche Gestaltungsmöglichkeiten mit Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen“ ist der Titel der nächsten Vortragsveranstaltung, zu der der Verbund familienfreundlicher Unternehmen e. V. Oldenburger Münsterland am Donnerstag, 7. November, um 18 Uhr einlädt. Artikel zum Download
August 2013
Oldenburgische Volkszeitung
Stunden sparen für Ruhestand und Auszeit Dammer Firma Diekmann setzt bei der Personalplanung auf Lebensarbeitszeitmodell / Gewinn für beide Seiten Elektro-Hex-Konto: Was zunächst nach einem elektrischen Arbeitsgerät klingt, ist bei der Firma Diekmann Elektrotechnik in Damme ein erfolgreiches Instrument, um den Herausforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes zubegegnen. Artikel zum Download
Oktober 2012
Vermögen und Steuern Sonderdruck
Wichtig: Bei der Auswahl von Versicherungsprodukten ist darauf zu achten, dass es sich bei dem Gesamtkonzept auf Wertkontenmodelle abgestimmte Produkte handelt und die eigentliche Flexibilität von Wertkontenmodellen dabei nicht verloren gehen darf. Die Einzahlung in das Versicherungsprodukt muss also zu beliebigen Zeitpunkten und in beliebiger Höhe flexibel möglich sein. Dies gilt natürlich auch für die […]
Oktober 2012
Wohlfahrt InternSonderdruck
„Wir wollten so viel Flexibilität wie möglich und die haben wir bekommen.“ Die Dienstvereinbarung des St. Josefhauses geht zwar davon aus, dass das Geld für den Vorruhestand gespart wird, Änderungen sind aber jederzeit möglich. Zum Beispiel können die Mitarbeiter relativ spontan lange verreisen. Andrea Grass ist bundesweit unterwegs und weiß, dass die Einrichtung solcher Lebensarbeitszeitkonten […]
Oktober 2012
bAV spezial
Mit innovativen Lebensarbeitszeitmodellen lässt sich Personal motivieren und binden, das Image steigern und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen. Die aktuelle Diskussion um die Zuschussrente zeigt: DieAuswirkungen des demografischen Wandels kommen allmählich mitten in unserer Gesellschaft an. Arbeitgeber stehen dabei vor einer großen Herausforderung: Einerseits müssen sie die besten Fachkräfte finden und für sich gewinnen, zum anderen müssen […]
Oktober 2012
LOHN + GEHALT
„Familienfreundlichkeit und Flexibilität sind kein Widerspruch“: LOHN + GEHALT sprach mit Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH in Schwäbisch Gmünd über die wachsende Bedeutung von Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Zuge des demografischen Wandels und über sichere Anlageformen in der Eurokrise. Artikel zum Download
Oktober 2012
ZMV
Der folgende Artikel zeigt einige Beispiele der praktischen Umsetzung von Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodellen in kirchlichen Einrichtungen anhand der Erfahrungen der DBZWK GmbH auf. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts tauchen in Debatten, die sich um Wirtschaft und Arbeit drehen, verstärkt Stichworte auf, wie zum Beispiel „Globalisierung“, Flexibilität“, „Lohnnebenkosten“ sowie „Rentensystemsicherung“. Artikel zum Download
September 2012
Nordwest Zeitung
Arbeitgebermarke als Perspektive. Wirtschaft. Netzwerkveranstaltung beim Agrar- und Ernährungsforum OM. Im Fokus stehen Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle. Profit für beide Seiten. Unternehmern bietet sich ein Sicherungsinstrument, um Personal und Know-how langfristig zu binden. Daraus könnte eine Arbeitgebermarke werden. Artikel zum Download
Oktober 2011
Handwerk Magazin – Mehr Freiraum für Fachkräfte
Sie wollen gute Mitarbeiter halten und neuen Fachkräften attraktive Jobs bieten? Mit flexibler Arbeitszeit erreichen Sie beides und erhöhen so ganz nebenbei auch Motivation und Produktivität. Wie kann es ein Betrieb schaffen, den so dringend benötigten erfahrenen Fachkräften einen attraktiven Job zu bieten? Inge und Alwin Otten, Inhaber eines Kälte-, Klima- und Elektrofachbetriebes in Meppen, […]
Oktober 2011
Handwerk Magazin Sonderdruck
Neue Zeitrechnung – Harald Röder hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen beim Einrichten von Lebensarbeitszeitkonten. Was haben denn Unternehmer davon, ihren Beschäftigten solche Modelle anzubieten? Mit Lebensarbeitszeitkonten können Firmen für junge Fachkräfte attraktiver werden, sich also von Wettbewerbern abheben. Zudem steigt die Motivation in den Belegschaften – nicht nur wenn es gilt, Mehrarbeit zu leisten. Vor […]
Oktober 2011
Bauunternehmer
Lebensarbeitszeitmodelle bekämpfen den Fachkräftemangel. Die DBZWK führt erfolgreich ein Wertkontenmodell in der Baubranche ein. Nach einer aktuellen Studie würden 84-Prozent der deutschen Arbeitnehmer gerne früher als mit 67 Jahren in Rente gehen. Dass nur jeder Fünfte von ihnen bisher ein Zeitwertkonto hat, verdeutlicht das große Potenzial für Unternehmer, sich als verantwortungsvolle und weitsichtige Manager zu […]
Oktober 2011
Vermögen & Steuern
Vermögensmanagement nach Flexi II – ein Investmentmodell setzt sich durch: V&S-Interview zur Anlage von Wertguthaben mit Professor Dr. Christof Helberger, Universitätsprofessor an der TU Berlin, Wirtschaftswissenschaftler, Vermögensverwalter und Anlageberater der H2-Fonds und Harald Röder, Geschäftsführer Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH. Artikel zum Download
Oktober 2011
Lohn + Gehalt
Der demografische Wandel ist allerorts sichtbar: Facharbeiter fehlen – Lehrstellen bleiben unbesetzt. Ob Metall-, Elektro- oder Automobilindustrie – die Betriebe suchen händeringend qualifiziertes Personal. Es sind allerdings längst nicht mehr nur die technischen Berufsfelder, in denen es schlecht um Fachkräfte bestellt ist. Auch im medizinischen Bereich, in der Pflege oder im Kaufmännischen sieht es düster […]
Oktober 2011
Wirtschaft in Ostwürttemberg
Kampf um die besten Köpfe: Qualifizierte, engagierte und motivierte Mitarbeiter sind die nachhaltigste und wertvollste Ressource eines Unternehmens. Mit interessanten Lebensarbeitszeitmodellen verschaffen sich diese Unternehmen im Wettbewerb um die besten Fachkräfte erhebliche Vorteile. Denn die sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten haben bei Bewerbern wie auch bei den Beschäftigten mittlerweile erheblich an Bedeutung gewonnen. Warum? Weil die […]
Oktober 2011
Grafschafter Nachrichten
Erstmals seit der Wirtschaftskrise dürfen sich deutsche Unternehmen eigentlich wieder freuen: Volle Auftragsbücher lassen auch die Gewinne wieder sprudeln. Dennoch sehen viele Branchen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Das Stichwort lautet „Fachkräftemangel“. Erstmals seit der Wirtschaftskrise dürfen sich deutsche Unternehmen eigentlich wieder freuen: Volle Auftragsbücher lassen auch die Gewinne wieder sprudeln. Artikel zum Download
Oktober 2011
Grafschafter Nachrichten
„Die Arbeitgebermarke stärken“ – Moderne Employer-Branding-Strategien als effektives Mittel gegen den Fachkräftemangel. In 15 Jahren gibt es in Deutschland sechs Millionen Erwerbstätige weniger als heute. Unternehmen können sich in ihrer Personalpolitik also keine Fehler leisten: Mitarbeiter müssen gehalten, junge Kräfte gefunden, die Potentiale älterer Arbeitnhemer genutzt werden. Für eine soziale und wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaft brauchen […]
Oktober 2011
bAV Spezial
Motiviert in jeder Lebensphase. Ausblick. Wer Mitarbeiter binden will, muss durchdachte Work-Life-Balance-Konzepte bieten. Zeitwertkonten erlauben eine familienorientierte Personalpolitik. Der Wandel bringt Handlungsbedarf. Unternehmen müssen die besten Fachkräfte für sich gewinnen, zum anderen müssen sie diese mit gezielten Maßnahmen langfristig an den Betrieb binden. Gefragt sind: Mehr Flexibilität bei Organisation und Gestaltung der Arbeit; eine bessere […]
Oktober 2011
Lohn + Gehalt Spezial
Mit Zeitwertkonten in die Arbeitswelt von morgen. Arbeiten bis 69 – Burnout. Familienfrust. Auszeitkultur wird zum Mitarbeiter-Magneten der Zukunft. Rente erst mit 69 – für viele Arbeitnehmer ein Horrorszenario. Burn-out-Syndrom – keine Modeerscheinung. Ein Zeitwertkonto kann zu einer besseren Balance zwischen Arbeits- und Privatleben beitragen und wirkt sich so positiv auf Gesundheit und Arbeitsproduktivität der […]
Oktober 2011
Lohn + Gehalt Auszeitkultur
Mit Zeitwertkonten in die Arbeitswelt von morgen. Arbeiten bis 69 – Burnout. Familienfrust. Auszeitkultur wird zum Mitarbeiter-Magneten der Zukunft. Rente erst mit 69 – für viele Arbeitnehmer ein Horrorszenario. Burn-out-Syndrom – keine Modeerscheinung. Ein Zeitwertkonto kann zu einer besseren Balance zwischen Arbeits- und Privatleben beitragen und wirkt sich so positiv auf Gesundheit und Arbeitsproduktivität der […]
Oktober 2011
Vermögen & Steuern
Vermögensmanagement nach Flexi II – ein Investmentmodell setzt sich durch: V&S-Interview zur Anlage von Wertguthaben mit Professor Dr. Christof Helberger, Universitätsprofessor an der TU Berlin, Wirtschaftswissenschaftler, Vermögensverwalter und Anlageberater der H2-Fonds und Harald Röder, Geschäftsführer Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH. Artikel zum Download
Oktober 2011
bAV Spezial
Wem nützen Langzeitkonten? Eine neue Broschüre des Bundesarbeitsministeriums zu Zeitwertkonten soll deren Verbreitung fördern. „Sicherheit und gute Renditechancen“. Bei den Vorteilen für Arbeitnehmer stellt das BMAS in seiner Broschüre insbesondere die finanzielle Attraktivität von Wertguthaben heraus. Ein Faktor, der bei einer guten und sicheren Anlagestrategie des Arbeitgebers durchaus zum Tragen kommt, meint Harald Röder, DBZWK. […]
Oktober 2010
Wirtschaft in Ostwürttemberg
Mitarbeiter binden und gewinnen. Lebensarbeitszeitmodelle. Als einer der kreativsten Lösungsansätze bietet sich hier die Einrichtung insolvenzgeschützter und innovativer Zeitwertkonten an, auch Lebensarbeitszeitmodelle genannt. Sowohl das bereits seit 1998 bestehende „Flexi-Gesetz“ – dem Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen – als auch das zum 1. Januar 2009 in Kraft getretene „Flexi-II-Gesetz“ haben […]
Oktober 2010
Lohn + Gehalt Spezial
Flexible Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle – Neue Perspektiven für Verwaltungen und Betriebe des öffentlichen Dienstes. Ob bei der Einführung der Zeitkonten die Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen und ausgeogen berücksichtigt werden, hängt entscheidend von der Ausgestaltung der Dienstvereinbarungen ab. Auszug aus dem TVöD: § 10 Arbeitszeitkonto Absatz 6:1. Der Arbeitgeber kann mit der/dem Beschäftigten die […]
Oktober 2010
Vermögen & Steuern
Die demografische Entwicklung und die Schwankungen des heimischen Wirtschaftswachstums führen seit geraumer Zeit zur Auflösung der Fundamente unserer klassischen Versorgungssysteme. Der Autor beschäftigt sich mit Lösungsstrategien der Probleme des demografischen Wandels, der vor der Arbeitswelt nicht halt macht und in den kommenden Jahren als neue Einflussgröße auf den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen, wie auch auf […]
Oktober 2010
Personalmagazin
Mithilfe eines Dokumentarfilms können sich Unternehmen über die praktische Seite von Zeitwertkonten- und Lebensarbeitszeitmodellen im Betrieb informieren. Der Streifen zeigt die Entstehung eines individuell auf die Bedürfnisse eines mittelständischen Unternehmens zugeschnittenen Wertkontenmodells und dessen Einführung. Artikel zum Download
Oktober 2009
www.wirtschaft-aktuell.de
„Rund 130 Gäste haben sich kürzlich auf Einladung der Foresight GmbH zum zweiten Lingener Unternehmer-Symposium im IT-Zentrum in Lingen getroffen. Der Wirtschaftsautor Harald Röder, Geschäftsführer der deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle, referierte dabei über Vorteile von Zeitwertkonten. „Zeitwertkonten ermöglichen flexible Arbeitszeiten. Das ist für Unternehmer und Mitarbeiter ein Vorteil“, erklärte er.“ Artikel zum Download
Oktober 2009
Lingener Tagespost
„Die Demografie, der zunehmende Wettbewerbs- und Kostendruck so- wie die immer weiter voranschreitende Globalisierung machen auch vor den deutschen Unternehmen nicht halt: Um diesen Herausforerungen zukünftig gewachsen zu sein, rückten Arbeitszeitkonten und Lebensarbeitszeitmodelle immer weiter in den Vordergrund. Das erklärte jetzt im Rahmen des 2. Lingener Unternehmersymposiums Harald Röder, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Beratungsgesellschaft für […]
Oktober 2009
Vermögen und Steuern
ZWK und Lebensarbeitszeitmodelle. „Demografischer Wandel prägt die Perspektiven für die Arbeitswelt“. Die demografische Alterung der deutschen Gesellschaft stellt gleichermaßen das staatliche Sozialversicherungssystem wie auch die Betriebe vor extreme Herausforderungen. Das personalpolitische Instrument Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle erfüllt diesen doppelseitigen Anspruch. Wichtige Faktoren für die effiziente und Erfolg versprechende Einführung von Zeitwertkonten in Unternehmen sind vor allem […]
September 2009
HR Services – ZWK-Optima
Optimale Administration. Das Verwaltungs- und Treuhandmodell der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH. Für Unternehmen, die planen, ein Zeitwertkontenmodell zu implementieren, ist eine der Kernforderungen die sichere und möglichst aufwandsarme Führung der Konten. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbH (DBZWK) erfüllt mit ihrem neuen, leistungsfähigen System ZWK-OPTIMA genau diesen Anspruch. Dabei stellt […]
September 2009
HR Services
Plädoyer für eine familienbewusste Personalpolitik – Personalpolitische Weichen rechtzeitig stellen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Gesetzliche Möglichkeiten nutzen. Flexible Arbeitszeitregelungen ermöglichen Dynamik. Ruhestandsregelung aktiv gestalten. Die Lebenserwartung in Deutschland steigt, die Geburtenzahlen sind niedrig. Die Bevölkerung wird also nicht nur älter – sie wird künftig obendrein noch schrumpfen. Artikel zum Download
August 2009
Weser-Ems Manager
Mit Lebensarbeitzeitmodellen Freiraum für Familie schaffen – Demografischer Wandel als Herausforderung für Unternehmen und Beschäftigte. Familienbewusste Aspekte bei der Einführung von Wertkontenmodellen im Unternehmen. Mit Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitkonten haben die Arbeitnehmer die Möglichkeit – ohne Einbußen bei der gesetzlichen Rente – früher als mit 67 Jahren auszusteigen. Die Reduzierung der Arbeitszeit ist ohne Gehaltseinbußen möglich […]
August 2009
Lohn + Gehalt Spezial
Wertkontenmodelle erfolgreich implementieren und verwalten – Erfolgreiche Vorgehensweise bei der Einführung eines Wertkontenmodells. Hilfreich ist es, eine externe Beratung hinzuzuziehen, die durch neutrale Moderation zwischen den Parteien vermittelt und ihr Fachwissen einbringt. Phase 1 · Beratung und Konzeption. Individuelle Beratung . Konzeptentwicklung von Wertkontenmodellen. Vorlage von rechtssicheren Betriebsvereinbarungen. Klärung des Insolvenzsicherungsmodells. Phase 2 · Implementierung: […]
Juli 2009
Altenheim
Überstunden, Urlaubstage, Bonifikationen, das Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder auch Bestandteile des regulären Entgelts können vom Arbeitnehmer zunächst steuer- und sozialversicherungsfrei auf einem Wert- oder Langzeitkonto angespart werden. Zur Kapitalanlage und Insolvenzsicherung überführt der Arbeitgeber das Entgelt in sicherheitsorientierte Bank- und Sparanlagen, Versicherungslösungen oder in gesetzeskonforme und damit sichere Investmentfonds. Mit dem gebildeten Wertguthaben sind längere […]
Juli 2009
LOHN + GEHALT SPEZIAL
Zeitwertkonten versus Betriebliche Altersversorgung (bAV): Niedrige Geburtenraten bei einer gestiegenen Lebenserwartung führen in Deutschland zum demografischen Wandel, der Zunahme älterer Menschen beim gleichzeitigen Rückgang jüngerer. Dieser Wandel stellt die sozialen Sicherungssysteme sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor neue Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund vergeht derzeit kaum eine Diskussion zu personalpolitischen Fragestellungen, die nicht von den Themen Entwicklung […]
Oktober 2008
bAV Spezial
„Die Zahlen sind ernüchternd “ INTERVIEW. Immer noch zögert der Mittelstand, auf Lebensarbeitszeitkonten zurückzugreifen. Wir fragten Harald Röder nach Gründen und Versäumnissen. Zunehmender Wettbewerbs- und Kostendruck und die Auswirkung der Globalisierung machen vor deutschen Unternehmen und vor allem dem Mittelstand nicht halt und haben Arbeitszeitkonten und Lebensarbeitszeitmodelle in den Mittelpunkt der Arbeitszeitdiskussion gerückt. Das Prinzip […]
Oktober 2008
Profile
Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle – rechtliche Grundlagen und deren praktische Umsetzung. Von Katrin Kümmerle und Harald Röder. Zeitwertkonten sind ein wesentliches Instrument, welches die im Jahr 2009 auslaufende Altersteilzeitregelung ersetzen kann. Mit ihrer Hilfe wird der Arbeitgeber auch zukünftig Vorruhestands- und Altersteilzeitregelungen vornehmen können. Professionell ausgerichtete und insolvenzgesicherte Arbeitszeitkonten dienen Unternehmen als erfolgreiches Motivationsinstrument für ihre […]
September 2008
Weser-Ems Manager – Aus Zeit wird Geld
Was die Einführung von Zeitwertkonten für Unternehmen bedeuten kann. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels geht es Betrieben zusehends auch darum, qualifiziertes Personal zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Fachkräfte zu gewinnen und zu binden, wird mehr und mehr zur Herausforderung. Ein attraktives Zeitwertkonten- und Lebensarbeitszeitmodell kann demnach zur Imagesteigerung und Verbesserung der Attraktivität des […]
August 2008
IHK Wirtschaft
Die Gesellschaft steht vor Umbrüchen. Die demografischen Veränderungen stellen eine Herausforderung für die Alterssicherungssysteme und zugleich auch für den Arbeitsmarkt dar. Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle gewinnen an Bedeutung. Um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit weiter sicherzustellen und sich als technologischen Spitzenstandort im internationalen Wettbewerb positionieren zu können muss Deutschland die demografischen Ver- änderungen bewältigen. Artikel zum Download
August 2008
Vermögen & Steuern
Das richtige Vergütungssystem bei Zeitwertkonten-Implementierungen: Zeitwertkonten sind in der täglichen Beratungspraxis der steuer- und finanzberatenden Berufe in aller Munde. Sowohl in der Arbeitgeber- als auch in der Arbeitnehmerberatung lassen sich durch innovative Konzepte der Zeitwertkonten erhebliche Vorteile aufzeigen. Artikel zum Download
Juli 2008
Presse Symposium Cuxhaven
Die Bevölkerungsentwicklung, bei der die Zahl der älteren · Menschen zu-, aber die Versorgungssicherheit nach dem Arbeitsleben abnimmt, stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Was das für mittelständische Betriebe bedeuten kann, war Thema einer Unternehmerkonferenz in Cuxhaven. Dort referierte in der Vorwoche der Wirtschaftsjournalist Harald Röder. Artikel zum Download
Juni 2008
Vermögen & Steuern
Beratungsansätze bei Zeitwertkonten. Eine Chance für die Bindung von Mandanten und mehr Liquidität. Zeitwert- und Lebensarbeitszeitkonten können durch ihre Effekte bei einer geschickten Einbindung der Mandantschaft sowohl für den Berater, die Arbeitnehmer und den Firmeninhaber eine interessante Win-win-Situation herstellen. Artikel zum Download
Oktober 2007
WIRTSCHAFTSSPIEGEL
Ein Untemehmer·-Symposium mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen und dem Wirtschaftsjournalist und Experten für· Lebensarbeitszeitmodelle Harald Röder fand kürzlich in der Landeshauptstadt statt. Veranstalter waren die Tübke, Papke & Partner 01-lG. Fachwirte für Finanzberatung (IHK). und Torsten Büttner, Gesellschaft für strategische Finanzplanung Limited. Artikel zum Download
September 2007
bAV SPEZIAL
Feste Zinssätze sind garantiert. Zeitwertkonten helfen nicht nur den Arbeitnehmern, sich für das Alter abzusichern – sie bieten auch den Unternehmen selbst ein Instrument zu moderner Personalpolitik und Liquiditätsoptimierung. Die Ausgangssituation ist hinlänglich bekannt: Zunehmender Wettbewerbs- und Kostendruck und die Auswirkung der Globalisierung machen vor dem Mittelstand nicht halt. Artikel zum Download
September 2007
Presse Unternehmer-Symposium Schorndorf 2007
„[Das Innovationsmodell Lebensarbeitszeit] geht in zwei Richtungen: Mitarbeiter, aber auch die Geschäftsführer und Vorstände können sich Arbeitszeit – seien es Überstunden, Weihnachtsgeld oder Sonderzahlungen – ansparen und vorzeitig in Ruhestand gehen. In der Zeit bis dahin wird diese „Zeit“ in Geld verwandelt und verzinst. Die Vorteile auch für die mittelständischen Firmen seien: Sie sparen unterm […]
September 2007
Presse Unternehmer-Symposium Magdeburg 2007
„Die Generation 40 soll bis 67 arbeiten. Doch: Kann sie das auch? Und: Will sie das überhaupt? Warum die Rente gekürzt wurde und was Firmen unternehmen können, um ihren Mitarbeitern einen verlustarmen Übergang in die Rente zu ermöglichen, besprachen Wirtschaftswissenschaftler Professor Bernd Raffelhüschen sowie Finanzberater Harald Röder mit Magdeburger Unternehmen.“ Artikel zum Download
Lisa Stremlau
BürgermeisterinStadt Dülmen „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK war außerordentlich gut. Es hatte etliche Termine und Gespräche mit Herrn Röder vor Ort gegeben und ich fand diese sehr umfangreich und informativ. Herr Röder ist immer auf unsere Fragen eingegangen und hat sie umfassend beantwortet. Also das war eine außerordentlich fruchtbare und gute Zusammenarbeit.“
Stefanie Protz
PersonalratsvorsitzendeKassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz „Wir haben Herrn Röder beim ersten Gespräch mitgeteilt, in was für einem aktuellen Sachverhalt wir uns befinden und er ist direkt darauf eingegangen. Er hat viele Gespräche mit uns geführt und dadurch haben Vorstand und Personalrat zusammen mit Herrn Röder ein tolles Modell auf den Weg gebracht. Es war eine sehr professionelle und angenehme Zusammenarbeit. Herzlichen Dank dafür!“
Roland Baier
Direktor Personal & ArbeitRegionale Kliniken Holding RKH GmbH „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder war von Beginn an sehr transparent. Er ist für dieses Thema ein sehr kompetenter Berater, wir haben die Zusammenarbeit mit ihm immer geschätzt.“
Prof. Dr. Jörg Martin
GeschäftsführerRegionale Kliniken Holding RKH GmbH „Die Zusammenarbeit mit Herr Röder war von Anfang an sehr gut. Ihm ist es gelungen mit all unseren Betriebsräten die komplexen Betriebsvereinbarungen vor allem sehr „geräuschlos“ abzuschließen. Das spricht für ihn, denn das gelingt uns nicht immer in dieser kurzen Zeit.“
Hans-Michael Strube
VorstandsvorsitzenderSalzlandsparkasse „Das Modell Zeitwert ist nicht nur im gesamten Sparkassenverband einzigartig, sondern richtungsweisend."
Norbert Kallen
Caritasdirektor & VorstandsvorsitzenderCaritasverband Rhein-Kreis Neuss e.V. „In der bisherigen Zusammenarbeit überzeugt Herr Röder: in der Kommunikation mit der Geschäftsführung, mit der Mitarbeitervertretung und der Moderation der Entscheidungsprozesse.“
Matthea Schneider
VorstandCaritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V. „Ich habe vor allem in der letzten Phase, also der Erstellung der Einladungen und Broschüren, auch erlebt, dass Herr Röder sehr stark der Motor war, dass dieser Prozess gut zu einem vorläufigen Abschluss kommt und fand die Zusammenarbeit sehr engagiert und sehr positiv.“
Friedhelm Voigt
VorstandsvorsitzenderMarienhaus St. Johann e.V. „Die bisherige Zusammenarbeit mit der DBZWK war kompetent, humorvoll und zielgerichtet.“
Martin Ruprecht
GeschäftsführerKirchliche Sozialstation Kaiserstuhl-Tuniberg e.V. „Bei unseren Überlegungen im Vorfeld, sowie der praktischen Umsetzung, haben wir von Herrn Röder eine hervorragende fachliche Unterstützung erhalten und gehen damit zuversichtlich in die Zukunft.“
Ottmar Vorländer
GeschäftsführerCaritasverband Main-Taunus e.V. „Von der Entwicklung des Konzepts über die Mitarbeiterversammlung, bis hin zu den Einzelgesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen, fühlten wir uns professionell und sehr individuell beraten und begleitet. Insbesondere die fachliche und menschliche Art, wie Herr Röder die komplexe Materie für uns vorgetragen und aufbereitet hat, war sehr angenehm.“
Martin Bummer
Stiftungsvorstand Stiftung St. Elisabeth Hechingen „Hohe Sachkompetenz gepaart mit Professionalität in einem nicht einfachen Gebiet des Personalwesens zeichnen unsere bisherige Zusammenarbeit mit Herrn Röder und der DBZWK aus.“
Harald Klippel
VorstandCaritasverband Rhein-Sieg e.V. „Der stringente Arbeitsansatz von Herrn Röder bestätigt die Einschätzung, die im Rahmen von Gesprächen mit anderen Verbänden gewonnen wurde. Herr Röder beherrscht nicht nur das Marketing, sondern gestaltet die Zusammenarbeit mit uns sehr transparent, verbindlich und vertrauensvoll.“
Cathrin Stoll
Vorsitzende der MAVKolleg St. Blasien „Ich habe die Zusammenarbeit mit der DBZWK als sehr positiv erlebt. Das war uns als Mitarbeitervertretung besonders wichtig. Wir hatten das Gefühl, da ist jemand der uns auch sicher berät, der uns reinen Wein einschenkt.“
Waltraud Kannen
GeschäftsführungSozialstation Südlicher Breisgau „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder war super. Herr Röder steht hinter seinem Konzept und lebt es sozusagen. Er vertritt es kompetent und hat das nötige Quentchen Humor dabei, da die Materie sich nicht unbedingt auf Anhieb erschließt.“
Uwe Kraemer
Kaufmännischer LeiterGRÄPER-GRUPPE „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK war stets aufrichtig, ehrlich und konstruktiv und insoweit kann ich jedem nur empfehlen, mit der DBZWK zusammen zu arbeiten.“
Eckard Jürriens
GeschäftsführerDRK-Kreisverband Grafschaft Bentheim „In der Zusammenarbeit mit Unternehmen legen wir größten Wert auf eine Vertrauensbasis. Diese konnte zwischen uns und Herrn Röder relativ schnell hergestellt werden.“
Marcel Seebacher
Leiter PersonalKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder und seiner Gesellschaft als Dienstleister zur Einführung des Arbeitszeitmodells war sehr angenehm. Er wusste von was er spricht und hat uns sehr gut begleitet.“
Thomas Elsner
GeschäftsführerRehabilitationsklinik Werscherberg „Herr Röder hat durch seine engagierte, ruhige und sachliche Art dazu beigetragen, eine Vertrauensbasis auf allen Ebenen zu schaffen. Die Zusammenarbeit ist durchweg als positiv zu bewerten. Die Unterstützung könnte nicht besser sein.“
Roman Schlosser
PersonalleiterMunksjö „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder habe ich als sehr professionell empfunden. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Röder und darauf, das Projekt mit Leben zu erfüllen und erfolgreich zu gestalten.“
Gisela Meßmer
HeimleitungPflegezentrum St. Verena „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder war sehr professionell, er ist ein exzellenter Fachmann in diesem Bereich. Der Ablauf und die Organisation waren bestens.“
Michael de Reese
GeschäftsführerCuxport „Die offene und professionelle Zusammenarbeit mit der DBZWK hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten immer das Gefühl, dass hier Profis am Werk sind.“
Nicole Rapp
Leiterin PersonalSt. Elisabeth-Stiftung „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und mit Herrn Röder habe ich stets als sehr professionell und als sehr unterstützend empfunden. Ich habe mich sehr gut begleitet gefühlt und konnte jederzeit Fragen und Anliegen professionell erledigt wissen.“
Beate Pfriender-Muck
PersonalleiterinSt. Josefshaus Herten „Die Zusammenarbeit mit Harald Röder und der DBZWK war und ist sehr gut. Ich schätze insbesondere die gute fachliche Beratung, die professionelle Abwicklung und die Zuverlässigkeit durch die DBZWK.“
Helga Glöckner
Leiterin Personal/RechtSRD Stadtreinigung Dresden „Wir haben die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder sehr positiv erlebt. Herr Röder ist ein sehr kompetenter Partner der uns konstruktiv zur Seite steht.“
Ulrike Meister
GeschäftsführungSozialstation Mittlerer Breisgau „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder und der DBZWK war von Beginn an nur positiv. Wir erhielten eine höchst kompetente Beratung, alle Vorgänge wurden rasch bearbeitet und wir hatten stets ein angenehmes Miteinander."
Heinz-Josef Kessmann
Diözean-CaritasdirektorCaritasverband für die Diözese Münster „Ich habe in der Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder eine verlässliche Zusammenbarbeit über den gesamten Prozess hinweg schätzen gelernt und auch kreative Problemlösungen an den einzelnen Stellen des Modells, die man dann miteinander entwickeln konnte."
Peter Goerdeler
VorstandsvorsitzenderJosephs-Hospital Warendorf „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK und Herrn Röder war von Anfang an von hoher Professionalität geprägt. Wir haben uns bei ihm und seinem Team gut wiedergefunden und haben besonders seine Beratungsleistung für die Mitarbeitervertretung und für uns als Arbeitgeber geschätzt, die sehr ausgeglichen war.“
Walter Merkt
VorstandsvorsitzenderDominikus-Ringeisen-Werk „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder habe ich wirklich als sehr professionell und inspirierend erfahren. Er ist jemand, der dieses Thema sehr versiert vermitteln kann und auch jede Frage dazu beantworten kann. Er ist vom Modell voll überzeugt und das steckt an.“
Peter Klaus Mertens SJ
KollegsdirektorKolleg St. Blasien „Die Zusammenarbeit mit Herrn Röder habe ich als sehr positiv und kompetent erlebt. Er war bereit, sich auf die spezifischen Fragen unseres Betriebes einzulassen. Seine Präsentationen waren hervorragend.“
Ulla Böhring
GeschäftsführerinPhilipp Hafner „Wir haben Herrn Röder und die DBZWK als sehr professionellen Ansprechpartner kennengelernt. Die Zusammenarbeit hat reibungslos funktioniert und alle unsere Fragen wurden stets professionell beantwortet.“
Peter Kosina
Geschäftsbereichsleiter PersonalKassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg „Wir wollten die aufwändige Verwaltung der Konten nicht intern aufbauen und haben mit der DBZWK einen professionellen Anbieter gefunden.“
Burkard Schröders
DiözesancaritasdirektorCaritasverband Aachen „Die Zusammenarbeit, die Beratung und Begleitung durch Herrn Röder habe ich als sehr positiv empfunden. Trotz unserer professionellen Mitarbeitern hier im Haus war Herr Röders Input hinsichtlich Dienstvereinbarung, Mitarbeitervertretung und gesetzlicher Dinge für uns unbezahlbar. Da spreche ich Herrn Röder ausdrücklich meinen Dank aus, das war wirklich Klasse! Ohne seine Unterstützung hätten wir es nicht geschafft.“
Markus Bauer
LandratSalzlandkreis „Die Zusammenarbeit mit der DBZWK war sehr gut. Meine Kolleginnen und Kollegen haben ebenfalls berichtet, dass sie sehr kreativ und orientiert mit Herrn Röder arbeiten können. Von daher kann ich nur positiv berichten.“

































































































